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Porsche 356C Carrera 2 Dunkelgrün Maxichamps 1:43

Porsche 356C Carrera 2 Dunkelgrün Maxichamps 1:43
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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Maxichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
940062360
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Porsche 356C Carrera 2 Dunkelgrün Maxichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Maxichamps zeigt den Porsche 356C Carrera 2 im Massstab 1:43 als Diecast in dunklem Grün. Das Coupé von 1963 stand für die sportlichste Ausführung des 356 mit Vier-Nockenwellen-Motor. Die Karosserie des Modells ist geschlossen, entscheidend sind Lacktiefe und Proportion. Ein stilles Stück für Porsche-Chronologien.

Dunkelgrün ist keine laute Farbe, und der 356C Carrera 2 ist kein lautes Auto. Gerade deshalb verlangt dieses Maxichamps-Modell im Massstab 1:43 den zweiten Blick: Hinter dem zurückhaltenden Coupé steckte bei Porsche die anspruchsvollste Motorisierung, die der 356 bekam.

Maxichamps Porsche 356C Carrera 2 in dunklem Grün

Carrera: vier Nockenwellen im Heck

Der Zusatz Carrera bezeichnet beim 356 den Motor, nicht die Ausstattung. Der Zweiliter-Boxer mit vier obenliegenden Nockenwellen, eine Konstruktion von Ernst Fuhrmann, machte aus dem sanften Coupé einen ernsthaften Sportwagen. Die Baureihe 356C brachte zudem Scheibenbremsen an allen vier Rädern. Von aussen ist das Carrera-Triebwerk beim Original kaum zu erkennen. So gesehen ist ein Carrera 2 ein Auto für Eingeweihte, und das passt zu einem Modell, das ohne Effekt auskommt. Der Name selbst erinnert an die Carrera Panamericana, bei der Porsche in den Fünfzigerjahren Erfolge sammelte.

Lacktiefe auf geschlossener Schale

Das Modell hat eine geschlossene Karosserie ohne bewegliche Teile. Entsprechend verlagert sich die Beurteilung nach aussen: auf die Tiefe des dunkelgrünen Lacks, die Rundung der Kotflügel, die Linie von der Haube über die Dachkuppel bis ins Heck. Der 356 ist ein Auto gerundeter Flächen, hier fällt jede Abweichung im Streiflicht auf. Dunkle Töne sind unbarmherzig: Staub, Mikrokratzer und Fingerabdrücke zeichnen sich ab, weshalb ein Modell wie dieses ins Glas gehört. Als Diecast bringt es die Masse mit, die einem Coupé von gut 9 Zentimetern Länge Haltung gibt.

Der 356 als Anfang einer Porsche-Chronologie

Vom 356 zum 911

Die 356-Reihe lief von 1948 bis 1965 und ist damit die Basis der Marke. Das C-Modell steht am Ende dieser Linie: Scheibenbremsen, verfeinerte Technik, die Form im Wesentlichen unverändert seit den Fünfzigern. Wer eine Chronologie vom Urahn zum modernen Elfer baut, setzt den 356C an die Nahtstelle, an der der 911 ab 1964 übernimmt. Ein 1:43-Modell eignet sich dafür besonders, weil sich über Jahrzehnte hinweg ein ganzes Porsche-Regal auf wenigen Zentimetern Tiefe aufbauen lässt. Die Ruhe der Formen macht den 356 dabei zum natürlichen Gegenpol zu späteren, breiteren Sportwagen.

Dunkelgrün in der Vitrine

Ein dunkles Grün verlangt Gegenlicht und hellen Hintergrund. Auf schwarzem Samt verschwindet der Wagen, auf hellem Holz oder Glas zeigt sich die Silhouette. Wer mehrere Farben nebeneinander stellt, setzt Dunkelgrün am besten zwischen hellere Töne. Seitliches LED-Licht betont die Linien; direkte Sonneneinstrahlung dagegen lässt Lack auf Dauer ausbleichen. Beim Reinigen genügt ein weicher Pinsel, denn auf dunklem Lack hinterlassen auch feine Tücher bei zu viel Druck sichtbare Spuren. Der Massstab 1:43 erlaubt es, mehrere Stücke in einer Reihe zu zeigen, ohne dass sie sich gegenseitig verdecken.

Ein stilles Stück für die Vitrine

Dieses Modell gehört in eine Vitrine, in der Ruhe herrscht. Der 356C Carrera 2 eignet sich als Anker einer Porsche-Reihe, als Gegenstück zu lauten Rennwagen und als Beleg dafür, dass Zurückhaltung eine Haltung sein kann. Der Diecast liegt schwer in der Hand, die geschlossene Karosserie erlaubt es, das Modell beim Umstellen kräftig anzufassen, ohne dass Scharniere leiden. Die Grösse von 1:43 spart Platz: Mehrere Sammlerstücke finden auf einem Regalboden nebeneinander Platz. Als Geschenk für einen Porsche-Sammler ist es ebenso geeignet wie als eigener Zuwachs, besonders wenn bereits ein 911 im Regal steht und der Ursprung der Marke noch fehlt.

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