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Opel Calibra V6 4x4 #17 K. Ludwig DTM 1996 UT Models 1:18

Opel Calibra V6 4x4 #17 K. Ludwig DTM 1996 UT Models 1:18
Aktueller Preis: 108.13 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
UT Models
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
180964317
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Opel Calibra V6 4x4 #17 K. Ludwig DTM 1996 UT Models 1:18 im Überblick

TL;DR: UT Models' 1:18 Diecast des Opel Calibra V6 4x4 zeigt Klaus Ludwigs Startnummer 17 aus der DTM-Saison 1996, dem letzten Jahr der klassischen deutschen Meisterschaft vor dem Übergang zur ITC. Ein Modell für Sammler mit Fokus auf Allradtechnik und deutsche Tourenwagen-Geschichte.

1996 war ein Umbruchjahr: die DTM lief ihre letzte eigenständige Saison, bevor sie in die internationale ITC aufging. Der Calibra V6 4x4 stand mitten in diesem Übergang.

Klaus Ludwig und die Startnummer 17

Klaus Ludwig zählt zu den prägenden Figuren des deutschen Tourenwagensports, mehrfacher DTM-Champion und dreifacher Le-Mans-Sieger. Sein Wechsel zu Opel in den mittleren Neunzigern fiel in eine Zeit, in der die deutschen Hersteller mit Allradtechnik und aufwendiger Aerodynamik ein technisches Wettrüsten austrugen. Der Calibra V6 4x4 war Opels Antwort auf die Konkurrenz von Mercedes und Alfa Romeo, mit einem V6 im Kompaktwagen-Kleid und einer Kraftverteilung auf alle vier Räder, die den Wagen aus Kurven regelrecht herausschoss. Startnummer 17 markiert Ludwigs Fahrzeug in dieser Saison, eine von mehreren Werksausführungen, die UT Models damals im Programm hatte.

UT Models' Umsetzung des Allrad-Tourenwagens

UT Models arbeitete in den Neunzigern vor allem mit Diecast-Zinklegierung, die dem Modell ein solides Gewicht gibt und die Proportionen des kastigen DTM-Kleides gut trägt. Der Rennlack mit Startnummer, Sponsorenaufdrucken und Scheinwerferabdeckungen ist im Tampondruck aufgebracht, ein Verfahren, das feine Linien schärfer hält als reines Sprühbild. Die Verarbeitung entspricht dem mittleren Preissegment jener Zeit: solide Anbauteile, aber ohne die Detailtiefe, die man von heutigen Harzmodellen erwartet. Wer diesen Calibra neben einem modernen DTM-Fahrzeug ins Regal stellt, sieht sofort, wie stark sich Aerodynamik und Fahrzeugbreite seither verändert haben. Das Modell wirkt gerade deshalb wie ein Zeitfenster.

Der Calibra in der DTM-Chronik

Für eine Sammlung rund um die letzte klassische DTM-Ära ist dieser Calibra ein sinnvoller Baustein, besonders in Kombination mit den Schwesterfahrzeugen anderer Startnummern. Die Allradtechnik und das kompakte Format setzen einen deutlichen Kontrast zu den Heckantrieb-Boliden der frühen DTM-Jahre. Wer die Entwicklung vom Zweiliter-Tourenwagen zur allradgetriebenen Silhouette nachvollziehen will, findet in diesem Modell einen greifbaren Ausgangspunkt.

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