
Opel Commodore A #29 J-L. Clarr / J-P. Peyroux Tour de France Automobile 1971 MCG 1:18

Technische Daten
- Auto-Marke
- Opel
- Modellhersteller
- MCG
- Massstab
- 1:18
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- MCG18562R
- Baujahr
- 1971
- Epoche
- 1970s
- Karosserieform
- Tourenwagen-Modelle
- Fahrzeugklasse
- Historische Gruppenrennen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4052176840665
Das Modell Opel Commodore A #29 J-L. Clarr / J-P. Peyroux Tour de France Automobile 1971 MCG 1:18 im Überblick
TL;DR: Der MCG Opel Commodore A #29 von der Tour de France Automobile 1971 ist ein 1:18 Diecast-Modell aus einer Veranstaltung, die Rundstrecken- und Etappenwertungen kombinierte. Das zeigt sich am Fahrzeug in einer robusteren, für gemischte Beanspruchung ausgelegten Wettbewerbsausstattung.
Die Tour de France Automobile verlangte von Fahrzeugen und Fahrern über mehrere Tage sowohl Rundstrecken-Tempo als auch Ausdauer auf langen Etappen, eine seltene Kombination im europäischen Motorsport jener Zeit.
MCGs Diecast-Ausführung eines vielseitigen Tourenwagens
Anders als reine Rallyefahrzeuge musste der Commodore für diese Veranstaltung sowohl auf Rundstrecken-Abschnitten bestehen als auch lange Überführungsetappen bewältigen, eine Doppelrolle, die sich in der robusteren, aber nicht extrem verbreiterten Karosserie zeigt. MCG setzt Startnummer 29 und die Fahrernamen Clarr und Peyroux klar lesbar auf die Karosserie, während Zusatzscheinwerfer und eine reduzierte Innenausstattung die Wettbewerbstauglichkeit unterstreichen. Diecast liefert bei diesem grossformatigen Fahrzeug die nötige Formstabilität für die langen, flachen Seitenflächen. Für ein Modell dieses Preissegments zählt vor allem die saubere Umsetzung der Startnummern- und Fahrernamen-Grafik.
Die Tour de France Automobile als Sammelthema jenseits klassischer Rallyes
Während viele Rallye-Sammlungen sich auf reine WRC-Geschichte konzentrieren, öffnet dieses Modell den Blick auf ein Veranstaltungsformat, das heute weitgehend vergessen ist, aber in den 1970er-Jahren eine eigene Klasse europäischer Motorsportgeschichte darstellte. Für eine Vitrine mit Fokus auf historische Tourenwagen-Wettbewerbe liefert dieser Commodore einen selten vertretenen, aber gut dokumentierten Baustein.















