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Aston Martin DBS Silber Maxichamps 1:43

Aston Martin DBS Silber Maxichamps 1:43
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Technische Daten
Auto-Marke
Aston Martin
Modellhersteller
Maxichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
940137600
100% authentisch Direkt von den Herstellern
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Das Modell Aston Martin DBS Silber Maxichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Der Maxichamps Aston Martin DBS im Massstab 1:43 ist ein Diecast-Modell des britischen Grand Tourers von 1967 in Silber. Die Karosserie ist fest gegossen, ohne bewegliche Teile; die Beurteilung richtet sich auf Proportion, Lackbild und Linienführung. Ein zugängliches Stück für Sammler britischer GT-Klassiker der Sechzigerjahre.

Der DBS sollte breiter, kräftiger und moderner auftreten als der DB6, den er ablöste, und er tat es mit einer straffen, kantigen Form. Im Massstab 1:43 bleibt davon vor allem die Silhouette: tiefe Gürtellinie, lange Haube, kurzes Heck. Bei einem Silbermodell entscheidet die Fläche, nicht das Detail. Maxichamps liefert dazu ein Diecast-Stück ohne Aufwand.

Aston Martin DBS 1:43 als Silberstück aus Diecast

Silber lesen

Silber ist eine der anspruchsvollsten Farben für ein Modell, weil feine Partikel die Fläche lebendig machen, aber jede Unregelmässigkeit sichtbar. Ein gelungenes Silber wirkt kühl und gleichmässig, ohne wolkige Zonen auf der langen Haube. Schwenken Sie das Modell unter einer Lampe: Der Glanz sollte weich über die Kotflügel wandern und nicht abrupt abreissen. Die fest gegossene Karosserie hilft dabei, denn ohne bewegliche Teile laufen die grossen Flächen ungestört von der Front bis zum Heck, und der Blick bleibt an der Form hängen statt an Fugen.

Material, Gewicht und ein ehrlicher Kompromiss

Diecast bedeutet Zinklegierung unter Druck gegossen. Das Ergebnis ist ein schweres, formstabiles Stück, dessen Kanten ein wenig weicher ausfallen als bei einer Resin-Kleinserie. Dafür verträgt Metall den Alltag besser: Chromimitate und aufgedruckte Details überstehen auch gelegentliches Umstellen. Beim DBS fällt dieser Kompromiss kaum ins Gewicht, denn seine Formensprache ist ruhig und flächig, nicht filigran. Wer Fadenkreuz-genaue Schärfe erwartet, findet sie eher im höheren Preissegment; wer ein stimmiges Gesamtbild sucht, ist hier gut bedient.

Der DBS als Grand Tourer von William Towns

Vom DB6 zum DBS

Der DBS erschien 1967 als Nachfolger des DB6, gezeichnet vom Designer William Towns. Er war breiter und moderner als sein Vorgänger, anfangs mit dem Reihensechszylinder, ab 1969 gab es ihn auch als V8. Sein Auftritt ist kantiger, die Grundhaltung bleibt die eines Gran Turismo: lange Strecken, hohes Tempo, Komfort. Für Sammler markiert er einen Wendepunkt in der Markenhistorie, weil sich hier die Linie von den runden Formen der DB-Reihe zur breiteren, strafferen Karosserie wandelt. Genau dieser Übergang macht ihn neben einem DB-Vorgänger so lehrreich.

Ein Auftritt im Film, aber ein Serienmodell

Wer den DBS kennt, kennt meist auch seinen Leinwandauftritt: Im Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» von 1969 fährt ihn George Lazenby als James Bond. Das Auto bleibt dadurch im Gedächtnis vieler Besucher, die vor der Vitrine stehen. Dieses Modell zeigt allerdings ein Serienfahrzeug in Silber und ist nicht als Filmfahrzeug ausgewiesen. Diese Unterscheidung gehört zur ehrlichen Einordnung: Es ist ein Stück für Liebhaber der Baureihe, kein Requisit. Gerade deshalb lässt es sich frei mit anderen britischen Klassikern kombinieren.

Einordnung neben anderen britischen Klassikern

In 1:43 lässt sich der DBS neben einem Roadster und einem Kleinwagen derselben Epoche aufstellen, ohne dass der Regalboden eng wird. So entsteht eine Sechzigerjahre-Reihe, die vom Gran Turismo bis zum Alltagswagen reicht. Das Maxichamps-Format liegt im zugänglichen Segment; es verzichtet auf handgefertigte Feinheiten, liefert aber ein sauberes Gesamtbild. Wer mehr Detail und Präsenz sucht, vergleicht mit einem 1:18-Modell, benötigt dafür aber deutlich mehr Platz. Für den Einstieg in britische GT-Klassiker ist das Modell eine vernünftige Wahl. Stellen Sie es in eine geschlossene Vitrine, damit Staub nicht in den Silberlack einwirkt, und fassen Sie es an der Bodenplatte an.

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