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Opel Commodore A Steinmetz #11 P. von Bayern / S. Johansson Spa 24 Hours 1970 Minichamps 1:18

Opel Commodore A Steinmetz #11 P. von Bayern / S. Johansson Spa 24 Hours 1970 Minichamps 1:18
Normalpreis: 100.81 CHF Aktueller Preis: 82.11 CHF -19%

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Technische Daten
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
107704611
100% authentisch Direkt von den Herstellern
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Das Modell Opel Commodore A Steinmetz #11 P. von Bayern / S. Johansson Spa 24 Hours 1970 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Das Minichamps-Modell des Opel Commodore A #11 im Massstab 1:18 zeigt den von Steinmetz vorbereiteten Tourenwagen, der 1970 mit P. von Bayern und S. Johansson bei den 24 Stunden von Spa an den Start ging. Der Zink-Druckguss bildet die Steinmetz-Rennausstattung und die Startnummer 11 auf der Rekord-C-Basis originalgetreu ab.

Steinmetz war für Opel in den Sechziger- und Siebzigerjahren, was Alpina für BMW oder AMG für Mercedes war: eine unabhängige Werkstatt, die aus Serienfahrzeugen ernsthafte Rennwagen machte. Beim Langstreckenklassiker in Spa-Francorchamps traten diese Commodore-A-Tourenwagen gegen die stärkste europäische Konkurrenz an.

Steinmetz und der Commodore A im Tourenwagensport

Vom Serienfahrzeug zum Rennwagen

Der Commodore A basierte auf der Rekord-C-Plattform, ergänzt um den kräftigeren Sechszylinder-Reihenmotor mit der charakteristischen CIH-Ventilsteuerung, die Opel damals in mehreren Baureihen einsetzte. Steinmetz, eine unabhängige Werkstatt mit engen Verbindungen zu Opel, entwickelte aus dieser Basis Rennversionen mit gesteigerter Leistung, verbessertem Fahrwerk und der für Tourenwagenrennen typischen, dezenten Karosserieverbreiterung. Diese Zusammenarbeit funktionierte ähnlich wie bei anderen Herstellermarken, deren Serienmodelle über spezialisierte Tuning-Partner den Weg in den Motorsport fanden.

Die 24 Stunden von Spa als Prüfstein

Die 24 Stunden von Spa-Francorchamps zählten in den Siebzigerjahren zu den anspruchsvollsten Tourenwagenrennen Europas, mit der langen Kesselheide-Geraden und dem wechselhaften belgischen Wetter als zusätzlichen Herausforderungen für Fahrzeug und Fahrer. Ein Commodore A musste sich hier gegen Ford Capri, BMW und zahlreiche weitere Tourenwagen-Rennversionen behaupten, die allesamt für dieselbe lange Renndistanz vorbereitet waren. Für ein deutsches Fabrikat war die Teilnahme an diesem belgischen Klassiker ein Statement.

Minichamps' Renndetails am Commodore A

Steinmetz-Karosserieverbreiterung und Frontschürze

Die dezente Kotflügelverbreiterung, die Steinmetz für Rennversionen des Commodore einsetzte, unterscheidet sich deutlich von der serienmässigen Karosserie und ist im Modell klar erkennbar, ebenso die tiefer gezogene Frontschürze und die für Langstreckenrennen montierten Zusatzscheinwerfer. Minichamps setzt diese Details im Zink-Druckguss scharf um, mit gleichmässigen Spaltmassen an den Türen, die sich öffnen lassen und den Blick auf ein sportlich reduziertes Cockpit freigeben. Die breiteren Rennreifen sitzen exakt innerhalb der verbreiterten Radläufe.

Startnummer 11 und Renndekoration

Die Startnummer 11 und die für dieses Rennen spezifische Dekoration sind mit klaren Kanten aufgebracht, ein Zeichen für saubere Tampodruck-Technik statt aufgeklebter Folien mit sichtbaren Rändern. Die Fahrernamen von P. von Bayern und S. Johansson erscheinen an der für Langstreckenrennen üblichen Position auf der Fahrertür. Diese Detailtreue macht das Modell zu einem konkreten historischen Dokument eines einzelnen Rennwochenendes statt zu einer generischen Renn-Interpretation.

Zink-Druckguss für einen Tourenwagen mit offenen Details

Ein Tourenwagen mit zugänglichem Cockpit und sichtbarer Renntechnik profitiert von der öffnenden Bauweise des Zink-Druckgusses stärker als ein aerodynamisch komplexer Prototyp, weil die Details, die einen Rennwagen von der Serienausführung unterscheiden, hier eher im Innenraum liegen. Minichamps nutzt diesen Vorteil und bildet Überrollkäfig-Ansätze und ein vereinfachtes Renninstrumentenbrett nach, so weit es der Massstab erlaubt. Preislich bewegt sich das Modell im soliden Mittelfeld für 1:18-Tourenwagen-Rennversionen, was für ein Nischenthema wie den Steinmetz-Commodore angemessen erscheint.

Ein Nischenkapitel deutscher Tourenwagengeschichte

Der Steinmetz-Commodore gehört zu den weniger häufig reproduzierten Kapiteln der Siebzigerjahre-Tourenwagenszene, was ihn für Sammler interessant macht, die über die bekannten Ford- und BMW-Rivalitäten hinausblicken. Bei rund 25 Zentimetern Länge im Massstab 1:18 fügt sich der Commodore problemlos in eine Reihe europäischer Tourenwagen der Epoche ein. Zusammen mit der zweiten, unter Startnummer 9 bei diesem Rennen eingesetzten Ausführung ergibt sich die Möglichkeit, ein komplettes Teampaar aus demselben Rennwochenende aufzustellen.

Ursprünglicher Preis war: 100.81 CHFAktueller Preis ist: 82.11 CHF.
Ursprünglicher Preis war: 100.81 CHFAktueller Preis ist: 82.11 CHF.
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