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Opel Commodore A #25 Steinmetz H. Gerstle Prize of Nations Hockenheim 1970 Minichamps 1:18

Opel Commodore A #25 Steinmetz H. Gerstle Prize of Nations Hockenheim 1970 Minichamps 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
155704626
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Opel Commodore A #25 Steinmetz H. Gerstle Prize of Nations Hockenheim 1970 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Der Minichamps Opel Commodore A #25 im Massstab 1:18 zeigt das Steinmetz-Team beim Prize of Nations in Hockenheim 1970 mit H. Gerstle am Steuer. Diecast-Ausführung des von Deutschlands bekanntestem Opel-Tuner vorbereiteten Tourenwagens, für Sammler der frühen deutschen Rennsportszene.

Steinmetz war in den Sechziger- und Siebzigerjahren der Name, der für leistungsgesteigerte Opel-Modelle stand, lange bevor die Marke ein eigenes Werksmotorsportprogramm aufbaute.

Minichamps' Ausführung der Steinmetz-Renn-Livree

Die weiss-blaue Steinmetz-Kennzeichnung mit der Startnummer 25 ist im Tampondruck scharf konturiert, ein Detail, das bei den vergleichsweise schlichten Tourenwagen-Liveries dieser Ära besonders auffällt. Die geraden, kantigen Linien des Commodore A, typisch für das GM-Design der frühen Siebzigerjahre, sind mit engen Spaltmassen entlang der Türkanten umgesetzt, ohne die charakteristische Länge der Motorhaube zu verkürzen. Das Gewicht des Zinkdruckguss-Korpus vermittelt sofort die Substanz eines Modells, das für den dauerhaften Vitrinenplatz gebaut wurde. Türen und Motorhaube öffnen und geben den Blick auf den nachgebildeten Sechszylinder-Motorraum frei, ein Detail, das die Leistungssteigerung des Steinmetz-Teams sichtbar macht.

Hockenheim und die frühe deutsche Tourenwagenszene

Der Prize of Nations in Hockenheim gehörte zu den bekannten Terminen der frühen deutschen Rennsaison und brachte private Tuner-Teams wie Steinmetz gegen etablierte Werksstrukturen an den Start. Der Commodore A war für Opel damals das grössere, leistungsfähigere Gegenstück zum Rekord, und Steinmetz nutzte diese Basis, um im Motorsport eine ernstzunehmende Alternative zu BMW und Ford anzubieten. Für Sammler, die die frühe deutsche Tourenwagengeschichte vor der eigentlichen ETCC-Ära dokumentieren, ist dieses Modell ein selten abgebildetes, aber historisch aufschlussreiches Kapitel.

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