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Triumph TR7 DHC Gold BoS Models 1:18

Triumph TR7 DHC Gold BoS Models 1:18
Aktueller Preis: 137.40 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Triumph
Modellhersteller
BoS Models
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
BOS221
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Triumph TR7 DHC Gold BoS Models 1:18 im Überblick

TL;DR: Dieses BoS-Models-Resinmodell des Triumph TR7 DHC im Massstab 1:18 zeigt den keilförmigen britischen Roadster in Gold. Die versiegelte Resin-Karosserie bildet die kantige, radikal von früheren TR-Modellen abweichende Form nach, ein Design, das bei seiner Vorstellung polarisierte, sich aber zu einem eigenständigen Sammlermotiv entwickelt hat.

Mit dem TR7 verabschiedete sich Triumph konsequent von der rundlichen Roadster-Tradition der Vorgänger und setzte auf eine scharfe Keilform, die bei ihrer Vorstellung viele traditionelle Triumph-Fahrer überraschte. BoS Models widmet sich mit diesem DHC-Cabrio einem Modell, das grosse Diecast-Hersteller selten in dieser Sorgfalt abbilden.

Resin-Präzision für eine kontroverse Keilform

Die scharfen, geraden Linien des TR7 verlangen nach exakten Kanten, und genau hier zeigt die versiegelte Resin-Bauweise ihren Vorteil gegenüber Diecast-Alternativen: ohne die Scharniertoleranzen eines öffnenden Modells bleiben die Übergänge zwischen Motorhaube, Kotflügeln und Türen konsequent scharf. Die goldfarbene Lackierung liegt mit sichtbarer Tiefe auf, ein Kontrast zu den einfacheren, gleichmässigeren Anstrichen von Einstiegs-Diecast-Modellen. BoS Models bedient mit solchen Modellen gezielt Sammler, die Fahrzeuge suchen, die grössere Hersteller aus wirtschaftlichen Gründen meiden. Da Resin-Modelle ohne bewegliche Teile ausgeliefert werden, liegt der Fokus konsequent auf der Karosserieoberfläche.

Der TR7 als Bruch mit der Triumph-Tradition

Vor dem TR7 standen Triumphs TR-Baureihe für klassische, rundliche Roadster-Silhouetten, doch mit der wedgeförmigen Neuentwicklung wagte die Marke einen radikalen stilistischen Schnitt, der bis heute unter Enthusiasten kontrovers diskutiert wird. Die DHC-Cabrio-Version ergänzte die zunächst nur als Coupé angebotene Baureihe und traf den Nerv jener Käufer, die trotz des ungewohnten Designs an der offenen Fahrweise britischer Roadster festhalten wollten. Für Sammler britischer Sportwagen ist der TR7 ein Fahrzeug, das die Design-Debatten der späten 1970er-Jahre greifbar macht.

Ein eigenständiges Kapitel britischer Roadster-Geschichte

Neben klassischeren TR-Modellen wie dem TR6 aufgestellt, zeigt der TR7 den stilistischen Bruch innerhalb derselben Modellfamilie deutlich. Für Sammler, die die gesamte TR-Chronologie dokumentieren möchten, ist dieses BoS-Modell ein sorgfältig gefertigter, oft übersehener Baustein.

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