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Opel Commodore A Steinmetz #9 J. Haxhe / P. Toussaint 24 Hours of Spa 1970 Minichamps 1:18

Opel Commodore A Steinmetz #9 J. Haxhe / P. Toussaint 24 Hours of Spa 1970 Minichamps 1:18
Normalpreis: 100.81 CHF Aktueller Preis: 82.11 CHF -19%

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Technische Daten
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
107704609
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Opel Commodore A Steinmetz #9 J. Haxhe / P. Toussaint 24 Hours of Spa 1970 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Das Minichamps-Modell des Opel Commodore A #9 im Massstab 1:18 zeigt den Steinmetz-Tourenwagen, mit dem Jean Haxhe und Pierre Toussaint 1970 bei den 24 Stunden von Spa für ein belgisches Team antraten. Der Zink-Druckguss bildet dieselbe Rekord-C-Basis wie die Schwesterausführung mit Startnummer 11, jedoch mit eigener Fahrerbesetzung und Renndekoration.

Für ein belgisches Fahrerduo war der Start bei den 24 Stunden von Spa immer auch ein Heimrennen vor eigenem Publikum, mit dem zusätzlichen Druck, sich gegen die grossen Werksteams zu behaupten. Jean Haxhe und Pierre Toussaint traten 1970 in genau dieser Rolle an, mit einem von Steinmetz vorbereiteten Commodore A.

Haxhe, Toussaint und ein belgisches Heimrennen

Privatteams neben den grossen Werksmannschaften

Die 24 Stunden von Spa zogen in den Siebzigerjahren nicht nur Werksteams von Ford, BMW und Opel an, sondern auch zahlreiche gut vorbereitete Privatteams, die mit Steinmetz-Technik durchaus konkurrenzfähig waren, besonders auf der langen, anspruchsvollen Strecke, die neben reiner Motorleistung auch Zuverlässigkeit über 24 Stunden verlangte. Für belgische Fahrer wie Haxhe und Toussaint bot dieses Heimrennen die Möglichkeit, sich vor einheimischem Publikum gegen internationale Konkurrenz zu beweisen.

Zwei Commodore A mit unterschiedlichen Startnummern

Steinmetz bereitete für dieses Rennen mehrere Commodore-A-Fahrzeuge vor, darunter auch die unter Startnummer 11 gemeldete Ausführung mit anderer Fahrerbesetzung, sodass beide Wagen technisch nahezu identisch, aber mit eigenständiger Renngeschichte an den Start gingen. Diese Praxis, mehrere baugleiche Fahrzeuge mit unterschiedlichen Teams einzusetzen, war im Tourenwagensport der Siebzigerjahre üblich. Für Sammler ergibt sich daraus die Möglichkeit, beide Ausführungen desselben Rennwochenendes nebeneinander zu zeigen.

Minichamps' Ausführung mit Startnummer 9

Identische Steinmetz-Basis, eigene Kennzeichnung

Karosserie, Kotflügelverbreiterung und Frontschürze entsprechen exakt der technischen Basis, die Steinmetz für alle an diesem Rennen eingesetzten Commodore A verwendete, weshalb sich diese Ausführung von der Schwesterversion vor allem durch Startnummer und Fahrernamen unterscheidet. Minichamps hält die Spaltmasse an Türen und Motorhaube ebenso gleichmässig wie bei der anderen Ausführung, ein Zeichen für eine sorgfältig konstruierte gemeinsame Werkzeugbasis.

Die Namen Haxhe und Toussaint auf der Fahrertür

Die Fahrernamen Jean Haxhe und Pierre Toussaint erscheinen wie bei diesem Renntyp üblich auf der Fahrertür, mit derselben sauberen Tampodruck-Ausführung, die auch die Startnummer 9 und die Steinmetz-Kennzeichnung an Front und Heck zeigt. Diese Liebe zum Detail macht aus einer technisch identischen Basis zwei eigenständige historische Dokumente, jedes einem konkreten Fahrerteam zugeordnet.

Zwei Wagen, eine Vitrine: der Wert des Paares

Der eigentliche Reiz dieser Ausführung liegt weniger in ihr allein als im Zusammenspiel mit der Schwesterversion unter Startnummer 11: Wer beide Fahrzeuge besitzt, kann ein komplettes Steinmetz-Teamaufgebot von einem einzigen historischen Rennwochenende zeigen, eine Konstellation, die bei Tourenwagen-Sammlungen selten so vollständig möglich ist. Der Zink-Druckguss bleibt bei beiden Ausführungen die wirtschaftlichere Wahl gegenüber einer Kleinserien-Resinausführung, was gerade bei einem Paar-Kauf finanziell ins Gewicht fällt. Preislich bewegt sich jede Ausführung im soliden Mittelfeld für 1:18-Tourenwagen.

Ein vollständiges Steinmetz-Kapitel für die Vitrine

Für Sammler europäischer Tourenwagengeschichte der Siebzigerjahre bietet dieses Paar aus Startnummer 9 und Startnummer 11 einen seltenen Fall geschlossener Vollständigkeit: ein ganzes Teamaufgebot eines einzelnen Langstreckenrennens, statt nur eines isolierten Einzelstücks. Bei rund 25 Zentimetern Länge im Massstab 1:18 lassen sich beide Fahrzeuge problemlos nebeneinander platzieren. Zusammen erzählen sie die Geschichte eines belgischen Rennwochenendes, an dem private Vorbereitung gegen die grosse internationale Konkurrenz bestand.

Ursprünglicher Preis war: 100.81 CHFAktueller Preis ist: 82.11 CHF.
Ursprünglicher Preis war: 100.81 CHFAktueller Preis ist: 82.11 CHF.
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