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Ferrari F50 Cabriolet Rot Maisto 1:18

Ferrari F50 Cabriolet Rot Maisto 1:18
Aktueller Preis: 50.41 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Maisto
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
50246
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ferrari F50 Cabriolet Rot Maisto 1:18 im Überblick

TL;DR: Der Maisto Ferrari F50 Cabriolet im Massstab 1:18 in Rot bildet den offenen Supersportwagen von 1995 ab, dessen V12 direkt aus der Formel-1-Technik abgeleitet war. Diecast-Ausführung mit markanter Heckflügel-Silhouette macht dieses Modell zu einem starken Akzent in jeder Ferrari-Sammlung.

Der F50 war Ferraris kompromissloseste Annäherung an einen Rennwagen mit Strassenzulassung, und Maisto überträgt diese Radikalität in eine zugängliche Diecast-Ausführung.

Diecast-Ausführung des offenen F50

Das Modell besteht aus Zinklegierung und liegt mit spürbarem Gewicht in der Hand, was der kompakten, tief liegenden Karosserie eine passende Solidität gibt. Die rote Lackierung wirkt unter direktem Licht satt, wenn auch ohne die Lacktiefe teurerer Harzmodelle spezialisierter Anbieter. Der markante Heckflügel und die freiliegenden Motorabdeckungen sind klar herausmodelliert, ein zentrales Erkennungsmerkmal des Originals. Türen öffnen und geben Einblick in einen einfach gehaltenen, aber stimmigen Innenraum. Spaltmasse fallen für diese Preisklasse erwartungsgemäss grosszügig aus, was den Gesamteindruck der tiefgezogenen Karosserielinie jedoch kaum stört.

Der F50 in der Ferrari-Chronologie

Als direkter Nachfolger des F40 sollte der F50 Ferraris Formel-1-Erbe unmittelbarer erlebbar machen, mit einem Motor, der eng mit den Rennmotoren jener Jahre verwandt war. In einer Ferrari-Sammlung markiert dieses Modell damit einen wichtigen Übergangspunkt zwischen den analogen Supersportwagen der Achtziger und den zunehmend elektronisch unterstützten Modellen der Zweitausenderjahre. Neben F40 und späteren Enzo-Modellen ergänzt der F50 eine Reihe, die Ferraris wechselnde Philosophien im Umgang mit Formel-1-Technik nachzeichnet.

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