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Lancia 037 ESSO #3 F. Tabaton Rally Targa Florio 1985 Kyosho 1:18

Lancia 037 ESSO #3 F. Tabaton Rally Targa Florio 1985 Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 152.85 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Lancia
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
08306H
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Lancia 037 ESSO #3 F. Tabaton Rally Targa Florio 1985 Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Kyosho bildet den Lancia 037 Esso #3 von Fabrizio Tabaton an der Rallye Targa Florio 1985 im Massstab 1:18 ab. Das Diecast-Modell zeigt die Esso-Lackierung jenes heckgetriebenen Gruppe-B-Wagens, der auf den kurvigen Asphaltpisten Siziliens sein eigentliches Terrain fand, im Gegensatz zur rauen Safari Rally.

Wo der Safari-Einsatz die Grenzen des 037 offenlegte, war die Targa Florio genau das Gegenteil: schnelle, kurvige Asphaltstrecken durch die sizilianischen Berge, für die der heckgetriebene Rallyewagen ursprünglich entwickelt wurde. Die Targa Florio zählt zu den ältesten Motorsportveranstaltungen der Welt und war lange Teil der Sportwagen-Weltmeisterschaft, bevor sie zur nationalen Rallye-Prüfung wurde.

Der 037 auf seinem eigentlichen Terrain

Fabrizio Tabaton und die italienische Rallye-Szene

Fabrizio Tabaton gehörte zu den italienischen Fahrern, die Lancia in den 1980er-Jahren auch bei nationalen und europäischen Rallyes einsetzte, während sich die Werksfahrer auf die Weltmeisterschaft konzentrierten. Der Einsatz an der Targa Florio zeigt die Breite des Lancia-Einsatzes über die reine WM-Kampagne hinaus. Der 037 entstand bei Abarth auf Basis des Lancia Rally und war das letzte rein heckgetriebene Fahrzeug, das 1983 den Konstrukteurstitel gewann.

Die Targa Florio als Bühne für Asphalt-Spezialisten

Die Targa Florio führte über enge, kurvenreiche Bergstrassen Siziliens, ein Streckentyp, der dem leichten, präzise abstimmbaren Fahrwerk des 037 entgegenkam. Anders als auf den ausgewaschenen Pisten Ostafrikas konnte der Wagen hier seine Stärken, geringes Gewicht und direkte Lenkpräzision, tatsächlich ausspielen, was diese Rallye zu einem passenderen Massstab für das Fahrzeugkonzept macht als die Safari Rally.

Kyoshos Esso-Lackierung im Detail

Sponsorenfarben und Startnummer #3

Die Esso-Lackierung setzt auf eine andere Farbdramaturgie als das bekannte Martini-Streifendesign, mit ruhigeren Flächen und klar abgesetzten Sponsorenfeldern. Kyosho druckt die Startnummer 3 und die Esso-Embleme scharf und ohne Unschärfe an den Rändern, sodass sich diese Ausführung neben einer Martini-Version klar als eigenständige Lackierung behauptet. Im Vergleich zu einem Modell im Massstab 1:43 erlaubt diese Grösse eine deutlich genauere Wiedergabe der aufgesetzten Kotflügelverbreiterungen.

Karosseriequalität und Fahrwerksdetails

Türen und Motorhaube öffnen auf Metallscharnieren, die dem Gewicht des Zinkdruckgusses standhalten und den Blick auf das nachgebildete Fahrwerk freigeben. Die Karosserielinien wirken auf dieser Asphaltausführung geschlossener als bei der höher aufgebockten Safari-Version, ein Unterschied, den Kyosho in der Bodenfreiheit sichtbar umsetzt. Fensterrahmen und Überrollbügel im Innenraum sind separat abgesetzt, was dem Cockpit einen erkennbaren Renneinsatz-Charakter verleiht.

Zwei Gesichter des 037 in einer Sammlung

Im Massstab 1:18 beansprucht dieser 037 dieselbe Standfläche von rund 22 bis 24 Zentimetern wie die Safari-Ausführung, lässt sich durch die niedrigere Karosserie und die andere Lackierung aber eindeutig unterscheiden. Wer beide Versionen, Esso und Martini, gemeinsam zeigt, dokumentiert die ganze Bandbreite dessen, was ein einziges Gruppe-B-Fahrzeug in einer Saison leisten musste. Direktes Licht auf der Lackfläche zeigt bei dieser Ausführung besonders deutlich, ob die Sponsorenfelder ohne Farbverlauf ineinander übergehen. Da dunklere Sponsorenfelder Kratzer sichtbarer zeigen als hellere Flächen, empfiehlt sich beim Umsetzen ein Griff an den Radläufen statt an der Lackfläche.

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