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Toyota GR Yaris Rally1 #33 E. Evans / S. Martin Rally Monte Carlo 2026 IXO 1:18

Toyota GR Yaris Rally1 #33 E. Evans / S. Martin Rally Monte Carlo 2026 IXO 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Toyota
Modellhersteller
IXO
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
18RMC269B
100% authentisch Direkt von den Herstellern
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Das Modell Toyota GR Yaris Rally1 #33 E. Evans / S. Martin Rally Monte Carlo 2026 IXO 1:18 im Überblick

TL;DR: IXOs Toyota GR Yaris Rally1 im Massstab 1:18 reproduziert den Hybrid-WRC-Boliden von Elfyn Evans und Scott Martin mit der Startnummer 33 bei der Rallye Monte Carlo 2026. Die geschlossene Diecast-Karosserie lässt die Teamfarben und Sponsorenflächen ohne Unterbrechung über die Flächen laufen, passend zur traditionsreichen Saisoneröffnung der WRC.

Monte Carlo eröffnet die WRC-Saison traditionell unter denkbar wechselhaften Bedingungen, mit trockenem Asphalt in den Tälern und Eis auf den Pässen, oft innerhalb derselben Prüfung. Dieser GR Yaris Rally1 hält die Startnummer 33 von Elfyn Evans und Scott Martin für genau dieses launische Rennen fest, und IXO überträgt die Lackierung mit der nötigen Präzision in Diecast.

IXOs Monte-Carlo-Lackierung im Detail

Geschlossene Karosserie für asphalttaugliche Startnummern

Wie bei allen aktuellen Rally1-Umsetzungen bleibt auch dieser GR Yaris als einteiliges Gussteil ohne bewegliche Anbauteile ausgeführt, was den durchgehenden Sponsorenflächen entlang der Türen und Kotflügel zugutekommt. Die Startnummer 33 sitzt klar abgegrenzt auf weissem Grund, und die Teamfarben von Evans und Martin ziehen sich ohne Bruchstelle über die komplette Seitenlinie. Gerade bei einer Monte-Carlo-Lackierung, die oft weniger verschnörkelt ausfällt als eine Schotterrallye-Dekoration, zahlt sich die Ruhe der geschlossenen Fläche aus.

Reifen, Fahrwerk und Wintertauglichkeit im Modell

Monte-Carlo-Fahrzeuge variieren ihre Bereifung je nach Streckenabschnitt zwischen reinen Asphaltreifen und genagelten Winterreifen, eine Besonderheit, die IXO zumindest in der Reifenoptik dieses Modells erkennbar aufgreift. Die zusätzlichen Fernscheinwerfer an der Front, unverzichtbar für die nächtlichen Bergetappen über den Col de Turini, sind sauber im Guss integriert und setzen einen realistischen technischen Akzent. Der grosse Heckflügel und die ausgestellten Kotflügel entsprechen der aktuellen Rally1-Silhouette, wie sie seit der Einführung des Hybridreglements 2022 bei allen Werksteams zu sehen ist, unabhängig von Marke oder Strecke. Im direkten Vergleich mit der Portugal-Lackierung desselben Fahrzeugs, die auf gröberen Schotterreifen und auffälligeren Spritzschutzblechen setzt, wirkt diese Monte-Carlo-Version aufgeräumter und präziser, ein Unterschied, der die Vielseitigkeit der Rally1-Plattform über die Saison hinweg sichtbar macht. Für Sammler, die beide Startnummern desselben Fahrzeugs nebeneinander aufstellen, ergibt sich so ein kleiner Einblick in die saisonale Anpassung eines Rally1-Boliden an unterschiedlichste Streckenbedingungen.

Evans, Martin und die Geschichte von Monte Carlo

Ein eingespieltes walisisch-britisches Duo

Elfyn Evans und Scott Martin bilden seit Jahren eine der konstantesten Paarungen im WRC-Feld und zählen bei nahezu jeder Rallye zu den Anwärtern auf vordere Platzierungen, ohne dabei auf spektakuläre Weise aufzufallen. Diese Konstanz macht sie zu einem verlässlichen Startnummernpaar für Sammler, die Fahrer über mehrere Saisons hinweg verfolgen, statt nur einzelne Erfolgsmomente einzufangen.

Monte Carlo als Prüfstein der WRC-Saison

Die Rallye Monte Carlo gilt seit Jahrzehnten als eine der anspruchsvollsten Prüfungen im WRC-Kalender, nicht wegen der reinen Distanz, sondern wegen der Unberechenbarkeit der Fahrbahnverhältnisse von Kurve zu Kurve. Der Col de Turini, eine der bekanntesten Bergetappen des Sports, wird traditionell bei Nacht gefahren und verlangt von Fahrer und Beifahrer höchste Konzentration. Für die Schweizer Sammlerbasis, die den internationalen Rallyesport traditionell aufmerksam verfolgt, ist gerade die Saisoneröffnung in Monte Carlo ein fester Bezugspunkt im Kalenderjahr. Toyota Gazoo Racing setzt mit Evans und Martin auf ein Fahrerpaar, das in den vergangenen Jahren regelmässig um die Spitze der Fahrerwertung mitgefahren ist, auch wenn der Titel bislang Teamkollegen vorbehalten blieb. Diese Rolle als beständiger Teil des Werksteams macht die Startnummer 33 für Sammler interessant, die Wert auf die gesamte Mannschaftsdynamik eines Teams legen, nicht nur auf den jeweiligen Titelträger. Wer eine Vitrine rund um das aktuelle Toyota-Werksteam aufbaut, ergänzt mit diesem Modell die Nummer 33 sinnvoll um die bereits erwähnte Nummer 69, und zeigt damit die volle Teamstärke einer Saison.

Einordnung neben anderen Rally1-Lackierungen

Neben der bereits erwähnten Portugal-Version desselben Fahrzeugs zeigt diese Monte-Carlo-Lackierung, wie unterschiedlich sich ein und dasselbe Auto über eine Saison präsentiert, je nach Strecke, Wetter und Sponsorenlayout. Für eine thematische Sammlung rund um die aktuelle Hybrid-Generation der WRC ergänzen sich beide Versionen ideal und dokumentieren die Bandbreite der Rally1-Ära von Schotterpisten bis zu vereisten Alpenpässen. Die geschlossene Karosserie sorgt in beiden Fällen für eine ungestörte Fläche für die komplexen Teamfarben. Wer gezielt nach Fahrerpaaren statt nach Rallye-Ort sammelt, findet mit Evans und Martin eine Ergänzung zu den bekannteren Namen im Toyota-Aufgebot und baut damit eine vollständigere Sicht auf das Werksteam der jeweiligen Saison auf.

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