
TL;DR: BoS Models fertigt Resin-Kleinserien im Massstab 1:18 mit Schwerpunkt auf seltenen Vintage-Klassikern und Concept Cars von Buick, Cadillac, Mercedes und Opel. Die Kategorie reicht von den 1950ern bis in die Gegenwart und richtet sich an Sammler ungewöhnlicher Subjekte.
BoS Models, kurz für Best of Show, verfolgt eine klare Nischenstrategie: statt bekannter Ikonen stehen Fahrzeuge im Mittelpunkt, die grössere Hersteller meist links liegen lassen. Diese Ausrichtung macht die Marke besonders für Sammler interessant, die eine Sammlung mit ungewöhnlichen, seltenen Subjekten statt austauschbaren Bestsellern aufbauen wollen.
BoS Models Modellautos für ungewöhnliche Sammelthemen
Die versiegelte Resin-Bauweise erlaubt scharfe Karosserielinien bei kleinen Auflagen, was für Nischenfahrzeuge wirtschaftlich sinnvoll ist. Für Sammler bedeutet das: keine öffnenden Türen, dafür eine Oberflächenpräzision, die bei seltenen Karosserieformen besonders zur Geltung kommt, etwa bei ungewöhnlichen Vintage-Silhouetten oder Concept Cars, die nie in Serie gingen.
Markenspektrum: Buick, Cadillac und Opel
Buick und Cadillac bilden die dichtesten Schwerpunkte, ergänzt durch Mercedes, Opel, Chrysler, Land Rover, Packard und Pontiac. Diese Streuung über amerikanische und europäische Marken hinweg zeigt, dass BoS Models weniger einer geografischen Logik als der Seltenheit des jeweiligen Subjekts folgt.
- Buick und Cadillac: zentrale amerikanische Vintage-Marken.
- Mercedes und Opel: europäische Ergänzung des Sortiments.
- Concept Cars: eigenständiges Thema neben den Serienfahrzeugen.
Sammelstrategie für Nischenfahrzeuge
Wer BoS Models sammelt, profitiert davon, ein Thema statt einer einzelnen Marke zu verfolgen, etwa Concept Cars, die nie den Weg in die Serienproduktion fanden, oder Vintage-Klassiker der 1950er und 1960er. Da die versiegelte Resin-Bauweise keine beweglichen Teile bietet, liegt der Fokus konsequent auf der Aussenlinie und der Lackqualität als Bewertungskriterium.
Häufig gestellte Fragen
Wofür ist BoS Models bei Sammlern bekannt?
BoS Models ist für seine Nischenstrategie bekannt: seltene Vintage-Klassiker und Concept Cars, die grössere Hersteller selten umsetzen, in versiegelten Resin-Kleinserien im Massstab 1:18.
Warum haben BoS-Modelle keine öffnenden Türen?
Die Resin-Bauweise ist versiegelt und ermöglicht dadurch schärfere Karosserielinien bei kleinen Auflagen, was für seltene Nischenfahrzeuge wirtschaftlicher ist als bewegliche Diecast-Elemente.
Welche Marken deckt BoS Models am dichtesten ab?
Buick und Cadillac bilden die Kernmarken, ergänzt durch Mercedes, Opel und weitere amerikanische sowie europäische Vintage-Marken.
Eignet sich BoS Models für Concept-Car-Sammler?
Ja, Concept Cars sind ein eigenständiger Schwerpunkt im Sortiment und bieten Zugang zu Fahrzeugen, die nie in Serie gingen und sonst kaum als Modellauto verfügbar sind.
































