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Ford Granada Mk1 Metallic Grün & Schwarz MCG 1:18

Ford Granada Mk1 Metallic Grün & Schwarz MCG 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
MCG
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
MCG18569
100% authentisch Direkt von den Herstellern
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Das Modell Ford Granada Mk1 Metallic Grün & Schwarz MCG 1:18 im Überblick

TL;DR: MCG bildet den Ford Granada Mk1 von 1972 im Massstab 1:18 als Zinkdruckguss mit geschlossener Karosserie in Metallic-Grün und Schwarz ab. Fords erste gesamteuropäische Oberklasse-Limousine, gebaut in Köln und Dagenham, erscheint hier in einer zweifarbigen Lackierung, die typisch für die frühen Siebzigerjahre war.

Der Granada Mk1 markierte 1972 einen Wendepunkt für Ford in Europa: Erstmals entstand ein Oberklassemodell, das von Grund auf für den gesamteuropäischen Markt konzipiert wurde, statt britische und deutsche Baureihen getrennt weiterzuführen. Die Karosserie, gezeichnet von Fords europäischen Designstudios, ersetzte die älteren Zephyr- und Zodiac-Modelle und positionierte sich bewusst repräsentativ, mit ruhigen, geraden Linien statt verspielter Details.

Der Ford Granada Mk1 von 1972

Fords erste gesamteuropäische Oberklasse

Bis zum Granada produzierte Ford seine grösseren Modelle für Grossbritannien und Kontinentaleuropa weitgehend getrennt, mit unterschiedlichen Baureihen für unterschiedliche Märkte. Der Granada beendete diese Praxis und wurde sowohl im deutschen Köln als auch im britischen Dagenham gefertigt, ein Symbol für die wachsende Verzahnung von Ford of Europe. Als Nachfolger von Zephyr und Zodiac positionierte sich der Granada in der oberen Mittelklasse, mit einem Anspruch auf Repräsentation, der ihn bei Behörden, Geschäftsleuten und Polizeidienststellen in mehreren europäischen Ländern beliebt machte. Für Sammler, die Fords europäische Modellgeschichte verfolgen, markiert der Granada einen wichtigen Schritt weg von nationalen Einzelbaureihen hin zu einer einheitlichen Konzernstrategie, die bis heute nachwirkt.

Zweifarbige Lackierung als Zeitzeichen

Die Metallic-Lackierung in Grün, kombiniert mit schwarzen Akzenten, entspricht der Farbpalette, die in den frühen Siebzigerjahren bei europäischen Oberklassewagen verbreitet war, eine Zeit, in der gedeckte, erdige Töne gegenüber den grelleren Farben der folgenden Dekade dominierten. MCG hält diese zweifarbige Kombination originalgetreu ein, mit einer klaren Trennlinie zwischen den Farbflächen, statt die Kombination nur andeutungsweise umzusetzen. Diese Livrierung war beim Granada Teil eines Farbkonzepts, das die seriöse, aber nicht übertrieben konservative Ausrichtung des Modells unterstützen sollte. Wer Fahrzeuge der frühen Siebzigerjahre nach Farbgestaltung sammelt, findet im Granada einen typischen, heute seltener gezeigten Vertreter dieser gedeckten Zweifarb-Ästhetik.

MCGs Zinkdruckguss-Umsetzung im Massstab 1:18

Eine geschlossene Karosserie mit ruhigen Proportionen

MCG fertigt diesen Granada als geschlossenes Zinkdruckguss-Modell, eine Bauweise, die dem Fahrzeug ein spürbares Gewicht verleiht und die ruhigen, geraden Linien der Karosserie über Jahre formstabil erhält. Die Fugen zwischen den Karosserieteilen verlaufen als gleichmässige, durchgehende Linien, die Scheiben sitzen bündig im Rahmen, und die Chromzierleisten, ein typisches Merkmal der Granada-Front, heben sich klar vom Lack ab. Unter direktem Licht zeigt sich die Tiefe der Metallic-Lackierung besonders deutlich an den Flanken. Für ein Modell dieser Preisklasse ist diese Sorgfalt bei Fugen und Lackqualität keine Selbstverständlichkeit und hebt sich von einfacheren Umsetzungen vergleichbarer Fahrzeuge deutlich ab.

MCG und die Nische vergessener Klassiker

MCG hat sich auf Fahrzeuge spezialisiert, die von grösseren Herstellern selten oder nie in diesem Massstab umgesetzt wurden, europäische Klassiker der Sechziger- und Siebzigerjahre, die heute oft nur noch in Enthusiastenkreisen bekannt sind. Der Granada gehört genau in diese Kategorie: ein Fahrzeug mit realer historischer Bedeutung, das jedoch im Schatten prestigeträchtigerer Marken wie Mercedes oder BMW selten die Aufmerksamkeit grosser Modellhersteller erhielt. Wer eine Sammlung nach vergessenen oder unterrepräsentierten Baureihen aufbaut, findet in MCGs Granada einen seltenen Zugang zu einem Kapitel der Ford-Geschichte, das sonst kaum im Modellregal vertreten ist.

Platz in einer Sammlung europäischer Klassiker

Dieses Modell eignet sich für Sammler, die neben bekannten deutschen und italienischen Klassikern auch die weniger gefeierten europäischen Oberklassewagen der Siebzigerjahre zeigen möchten. Als geschlossenes Zinkdruckguss-Modell im Massstab 1:18 benötigt es lediglich einen staubfreien Platz mit normaler Regaltiefe. Neben anderen MCG-Modellen vergessener Klassiker, aber auch neben zeitgenössischen Mercedes- oder BMW-Limousinen, bildet der Granada einen wertvollen Kontrastpunkt. Wer die Entwicklung von Fords europäischer Modellpolitik seit den Sechzigerjahren nachvollzieht, erkennt im Granada einen zentralen Baustein, der die spätere Zusammenarbeit zwischen britischen und deutschen Werken erst ermöglichte, statt sich nur auf die bekanntesten Baureihen zu beschränken.

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