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Ferrari 328 GTS Rot Mit Schwarzem Innenraum KK-Scale 1:18

Ferrari 328 GTS Rot Mit Schwarzem Innenraum KK-Scale 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
KK-Scale
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
KKDC180551
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Ferrari 328 GTS Rot Mit Schwarzem Innenraum KK-Scale 1:18 im Überblick

TL;DR: KK-Scale bringt den Ferrari 328 GTS in 1:18 als Zinkdruckguss in Rot: Baujahr 1985, Pininfarina-Design mit Targa-Dach, V8-Mittelmotor-Architektur der 308/328-Reihe, als geschlossenes Modell mit sauberen Spaltmassen gefertigt. Ein zugänglicher Einstieg in die klassische Ferrari-V8-Linie.

Der 328 GTS glättete, was am 308 noch kantig war, ohne die Mittelmotor-Formel zu verwässern. Pininfarina schärfte Stossfänger und Front, Ferrari steigerte Hubraum und Zuverlässigkeit. KK-Scale überträgt diese reifere Ferrari-Generation ins Modellregal, in Rot und mit der für den GTS typischen Targa-Silhouette.

Ferrari 328 GTS 1:18 und die Pininfarina-Linienführung

Vom 308 zum 328: eine gereifte Keilform

Der 328 GTS übernahm 1985 das Grundlayout des 308, doch mit überarbeiteten Stossfängern, einem leicht vergrösserten Hubraum von 3,2 Litern und spürbar verbesserter Alltagstauglichkeit. Pininfarina zeichnete die Karosserie, und die Proportionen, lange Haube, kurzes Heck, keilförmige Seitenlinie, blieben über die gesamte 308/328-Familie erkennbar. Das GTS-Kürzel steht für die Targa-Version mit herausnehmbarem Dachteil, die neben dem geschlossenen GTB-Coupé die meistverkaufte Karosserievariante war.

Geschlossene Karosserie als Linienstudie

KK-Scale fertigt das Modell mit fest verbauten Türen, Hauben und Targa-Dach. Für ein Fahrzeug, dessen Reiz massgeblich aus der durchgehenden Seitenlinie und dem sauberen Übergang zwischen Dachpartie und Heckfenster besteht, lenkt eine geschlossene Karosserie den Blick genau dorthin, wo die Pininfarina-Handschrift sichtbar wird. Die Spaltmasse um die Targa-Dachöffnung verlaufen als gleichmässige, durchgehende Linie, und die seitlichen Lufteinlässe hinter den Türen behalten ihre scharfe Kontur. Rot als Farbwahl liegt nahe an der klassischen Ferrari-Tradition und entwickelt unter direktem Licht eine satte, leicht glänzende Tiefe, die den Zinkdruckguss unter der Lackschicht verschwinden lässt. Der Zinkguss selbst gibt dem Modell ein spürbares Gewicht, das deutlich über dem eines vergleichbaren Kunststoffmodells liegt, und sorgt für eine Standfestigkeit, die auch bei täglichem Abstauben nicht ins Wanken gerät. Die Frontpartie mit den charakteristischen Klappscheinwerfern ist sauber abgesetzt, ein Detail, das bei Modellen dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist.

Der 328 GTS zwischen 308-Erbe und 348-Nachfolge

Der zugänglichere Achtzylinder-Ferrari

Der 328 gilt unter Kennern als der ausgereifteste Vertreter der 308-Familie: zuverlässiger im Alltag, leichter zu warten und dennoch mit der gleichen Mittelmotor-Philosophie wie seine Vorgänger. Er markierte das Ende einer Baureihe, die 1975 mit dem 308 GTB begann und 1989 dem komplett neu entwickelten 348 Platz machte. Diese Übergangsstellung macht den 328 für Sammler interessant, die die klassische, analoge Ferrari-Ära vor der Elektronik-Generation zeigen wollen.

Preisklasse und Materialwahl im Vergleich

KK-Scale positioniert dieses Modell im zugänglichen Mittelfeld, deutlich unterhalb handgefertigter Harzmodelle, die denselben 328 GTS mit beweglichen Türen und detailliertem Motorraum anbieten. Wer diese Beweglichkeit sucht, muss das Preissegment wechseln. Wer stattdessen eine sauber proportionierte, langlebige Zinkdruckguss-Ausführung für die Vitrine sucht, findet hier eine solide Alternative. Der Zinkguss altert über Jahre praktisch formstabil, ein Vorteil gegenüber leichteren Materialien bei Modellen, die regelmässig umgestellt oder transportiert werden. Die Targa-Dachlinie, die Lufthutzen hinter den Türen und die schmalen Rückleuchten zählen zu den Details, an denen sich die Qualität eines 328-Modells unabhängig vom Preissegment messen lässt, und KK-Scale löst sie sauber auf. Im direkten Vergleich zu Modellen anderer Hersteller im selben Massstab zeigt sich die Keilform des 328 als eines der am leichtesten wiedererkennbaren Ferrari-Profile der 1980er-Jahre. Auch die Felgen mit den fünf Doppelspeichen, ein Markenzeichen der späten 308/328-Generation, sind klar modelliert und tragen zur Wiedererkennbarkeit bei.

Platz in einer Ferrari-V8-Sammlung

Neben einem 308 GTB oder einem späteren 348 zeigt der 328 GTS den Übergangspunkt zwischen klassischer und moderner Ferrari-Mittelmotor-Philosophie. Die 1:18-Grösse beansprucht rund 21 Zentimeter Stellfläche und passt damit auf jedes Standardregal, ohne die Keilform der Karosserie zu stauchen. Rot ordnet sich gut in eine chronologisch aufgebaute Reihe ein, in der sich Pininfarina-Entwürfe verschiedener Jahrzehnte gegenüberstellen lassen. Wer eine Sammlung rund um analoge, mittelmotorgetriebene Achtzylinder-Ferraris aufbaut, findet im 328 GTS einen der zugänglichsten Einstiegspunkte. Die Targa-Variante bringt zudem optische Abwechslung gegenüber reinen Coupé-Ausführungen und lässt sich gut mit offenen Spyder-Modellen anderer Marken kombinieren. So entsteht auf kleinem Raum eine Geschichte des italienischen Sportwagenbaus, die von geschlossenen Berlinettas bis zu offenen Targa-Silhouetten reicht.

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