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Opel Kapitan P1 Schwarz Revell 1:18

Opel Kapitan P1 Schwarz Revell 1:18
Aktueller Preis: 54.47 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
Revell
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08822
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Opel Kapitan P1 Schwarz Revell 1:18 im Überblick

TL;DR: Der Revell Opel Kapitän P1 im Massstab 1:18 ist ein Diecast-Sammlermodell der deutschen Oberklasse-Limousine von 1958. Die Zamak-Karosserie in mattem Schwarz zeigt die typische Pontonform der Nachkriegszeit mit sauberen Chromleisten. Ein solides Einstiegsmodell für Sammler deutscher Automobilgeschichte der 1950er-Jahre, ohne Anspruch auf Investment-Niveau.

Der Kapitän P1 markierte 1958 Opels Rückkehr zur Pontonform und positionierte die Marke gegen Mercedes und Ford in der deutschen Oberklasse. Revell übersetzt diese ruhige Eleganz in ein Diecast-Modell, das eher auf Proportion als auf Chromglanz setzt.

Zamak-Karosserie und Pontonform im Detail

Die Karosserie besteht aus Zamak, und man spürt das Gewicht sofort, wenn man das Modell aus der Verpackung nimmt. Türen und Motorhaube öffnen, wie bei Diecast dieser Preisklasse üblich, auf einfachen Scharnieren, die eher praktisch als präzise wirken. Die Spaltmasse fallen sichtbar breiter aus als bei handgefertigten Resin-Modellen, was für ein Einstiegsmodell aber ehrlich und nachvollziehbar ist. Der matte Schwarzlack liegt gleichmässig auf der Karosserie, ohne die Lacktiefe, die man bei teureren Ausführungen findet, dafür mit einer klaren, unaufgeregten Linienführung, die der Pontonform gerecht wird. Chromleisten an Stossfängern und Fensterrahmen setzen dezente Akzente, ohne zu übertreiben. Das Innere ist einfach gehalten, mit reduzierter Instrumententafel und schlichten Sitzbezügen. Für den Preis liefert Revell hier ein Modell, das die Silhouette des Kapitän P1 sauber trifft.

Der Kapitän P1 als Symbol der jungen Bundesrepublik

Der Kapitän P1 stand für den Aufstieg Opels in der westdeutschen Oberklasse der späten 1950er-Jahre, als Wohlstand und Mobilität langsam zurückkehrten. Er konkurrierte direkt mit dem Mercedes 220 und dem Ford 17M und positionierte sich als selbstbewusste, aber zurückhaltende Alternative zu den Sternenwagen aus Stuttgart. Die Pontonkarosserie ohne freistehende Kotflügel war zu dieser Zeit bereits Standard geworden und stand für den Übergang von der Vorkriegsform zur modernen Limousine. Für Sammler, die sich für die Automobilgeschichte der jungen Bundesrepublik interessieren, ist der Kapitän P1 ein Fahrzeug, das die wirtschaftliche und gestalterische Selbstfindung Opels in dieser Dekade greifbar macht.

Platz in der Sammlung deutscher Nachkriegsklassiker

In einer Vitrine mit anderen deutschen Limousinen der 1950er-Jahre fügt sich der Kapitän P1 unauffällig, aber überzeugend ein. Er eignet sich weniger als Solitär, sondern als Baustein einer thematischen Reihe rund um die deutsche Wirtschaftswunder-Ära. Wer bereits Modelle von Mercedes oder Ford dieser Zeit besitzt, findet hier eine passende Ergänzung im gleichen Massstab und zu einem zugänglichen Preis.

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