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BMW 700 LS Silber Maxichamps 1:43

BMW 700 LS Silber Maxichamps 1:43
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Technische Daten
Auto-Marke
BMW
Modellhersteller
Maxichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
940023700
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell BMW 700 LS Silber Maxichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Der Maxichamps BMW 700 LS 1:43 ist ein Diecast-Modell des Heckmotor-Kleinwagens von 1960 in Silber. Die Karosserie ist einteilig gegossen, Qualität zeigt sich in Proportionen, Lackfläche und Fugenbild. Mit rund 8 cm Länge ein kleines Vitrinenstück für Sammler der Wendejahre von BMW.

Der BMW 700 hielt das Unternehmen am Leben, bevor die Neue Klasse folgte. Ein Zweizylinder-Boxermotor im Heck, eine von Michelotti gezeichnete Karosserie und ein kleiner Preis brachten BMW Anfang der 1960er zurück in die Spur. Maxichamps zeigt die LS-Ausführung in Silber auf 1:43, einer Grösse, die diesem Auto entgegenkommt.

BMW 700 LS von Maxichamps im Massstab 1:43

Michelotti, Boxermotor und die Rettung der Marke

Die Form des 700 stammt von Giovanni Michelotti, der in den späten 1950ern für mehrere europäische Hersteller arbeitete. Den Antrieb lieferte ein luftgekühlter Zweizylinder-Boxer, der aus dem Motorradbau der Marke abgeleitet wurde, und er sass im Heck. Das Auto war klein, sparsam und wendig, und es verkaufte sich in Stückzahlen, die BMW in einer schwierigen Phase halfen. Für Sammler ist das der Reiz: Dieser kleine Wagen ist ein Wendepunkt der Marke, nicht bloss ein Kleinwagen. Die Bezeichnung LS kennzeichnet eine Ausführung innerhalb der 700-Reihe, und das Modell zeigt sie in der klaren, runden Form, die das Original auszeichnet.

Silber im kleinen Format

Silber ist bei einem Modell dieser Grösse eine gute Wahl, weil es Kanten und Wölbungen klar hervorhebt. Gleichzeitig verlangt es feine Metallpartikel im Lack, die auf einem so kleinen Körper gleichmässig verteilt sein müssen, sonst entsteht Wolkenbildung. Der Druckgusskörper bietet eine feste, ebene Basis, und die Lackfläche kann entlang der Flanke ruhig reflektieren. Prüfen Sie das Modell unter einer Lampe und achten Sie auf die Lichtkante an Dach und Kotflügeln; bei einem Auto mit so schlichter, runder Form ist dort die gesamte Qualität ablesbar. Chromteile sollten sich klar vom Silber absetzen und nicht in der Fläche verschwinden.

Geschlossener Körper: ein Kleinwagen von aussen gelesen

Fugen, Glas und Räder

Laut Produktdaten hat das Modell keine öffnenden Teile. Bei rund 8 cm Länge ist das ein sinnvoller Entscheid: Scharniere wären winzig, und ein einteiliger Körper hält Linien durchgehend sauber. Fahren Sie mit dem Fingernagel über die Türlinie, sie sollte als eine gleichmässige Rille zu spüren sein. Die Fenster sollten bündig sitzen, die schlanken Dachpfosten, typisch für die 1960er, nicht verdickt wirken. Die Räder sind klein und sitzen eng im Radlauf; wenn der Abstand zum Kotflügel gleichmässig ist, wirkt der Wagen sicher und kompakt, nicht aufgebockt. Auf diesem Niveau entscheidet Konsequenz im Detail.

Rund 8 cm in der Vitrine

Mit rund 8 cm gehört der 700 LS zu den kleinsten Modellen einer 1:43-Reihe, und gerade das macht ihn als Kontrast wertvoll: Neben grösseren Limousinen wie dem E12 zeigt er, wie viel BMW in zwei Jahrzehnten wuchs. Stellen Sie ihn auf einen schlichten Sockel, mit ausreichend Abstand zu grösseren Nachbarn, damit er nicht erdrückt wird. Seitliches Licht bringt die runden Flächen zur Geltung. Zum Reinigen genügt ein weicher Pinsel; kleine Modelle sind empfindlich gegenüber Druck auf Zierleisten und Stossstangen, sodass man sie am besten am Chassis hält. Direktes Sonnenlicht gehört nicht in die Vitrine.

Ein Wendepunkt im Regal

Der 700 LS passt in Reihen, die den Weg von BMW vom Kleinwagen zur Mittelklasse zeigen. Neben dem 520 E12 entsteht ein Paar, das zwei Zeitpunkte markiert: den Rettungswagen von 1960 und den Neustart der Mittelklasse zwölf Jahre später. Als Diecast im Massstab 1:43 liegt das Modell im zugänglichen Bereich; wer den BMW 700 LS kaufen möchte, bekommt Metallgewicht in kleinem Format, ohne die Schärfe einer Resin-Kleinserie zu erwarten. Für Sammler deutscher Kleinwagen der 1960er steht er neben dem NSU TT als Heckmotor-Gegenstück zweier Hersteller. Als Einzelstück gefällt er durch seine Schlichtheit.

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