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Ford Capri Turbo Group 5 Wurth #2 K. Ludwig DRM Champion 1981 Minichamps 1:18

Ford Capri Turbo Group 5 Wurth #2 K. Ludwig DRM Champion 1981 Minichamps 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
100818602
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Ford Capri Turbo Group 5 Wurth #2 K. Ludwig DRM Champion 1981 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' 1:18 Ford Capri Turbo Group 5 im Würth-Dress bildet den Wagen nach, mit dem Klaus Ludwig 1981 die DRM-Meisterschaft gewann. Das Zinkdruckguss-Modell öffnet an Türen, Motorhaube und Kofferraum und zeigt die extrem verbreiterten Kotflügel der Group-5-Silhouettenformel.

Die Group-5-Silhouettenformel erlaubte Herstellern in den späten 1970er- und frühen 1980er-Jahren enorme Freiheiten bei Karosserie und Technik, solange eine entfernte Ähnlichkeit zum Serienmodell bestand, und aus dem zivilen Capri wurde so ein verbreiterter, turbogeladener Rennwagen mit beinahe doppelter Spurbreite. Klaus Ludwig fuhr diesen Zakspeed-Capri 1981 im Würth-Design zum DRM-Titel, einem Höhepunkt seiner langen Karriere in deutschen Tourenwagen-Meisterschaften.

Minichamps Ford Capri Turbo Group 5 im Meisterdress

Würth-Lackierung und extrem verbreiterte Karosserie

Die Würth-Lackierung mit ihrer charakteristischen Farbaufteilung und den grossflächigen Sponsorenschriftzügen ist am Modell mit scharfer Kantentrennung und ohne Verlauf zwischen den einzelnen Farbflächen umgesetzt. Minichamps überträgt dabei auch die extrem ausgestellten Kotflügel korrekt, die beim Original nötig waren, um die auf Rennbreite verbreiterte Spur und die riesigen Rennreifen überhaupt unterzubringen. Der grosse Heckflügel und die tief heruntergezogene Frontschürze, typische Merkmale der Group-5-Silhouettenformel, sind in den Proportionen originalgetreu getroffen. Unter direktem Licht zeigt der Lack eine gleichmässige Deckung, ein Detail, das bei einer so grossflächigen Sponsorenlackierung besonders ins Auge fällt und viel über die Sorgfalt der Druckarbeit verrät.

Zinkdruckguss, öffnende Teile und Turbo-Technik

Türen, Motorhaube und Kofferraumdeckel öffnen sich, und unter der Fronthaube liegt die Darstellung des Turbomotors, der dem Capri seine für die Zeit aussergewöhnliche Leistung gab. Die Scharniere halten die Klappen in der gewählten Position, was beim Arrangieren in der Vitrine praktisch ist. Im Innenraum sind Überrollkäfig, Rennsitz und die reduzierte Instrumentierung klar erkennbar, Details, die den radikalen Unterschied zur zivilen Capri-Strassenversion verdeutlichen. Für ein Modell, das einen tatsächlichen Meistertitel dokumentiert, trägt diese technische Detailtreue wesentlich zum Sammlerwert bei.

Klaus Ludwig und die DRM-Saison 1981

Zakspeed-Technik und die Silhouettenformel

Zakspeed entwickelte für Ford die Group-5-Version des Capri mit einem turbogeladenen Vierzylinder, der trotz begrenztem Hubraum eine Leistung erreichte, die mit den grössten Saugmotoren der Konkurrenz konkurrieren konnte. Diese Technikphilosophie, Turboaufladung statt grossem Hubraum, markierte einen Wendepunkt im deutschen Tourenwagensport jener Jahre. Klaus Ludwigs Titelgewinn 1981 bestätigte, dass dieser Weg nicht nur schnell, sondern auch zuverlässig genug für eine komplette Meisterschaftssaison war.

Ein Capri unter den grossen DRM-Meisterautos

Minichamps bildet mehrere DRM-Meisterautos jener Epoche ab, von Capri- bis zu späteren Mercedes- und BMW-Silhouettenfahrzeugen. Für eine Sammlung deutscher Tourenwagen-Geschichte markiert dieser Würth-Capri einen frühen Höhepunkt der Turbo-Ära, bevor die Formel später zugunsten anderer Reglements auslief. Wer diesen Capri neben anderen Group-5-Fahrzeugen derselben Saison zeigt, bekommt ein anschauliches Bild davon, wie unterschiedlich Hersteller dieselbe Freiheit in Karosserie und Technik nutzten.

Ein Meisterauto für die Group-5-Vitrine

Mit seiner extrem verbreiterten Karosserie beansprucht der Capri Turbo im Massstab 1:18 mehr seitlichen Raum als zivile Fahrzeuge vergleichbarer Länge, ein Punkt, den man beim Vitrinenarrangement berücksichtigen sollte. Neben anderen Group-5- und Silhouettenfahrzeugen derselben Ära entsteht ein Bild der kurzen, aber technisch radikalen Phase, in der Tourenwagen kaum mehr mit ihrer Serienbasis gemein hatten. Für Sammler, die deutsche Tourenwagengeschichte der frühen 1980er-Jahre dokumentieren, ist dieser DRM-Meisterwagen ein naheliegender Höhepunkt, der sich sowohl mit früheren Capri-Varianten als auch mit späteren DTM-Fahrzeugen verbinden lässt.

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