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Porsche 911 993 GT2 #01 H. Haywood 24 Hours of Daytona 1993 Anson 1:18

Porsche 911 993 GT2 #01 H. Haywood 24 Hours of Daytona 1993 Anson 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Anson
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
AW050600
100% authentisch
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Porsche 911 993 GT2 #01 H. Haywood 24 Hours of Daytona 1993 Anson 1:18 im Überblick

TL;DR: Anson bildet den Porsche 911 993 GT2 mit Startnummer 1 von Hurley Haywood bei den 24 Stunden von Daytona 1993 im Massstab 1:18 als Zinkdruckguss ab. Türen, Motorhaube und Heckklappe öffnen und zeigen Überrollkäfig und Renncockpit, während die Breitbau-Karosserie das originale Rennsport-Dekor und die markante GT2-Aerodynamik trägt.

Hurley Haywood zählt zu den erfolgreichsten Langstrecken-Piloten der USA, mit mehreren Gesamtsiegen bei den 24 Stunden von Daytona und bei Le Mans über seine Karriere verteilt. Die GT2-Klasse der frühen Neunzigerjahre verlangte Breitbau-Porsches mit massiven Heckflügeln und verbreiterten Kotflügeln, Fahrzeuge, die bei IMSA-Rennen durch reine Präsenz auffielen, lange bevor die erste Kurve erreicht war.

Der Porsche 911 993 GT2 von Daytona 1993

Hurley Haywood und die Startnummer 1

Haywood gehört zu den wenigen Fahrern, deren Name allein schon Rennsportgeschichte signalisiert: dreifacher Le-Mans-Sieger, mehrfacher Daytona-Gesamtsieger, ein Pilot, der über Jahrzehnte für Porsche am Steuer sass. Bei den 24 Stunden von Daytona 1993 trat er mit der Startnummer 1 an, dem Fahrzeug, das Anson hier originalgetreu nachbildet. Die Startnummer 1 war in dieser Ära traditionell dem Titelverteidiger oder dem Topteam vorbehalten, ein Detail, das die Bedeutung dieses speziellen Einsatzes unterstreicht, auch ohne dass jedes Rennresultat im Detail bekannt sein muss. Für Sammler, die Motorsportgeschichte nach Fahrern statt nach Herstellern ordnen, ist diese Startnummer ein eigenständiger Grund, dieses Modell einer Haywood-Reihe hinzuzufügen.

Die GT2-Klasse und die Breitbau-Karosserie

Die GT2-Klasse in der IMSA-Serie der frühen Neunzigerjahre basierte auf weitgehend serienorientierten Porsche 911, modifiziert mit verbreiterten Kotflügeln, einem massiven Heckflügel und einem Unterboden, der für Abtrieb statt für Alltagstauglichkeit optimiert war. Der 993 GT2 trug diese Breitbau-Silhouette besonders ausgeprägt, mit Lufteinlässen und Kühlöffnungen, die beim Strassenmodell fehlten. Anson übernimmt diese Proportionen eins zu eins: die ausgestellten Radläufe, der tief sitzende Frontspoiler, der Heckflügel in korrekter Höhe und Neigung. Diese Detailtreue bei der Karosserieform ist bei einem Diecast-Modell dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit und verdient Anerkennung, besonders im Vergleich zu vereinfachten Nachbildungen anderer Hersteller.

Ansons Umsetzung in Zinkdruckguss

Öffnende Türen und der Blick auf den Überrollkäfig

Dieses Modell öffnet an mehreren Stellen: Beide Türen schwingen auf und geben den Blick auf den Überrollkäfig und die Rennschalensitze frei, die Fronthaube hebt sich und zeigt den vereinfacht nachgebildeten Vorderwagen, während die Heckklappe den luftgekühlten Sechszylinder andeutet. Diese Zugänglichkeit ist bei einem Rennmodell ein echter Mehrwert, weil gerade der Innenraum eines GT2-Fahrzeugs, mit Käfig, Feuerlöscher und freiliegenden Rohren, einen deutlich grösseren Kontrast zum Strassenmodell bietet. Die Scharniere arbeiten mit spürbarem Widerstand und halten die Position, ohne von selbst zuzufallen. Für eine Sammlung, die Rennfahrzeuge nach Konstruktionsdetails beurteilt, ist genau dieser Zugang zum Innenraum oft das entscheidende Kriterium beim Kauf.

Lackierung und Rennsport-Dekor

Die Lackierung folgt der Startnummer-1-Konfiguration mit sauber abgesetzten Sponsorenflächen und einer Nummerierung, die auch bei genauem Hinsehen scharf bleibt. Zinkdruckguss bringt für dieses Modell spürbares Gewicht und eine Oberfläche, auf der der Lack gleichmässig und mit sichtbarer Tiefe sitzt. Anson positioniert sich damit im mittleren Preissegment des Motorsport-Sammelmarktes, unterhalb aufwendig handgefertigter Resinmodelle, aber mit einer Detailtreue, die über reine Spielzeugumsetzungen deutlich hinausgeht. Die Felgen tragen das korrekte Rennsport-Profil. Wer diesen Porsche neben anderen IMSA-Modellen aufstellt, bemerkt schnell, dass die Lackqualität trotz des zugänglichen Preises den direkten Vergleich nicht scheuen muss.

Platz in einer Motorsport-Sammlung

Dieses Modell eignet sich für Sammler, die IMSA- und GT2-Geschichte der frühen Neunzigerjahre gezielt aufbauen, ebenso wie für alle, die Hurley Haywoods Karriere nachverfolgen. Die öffnenden Elemente machen es zu einem Stück, das auch im geschlossenen Zustand auf der Vitrine überzeugt, aber bei genauer Betrachtung zusätzliche Details offenbart, die ein versiegeltes Modell nicht bieten kann. Im Massstab 1:18 nimmt der breite GT2 deutlich mehr Regalbreite ein als ein ziviler 911, ein Punkt, den man bei der Planung einkalkulieren sollte. Neben anderen Porsche-Rennmodellen der Neunzigerjahre bildet dieses Fahrzeug einen stimmigen Ankerpunkt für eine thematische IMSA-Sammlung. Wer zusätzlich Wert auf Fahrerbiografien legt, findet in Haywoods Erfolgsgeschichte einen Anknüpfungspunkt, der die Sammlung inhaltlich bereichert.

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