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Lamborghini Miura P400 Schwarz Maxichamps 1:43

Lamborghini Miura P400 Schwarz Maxichamps 1:43
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Technische Daten
Auto-Marke
Lamborghini
Modellhersteller
Maxichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
940103000
100% authentisch Direkt von den Herstellern
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Das Modell Lamborghini Miura P400 Schwarz Maxichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Der Maxichamps Lamborghini Miura P400 im Massstab 1:43 ist ein Diecast-Modell des Mittelmotor-Coupés von 1966 in Schwarz. Die Karosserie ist als geschlossenes Stück gegossen, ohne öffnende Teile. Der Reiz liegt in Proportion, Lackfinish und Stance. Ein zugängliches Vitrinenstück für Sammler, die die 1960er-Supersportwagen-Linie aufbauen.

Wer einen Miura in die Vitrine stellt, wählt das Auto, das den V12 quer hinter den Fahrer setzte und damit das Bild des Supersportwagens prägte. Die Karosserie stammt von Bertone. Das Maxichamps Lamborghini Miura P400 1:43 überträgt diese Form in Diecast und setzt auf Proportion, Lackfinish und Linienführung statt auf bewegliche Teile.

Maxichamps Miura P400: Diecast, Schwarzlack und feste Karosserie

Druckguss, Gewicht und Lacktiefe

Beim Anheben registriert die Hand zuerst die Masse: Ein 1:43-Körper aus Zinkdruckguss wiegt spürbar mehr, als die rund 10 cm Länge erwarten lassen. Diese Dichte steht für massive Bauweise und eine Geometrie, die über Jahre stabil bleibt. Der Lack liegt auf hartem Metall und trägt dadurch einen gleichmässigen, tiefen Glanz. Schwarz verzeiht dabei nichts. Jede Welle in der Fläche, jede Gussnaht, jedes Staubkorn zeichnet sich ab, weshalb ein sauber aufgebautes Schwarz bei diesem Modell das erste Merkmal ist, das man unter der Vitrinenbeleuchtung prüft. Wer zwei Modelle nebeneinanderhält, erkennt den Unterschied zwischen poliert und bloss glänzend sofort.

Eine geschlossene Karosserie, von aussen gelesen

An diesem Miura öffnet sich nichts. Die Karosserie ist ein einziges, fest gegossenes Stück, und das ist bei diesem Massstab eine übliche, bewusste Bauweise. Die Arbeit liegt dafür ganz auf der Aussenhaut: Die Schnittlinien von Türen und Hauben verlaufen als feine, gleichmässige Gravuren, die Scheiben sitzen bündig im Rahmen, Chromteile setzen sich scharf vom Schwarz ab. Beim Miura lohnt der Blick auf die Scheinwerferpartie mit ihren lamellenartigen Einfassungen und auf die flache, breite Haltung über den Rädern. Die Räder sollten Speichen und Felgenbett klar trennen. Wer Präzision an der Oberfläche liest, findet hier genug zu prüfen.

Miura P400 von 1966: Quermotor und Bertone-Linie

Mittelmotor-V12 quer hinter dem Fahrer

Der Miura P400 debütierte als fertiges Fahrzeug 1966 in Genf und stellte den V12 quer hinter die Sitze, ein Layout, das bis dahin vor allem Rennwagen vorbehalten war. P400 steht für «Posteriore», also Heckmotor, und die rund vier Liter Hubraum. Der Name geht auf eine spanische Kampfstier-Zucht zurück, daher der Stier im Lamborghini-Wappen. Das Konzept erklärt auch die Proportion: Die Kabine sitzt weit vorn, der lange Heckteil nimmt Motor und Getriebe auf. Genau dieses Verhältnis aus kurzer Kabine und gestreckter Hinterpartie prüft man bei der Miniatur zuerst, denn es entscheidet, ob ein Miura wie ein Miura steht.

Gandini, Bertone und die Flankenlinie

Die Karosserie entstand bei Bertone, als Autor gilt Marcello Gandini. Niedrig, breit und rundum gewölbt, nimmt sie dem Mittelmotor-Wagen jede Kantigkeit. Für ein Diecast-Modell ist das eine dankbare, aber anspruchsvolle Aufgabe: Ein einziger Gusskörper muss Kotflügelschwung, Schulterlinie und Dachkrümmung ohne sichtbare Brüche tragen. Bei schwarzem Lack zeigt sich das besonders deutlich, weil Reflexionen den Verlauf der Flächen nachzeichnen. Läuft das Lichtband ruhig und ohne Knick entlang der Flanke, ist die Form gut getroffen. Es ist zugleich der einfachste Test, den man ohne Vergleichsfoto selbst durchführen kann.

Vitrinenplatz und Pflege eines schwarzen Miura

Einordnung neben anderen Sportwagen der 1960er

Bei 1:43 beansprucht der Miura kaum Fläche, sodass sich eine ganze Dekade der 1960er auf einem einzigen Regalbrett ordnen lässt. Als Partner bieten sich Coupés der Jahre 1965 bis 1969 an, die Epoche und Massstab teilen. Schwarz verlangt Sorgfalt: staubfrei lagern, mit weichem Pinsel reinigen, direkte Sonne meiden, damit Lack und Chromteile ihre Tiefe behalten. Ehrlich gesagt erlaubt ein geschlossener Körper keinen Blick ins Innere; das Cockpit liest man nur durch die Scheiben. Wer den Miura vor allem als Form- und Finishstück schätzt und ein zugängliches Modell sucht, kann dieses Stück kaufen und die Vitrine um einen Eckpfeiler erweitern.

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