
BMW M1 Procar #5 N. Lauda Procar Series 1979 Minichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- BMW
- Modellhersteller
- Minichamps
- Massstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 430792595
- Baujahr
- 1979
- Epoche
- 1970s
- Karosserieform
- GT-Modelle
- Fahrzeugklasse
- Markenpokal-Serien
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Rennmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138100213
Das Modell BMW M1 Procar #5 N. Lauda Procar Series 1979 Minichamps 1:43 im Überblick
TL;DR: Der Minichamps BMW M1 Procar #5 im Massstab 1:43 zeigt Niki Laudas Einsatz in der ersten Procar-Saison 1979, als Formel-1-Piloten in identischen M1 gegeneinander antraten. Die geschlossene Zinkdruckguss-Karosserie trägt das Renn-Dekor präzise im Tampondruck. Ein Modell für Sammler, die Laudas Karriere und BMWs ungewöhnliches Rennkonzept dokumentieren.
Die Procar-Serie entstand, weil BMW dem M1 wegen politischer Verzögerungen bei der Gruppe-4-Zulassung keine reguläre Rennbühne verschaffen konnte, und schuf mit identisch aufgebauten M1 eine Rahmenserie zu den Formel-1-Grands-Prix. Niki Lauda, damals bereits zweifacher Weltmeister, gehörte 1979 zu den prominenten Fahrern, die dieses Experiment zu einem der denkwürdigsten Nebenschauplätze der Formel-1-Geschichte machten.
Der BMW M1 Procar und Laudas Startnummer 5
Identische M1 als Ausgleich zwischen Werksfahrern und Privatfahrern
Das Procar-Konzept war für seine Zeit ungewöhnlich: Die besten Formel-1-Piloten erhielten Werksfahrzeuge, während Privatfahrer aus dem GT-Sport in baugleichen M1 gegen sie antraten, alle mit demselben technischen Reglement. Diese Gleichheit machte die Serie zu einem reinen Fahrertest, ohne dass unterschiedliche Technik das Ergebnis verzerren konnte. Für Zuschauer bedeutete das Konzept ausserdem, bekannte Formel-1-Gesichter auch ausserhalb ihrer gewohnten Boliden in direktem Vergleich zu sehen, was der Serie zusätzliche Popularität verschaffte.
Niki Lauda und die erste Procar-Saison 1979
Lauda gewann die Procar-Meisterschaft 1979 in ihrer ersten Austragung, ein Erfolg, der neben seinen beiden Formel-1-Titeln oft übersehen wird, aber die Ernsthaftigkeit zeigt, mit der die Top-Piloten dieses Nebenprojekt betrieben. Die Startnummer 5 und das charakteristische Renn-Dekor jener Saison sind im Modell originalgetreu nachgebildet. Minichamps hält die Proportionen der keilförmigen M1-Karosserie exakt ein, während das Dekor die Zugehörigkeit zum Werksteam klar erkennbar macht. Für Sammler von Fahrerlegenden-Modellen gehört dieser Procar-Lauda zu den saubersten Verbindungen zwischen Formel-1-Prominenz und einer Nischenserie.
Zinkdruckguss-Ausführung eines Einmarken-Renners
Geschlossene Karosserie und die Keillinie im Renntrimm
Da openable_parts bei diesem Modell auf Nein steht, bleibt die Karosserie eine feste Zinkdruckguss-Einheit, wie es der M1-Form mit ihrer durchgehenden Keillinie ohnehin entgegenkommt. Fugen zwischen Front- und Heckschürze im Renntrimm laufen als saubere, gleichmässige Linien, ohne Toleranzabweichung. Erfahrene Sammler prüfen bei M1-Modellen genau diese Übergänge, weil die flache Keilform Ungenauigkeiten stärker sichtbar macht als eine kompakte Limousine.
Renn-Dekor, Gewicht und Detailtreue
Das Werksdekor mit Startnummer 5 und den charakteristischen BMW-Motorsport-Farben ist im Tampondruck aufgebracht, mit scharfer Kante über die gesamte gewölbte Flanke. Zinkdruckguss verleiht dem Modell zusätzliches Gewicht, das die robuste Bauweise des echten Rennwagens im Kleinen spürbar macht. Auch die Lufteinlässe an den Flanken, charakteristisch für den mittelmotorigen M1, sind im Guss klar konturiert. Das gilt auch für den Heckflügel, der als eigenständiges Element klar von der Karosserie abgesetzt bleibt.
Ein Fixpunkt für Lauda- und M1-Sammlungen
Der Procar-M1 mit Laudas Startnummer 5 ergänzt sowohl eine Sammlung rund um Niki Laudas Karriere als auch eine thematische BMW-M1-Reihe, die Strassen-, Homologations- und Rennversionen nebeneinander zeigt. Neben anderen Procar-Fahrzeugen derselben Saison macht dieses Modell die Ernsthaftigkeit sichtbar, mit der Formel-1-Piloten dieses Nebenprojekt betrieben. Er passt zudem gut neben dem M1-Strassenwagen und dem Gruppe-4-Renner. Wer Laudas Weg neben seinen Formel-1-Titeln lückenlos dokumentieren will, findet in diesem Procar-M1 einen unverzichtbaren Baustein.















