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Porsche 924 Turbo Hellgrün & Dunkelgrün MCG 1:18

Porsche 924 Turbo Hellgrün & Dunkelgrün MCG 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
MCG
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
MCG18660
100% authentisch Direkt von den Herstellern
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Das Modell Porsche 924 Turbo Hellgrün & Dunkelgrün MCG 1:18 im Überblick

TL;DR: MCG bildet den Porsche 924 Turbo von 1979 im Massstab 1:18 als Zinkdruckguss in Hellgrün und Dunkelgrün ab, mit geschlossener Karosserie, verbreiterten Radläufen und Hutzenhaube. Ein zugänglicher Einstieg in die Transaxle-Ära von Porsche für Sammler, die neben luftgekühlten Klassikern auch die VW/Audi-Wurzeln der Marke zeigen möchten.

Der 924 entstand ursprünglich als gemeinsames Projekt von Volkswagen und Audi, bevor Porsche das Konzept übernahm und im Audi-Werk Neckarsulm fertigen liess, eine Herkunft, die den Wagen bis heute von luftgekühlten Elfern unterscheidet. MCG widmet sich im Massstab 1:18 der Turbo-Version von 1979, die mit verbreiterten Radläufen und Hutzenhaube deutlich aggressiver auftrat als das Basismodell.

MCGs Porsche 924 Turbo im Massstab 1:18

Ein Porsche mit VW/Audi-Wurzeln

Der 924 begann als Entwicklungsauftrag, den Volkswagen bei Porsche in Auftrag gegeben hatte, ursprünglich für ein geplantes VW/Audi-Sportcoupé. Als dieses Projekt eingestellt wurde, übernahm Porsche das fertige Konzept und brachte es unter eigenem Namen heraus, gefertigt im Audi-Werk Neckarsulm statt im Stammwerk Zuffenhausen. Für viele Sammler liegt genau hier der Reiz: ein Porsche, der die Marke demokratisierte, statt sie exklusiver zu machen. Diese Herkunft machte den 924 unter traditionsbewussten Porsche-Fans lange zum Aussenseiter, verschaffte der Marke aber zugleich ein erschwingliches Einstiegsmodell mit Frontmotor und Transaxle-Bauweise, die das Gewicht ausgeglichen zwischen Vorder- und Hinterachse verteilte.

Turbo-Ausstattung: Kotflügelverbreiterungen und Hutzenhaube

Die Turbo-Version, intern als Typ 931 geführt, erschien 1978 mit einem aufgeladenen Vierzylinder, der die Leistung gegenüber dem Saugmotor spürbar steigerte. Äusserlich erkennbar wird die Turbo-Ausführung an den verbreiterten Kotflügeln, der markanten Hutzenhaube über dem Kühler und überarbeiteten Bremsen, Details, die MCG im Modell massstabsgetreu nachbildet. Auch die Leichtmetallräder mit ihrem spezifischen Design sind ein verlässliches Erkennungsmerkmal, das die Turbo-Variante von späteren 924S-Ausführungen unterscheidet. Diese optischen Unterschiede sind für Sammler entscheidend, da sie den Turbo klar vom deutlich häufigeren Basismodell unterscheiden.

Verarbeitung einer geschlossenen Coupé-Karosserie

Durchgehende Fugenbilder an Türen und Heckklappe

Die Karosserie ist als geschlossene Einheit gegossen, Türen und Heckklappe sind fest im Korpus integriert. Bei einem Schrägheck-Coupé wie dem 924 kommt das der durchgehenden Dachlinie zugute: Die Fuge zwischen Heckklappe und hinterem Kotflügel verläuft gleichmässig und ohne die Stufenbildung, die ein Scharniermechanismus mit sich bringen könnte. Auch die Frontpartie mit dem charakteristischen Klappscheinwerfer-Design ist randscharf von der umgebenden Fläche abgesetzt. Mit dem Finger über die Türlinie geführt, bleibt die Kante eine einzige, saubere Rille, ein Hinweis auf sorgfältige Formtrennung bei der Fertigung.

Zweifarbkonzept Hellgrün und Dunkelgrün

Hellgrün und Dunkelgrün sind entlang einer klaren Trennlinie unterhalb der Fensterlinie voneinander abgesetzt, ohne dass die Farben ineinanderlaufen. Diese Zweifarbgestaltung war bei Sportcoupés der späten Siebziger ein beliebtes Stilmittel, und MCG setzt den Farbwechsel mit scharfer Kante um. Die goldfarbenen Leichtmetallräder setzen dabei einen zusätzlichen Kontrastpunkt zur grünen Zweifarbkombination. Die Verglasung sitzt bündig in den schmalen Fensterrahmen, typisch für die flache, keilförmige Linie des 924, und die verbreiterten Kotflügel sind klar von der Türfläche abgesetzt, ohne Übergang zur ursprünglichen Karosseriebreite zu verwischen. Chromzierrat bleibt beim Turbo-Modell bewusst sparsam eingesetzt, passend zum sportlicheren Gesamtbild.

Der zugängliche Einstieg in die Porsche-Sammlung

Transaxle-Geschichte neben luftgekühlten Klassikern

Der 924 Turbo besetzt in einer Porsche-Sammlung eine Rolle, die sich deutlich von luftgekühlten Elfern unterscheidet, er steht für die Transaxle-Ära, in der Porsche mit Frontmotor und Hinterradantrieb experimentierte. MCG macht dieses oft unterschätzte Kapitel im Massstab 1:18 zugänglich, zu einem Preis, der deutlich unter dem liegt, was ein Modell des 911 derselben Epoche kosten würde. Neben einem 911 oder 944 wirkt der 924 Turbo als ruhigerer, aber technisch keineswegs uninteressanter Programmpunkt, der die Markengeschichte um die VW/Audi-Verbindung ergänzt. Für Sammler, die eine chronologische Porsche-Reihe aufbauen, schliesst dieses Modell eine Lücke, die reine Elfer-Sammlungen offenlassen.

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