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Ferrari Dino 246 GT Rosso Dino Norev 1:18

Ferrari Dino 246 GT Rosso Dino Norev 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Norev
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
187801
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Ferrari Dino 246 GT Rosso Dino Norev 1:18 im Überblick

TL;DR: Norevs Ferrari Dino 246 GT im Massstab 1:18 zeigt den von Pininfarina gezeichneten Mittelmotor-Coupé in Rosso Dino als Diecast mit öffnenden Türen. Der V6-Dino-Motor und die bewusste Trennung vom Ferrari-Markenzeichen machen das Original zu einem Sonderfall der späten sechziger Jahre, den dieses Modell in solider Zink-Legierung festhält.

Der Dino 246 GT trug bewusst kein Ferrari-Wappen, eine Marketingentscheidung, die das Auto von den teureren V12-Modellen abgrenzen sollte und ihm bis heute einen eigenständigen Platz in der Markengeschichte sichert. Norev nähert sich diesem Sonderfall mit sichtbarem Respekt vor der Pininfarina-Linie, ohne die Proportionen zugunsten günstigerer Fertigung zu verfälschen.

Norevs Umsetzung der Pininfarina-Linie

Karosserieform und Rosso Dino

Die fliessende Linienführung des 246 GT, geprägt von sanft ansteigenden Kotflügeln und der charakteristischen Lufthutze hinter den Türen, verlangt von jedem Hersteller präzise Übergänge zwischen den Flächen. Norev trifft diese Kurven im Zink-Druckguss mit erkennbarer Sorgfalt, die Übergänge zwischen Dach, Seitenlinie und Heck wirken aus flachem Betrachtungswinkel so geschlossen, wie es die Vorlage verlangt. Rosso Dino, ein kräftigeres Rot als das klassische Rosso Corsa, unterscheidet dieses Modell bewusst von den reinrassigen Ferrari-Rennfarben und unterstreicht die eigenständige Markenidentität des Dino.

Öffnende Türen und Innenraumdetails

Die Türen dieses Modells lassen sich öffnen und geben den Blick auf das für den 246 GT typische, eng geschnittene Cockpit frei, mit Rundinstrumenten und einer tief sitzenden Mittelkonsole, wie sie das Original hinter der flachen Frontscheibe verbarg. Der Übergang zwischen Türkante und Karosserie bleibt dabei eng und gleichmässig, ein Zeichen für sorgfältig abgestimmte Scharniertoleranzen. Die Chromleisten entlang der Fensterrahmen setzen einen gezielten Glanzakzent gegen die satte Rottönung. Im direkten Vergleich mit teureren Resin-Umsetzungen desselben Fahrzeugs hält Norevs Diecast-Version zwar eine Spur weniger scharfe Kanten an den kleinsten Lufteinlässen, gewinnt dafür aber an Stabilität und Gewicht in der Hand, ein Kompromiss, der für die meisten Sammler im Alltag aufgeht. Die Speichenräder im klassischen Cromodora-Design, typisch für Ferraris dieser Ära, sind sauber im Guss nachgebildet und sitzen mit korrektem Offset in den Radläufen.

Der Name Dino und die Trennung von Ferrari

Ein V6 zu Ehren von Alfredo Ferrari

Der Name Dino ehrt Alfredo Ferrari, genannt Dino, den früh verstorbenen Sohn Enzo Ferraris, der an der Entwicklung des V6-Motors beteiligt war, bevor er starb. Ferrari entschied sich bewusst, diesen Mittelmotor-Zweisitzer nicht unter eigenem Markennamen, sondern unter der eigenständigen Dino-Marke zu verkaufen, eine Strategie, die das Auto von den teureren Zwölfzylinder-Modellen preislich absetzte, ohne auf technische Kompromisse zurückzugreifen.

Mittelmotor-Layout als Vorbote künftiger Ferrari-Modelle

Der 246 GT war einer der ersten Strassenwagen aus dem Ferrari-Umfeld mit Mittelmotor-Anordnung, eine Konfiguration, die später zum Standard bei den grossen Supersportwagen der Marke wurde. Die Umbenennung in Ferrari Dino erfolgte erst Jahre nach Produktionsende, als die Marke rückblickend die Zugehörigkeit zum eigenen Erbe offiziell anerkannte, was den ursprünglichen Fahrzeugen bis heute einen eigenen Sonderstatus unter Kennern verleiht. Norev reiht diesen Dino damit nicht einfach in eine gewöhnliche Ferrari-Modellreihe ein, sondern würdigt eine eigenständige Marke mit eigener kurzer, aber folgenreicher Geschichte. Wer die Dino-Linie neben klassischen V12-Modellen wie dem 275 GTB platziert, zeigt damit die ganze Bandbreite der Ferrari-Philosophie jener Jahre, von kompakten Mittelmotor-Konzepten bis zu den grossen Gran Turismos. Diese Gegenüberstellung macht gerade im Massstab 1:18 deutlich, wie unterschiedlich Ferrari in dieser Periode seine Modellpalette positionierte.

Stellenwert in einer klassischen Sportwagen-Vitrine

Der Dino 246 GT besetzt in jeder gut sortierten Ferrari-Sammlung eine eigene Nische, abseits der grossen Zwölfzylinder-Modelle, aber keineswegs von geringerer Bedeutung. Seine kompakten Proportionen machen ihn im Massstab 1:18 zu einem der handlicheren Stücke neben wuchtigeren GT-Modellen, ohne an Präsenz im Regal zu verlieren. Für Sammler, die Wert auf Designgeschichte statt reiner Motorleistung legen, liefert dieses Modell einen nachvollziehbaren Grund, warum Pininfarinas Linienführung bis heute als Referenz gilt. Rosso Dino setzt dabei einen Farbakzent, der sich bewusst von der üblichen Ferrari-Renngarderobe absetzt. Norev liefert damit einen soliden Einstieg in dieses Kapitel, auch für Sammler mit begrenztem Budget.

Ursprünglicher Preis war: 56.91 CHFAktueller Preis ist: 54.47 CHF.
Ursprünglicher Preis war: 56.91 CHFAktueller Preis ist: 54.47 CHF.
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