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Opel Commodore A #20 H. Greder / P. Pagani Rally Monte Carlo 1971 MCG 1:18

Opel Commodore A #20 H. Greder / P. Pagani Rally Monte Carlo 1971 MCG 1:18
Aktueller Preis: 49.59 CHF
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Technische Daten
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
MCG
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
MCG18561R
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Opel Commodore A #20 H. Greder / P. Pagani Rally Monte Carlo 1971 MCG 1:18 im Überblick

TL;DR: Der MCG Opel Commodore A #20 von der Rallye Monte Carlo 1971 ist ein 1:18 Diecast-Modell mit der Startnummer von Henri Greder. Die grosse, leistungsstarke Limousine zeigt, wie unterschiedlich das Teilnehmerfeld der frühen Monte-Carlo-Rallyes tatsächlich zusammengesetzt war.

Während spätere Rallye-Jahrzehnte von kompakten, leichten Fahrzeugen geprägt wurden, traten in den frühen 1970er-Jahren noch grosse, kraftvolle Limousinen wie der Commodore A gegen die Konkurrenz an.

MCGs Diecast-Ausführung eines grossformatigen Rallyewagens

Der Commodore A bringt gegenüber typischen Rallyefahrzeugen jener Zeit deutlich mehr Fahrzeuglänge und -gewicht mit, eine Eigenheit, die MCG bei diesem Modell über die kraftvolle, lange Motorhaube und die vergleichsweise grosszügige Fahrgastzelle sichtbar macht. Zusatzscheinwerfer vor dem Kühlergrill und die Startnummer 20 an Türen und Front markieren die Wettbewerbsausstattung klar, während das Interieur reduziert und funktional gehalten bleibt. Diecast eignet sich für diesen grossformatigen Wagentyp gut, weil die langen, flachen Karosserieflächen von der Formstabilität des Materials profitieren. Für ein Modell dieser Preisklasse überzeugt die saubere Umsetzung der Startnummern-Grafik am meisten.

Der Commodore A im Kontext früher Monte-Carlo-Geschichte

Die Rallye Monte Carlo der frühen 1970er-Jahre war noch ein deutlich offeneres Wettbewerbsfeld als die spätere, von kompakten Gruppe-B- und Gruppe-A-Fahrzeugen dominierte Ära, und grosse deutsche Limousinen wie der Commodore fanden dort durchaus ihren Platz. Für eine WRC-Classic-Sammlung mit Fokus auf die Frühgeschichte des Rallyesports liefert dieses Modell einen Kontrapunkt zu den kleineren, wendigeren Fahrzeugen, die spätere Jahrzehnte prägten.

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