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Opel Manta B GT/E Weiss Custom Schwarze Felgen Revell 1:18

Opel Manta B GT/E Weiss Custom Schwarze Felgen Revell 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
Revell
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08422
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Opel Manta B GT/E Weiss Custom Schwarze Felgen Revell 1:18 im Überblick

TL;DR: Revell bringt den Opel Manta B GT/E von 1980 als Druckguss-Modell im Massstab 1:18, in Weiss mit schwarzen Sonderfelgen und öffnenden Türen sowie Fronthaube. Der GT/E war die einspritzstarke Topversion des Manta B, jenes Coupés, das in Deutschland zum Symbol einer eigenen Automobilkultur wurde.

Kaum ein Coupé polarisiert in Deutschland so sehr wie der Opel Manta, und die Popkultur hat daraus über Jahrzehnte einen eigenen Mythos gemacht, halb Spott, halb Zuneigung. Der GT/E stand technisch an der Spitze der Baureihe B, mit Einspritzmotor statt Vergaser. Revells Nachbildung in Weiss und den schwarzen Sonderfelgen zeigt genau jene Version, die Tuning- und Strassensport-Fans der frühen Achtziger am meisten schätzten.

Der Opel Manta B GT/E: Deutschlands Antwort auf den Sportcoupé-Boom

Vom Vergaser zur Einspritzung

Der Manta B löste 1975 den ersten Manta ab und blieb bis 1988 im Programm, länger als die meisten seiner direkten Konkurrenten. Die GT/E-Version markierte die technische Spitze der Baureihe: Statt eines einfachen Vergasers arbeitete hier eine Benzineinspritzung, die dem Motor mehr Leistung und ein direkteres Ansprechverhalten gab. Opel positionierte den GT/E bewusst gegen den Ford Capri, den wichtigsten Rivalen im deutschen Coupé-Segment jener Jahre.

Ein Coupé mit Kultstatus

Kaum ein anderes deutsches Auto hat eine derart zwiespältige Popkultur-Geschichte wie der Manta. In den Neunzigerjahren wurde er zur Zielscheibe unzähliger Witze über Machotum am Steuer, eine Ironie, die den Wagen paradoxerweise noch bekannter machte, als er es allein durch seine Verkaufszahlen je gewesen wäre. Ein GT/E in Weiss mit schwarzen Sonderfelgen trifft dabei exakt jenen Look, den viele Manta-Fahrer damals selbst an ihrem Auto anbrachten.

Revells Umsetzung in Druckguss

Beim Herausnehmen aus der Verpackung macht sich das Gewicht des Zinkdruckgusses sofort bemerkbar, eine Dichte, die ein Coupé dieser Grösse fest und wertig wirken lässt. Türen und Fronthaube lassen sich öffnen, wobei die Scharniere beim Manta B einen Blick auf den Vierzylinder unter der Haube freigeben, der bei der GT/E-Version mit der markanten Einspritzanlage bestückt ist. Die schwarzen Sonderfelgen setzen einen bewussten Kontrast zur weissen Karosserie, ein Detail, das bei der Lackierung sauber maskiert werden musste, damit die Trennlinie zwischen Rad und Karosserie scharf bleibt. Druckguss bringt bei einem Modell dieser Preisklasse breitere Fertigungstoleranzen mit sich als eine Kunstharz-Kleinserie, dafür aber eine Robustheit, die ein Coupé wie den Manta über Jahre im täglichen Sammlerumgang hält, ohne dass Kanten oder Karosserielinien Schaden nehmen. Wer die Verarbeitung beurteilen will, sollte auf die Spaltmasse entlang der Türen achten und darauf, wie gleichmässig die schwarze Farbe der Felgen von der Karosserielackierung abgesetzt ist.

Weisse Lackierung und schwarze Sonderräder

Die Farbwahl Weiss im Kontext der Achtziger

Weiss war in den frühen Achtzigerjahren eine der meistgewählten Farben für sportlich positionierte Coupés, weil sie die klaren Linien der Karosserie betonte, ohne von Chromzierrat abzulenken. Beim Manta B unterstreicht Weiss die keilförmige Silhouette, die Opels Designer dem B-Modell gegenüber dem runderen Vorgänger verpassten. Unter direktem Vitrinenlicht lässt sich an einer weissen Fläche zudem am besten prüfen, ob die Karosserielinien des Modells scharf und ohne Wellen verlaufen.

Schwarze Felgen als Tuning-Signal

Schwarz lackierte Felgen waren in der Manta-Szene ein beliebter erster Schritt, um einem Serienfahrzeug einen individuelleren Auftritt zu geben, oft noch vor grösseren technischen Umbauten. Revells Modell greift diesen Look auf und zeigt, wie ein Detail wie die Felgenfarbe die gesamte Wahrnehmung eines Fahrzeugs verändern kann. Für Sammler, die den Manta B mit dem typischen Strassensport-Look jener Jahre suchen, ist genau diese Variante der naheliegende Griff.

Der Manta in der Vitrine

In einer nach Marken oder Jahrzehnten geordneten Sammlung besetzt der Manta B GT/E eine Nische, die weder reine Sportwagen noch gewöhnliche Familienautos abdecken: das alltagstaugliche, aber sportlich positionierte Coupé der Siebziger- und Achtzigerjahre. Im Massstab 1:18 nimmt ein Coupé dieser Grösse rund 22 bis 24 Zentimeter Länge ein und passt problemlos neben einen Ford Capri oder einen frühen BMW 3er, was einen direkten Vergleich der damaligen deutschen Konkurrenz erlaubt. Preislich liegt Revells Umsetzung im zugänglichen mittleren Segment, mit einer Detailtiefe, die über reine Spielzeugware hinausgeht.

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