5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen

Konto eröffnen

Mercedes 300 SE W112 Lang Blau Metallic Maxichamps 1:43

Mercedes 300 SE W112 Lang Blau Metallic Maxichamps 1:43
Aktueller Preis: 44.72 CHF
Letztes Stück an Lager
Voraussichtliche Lieferung: 27-30.10.2026
Versand ab 13.00 CHF Mit Tracking & versichert
5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Mercedes
Modellhersteller
Maxichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
940035200
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Mercedes 300 SE W112 Lang Blau Metallic Maxichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Das Maxichamps Mercedes 300 SE W112 Lang im Massstab 1:43 ist ein Druckguss-Modell der Langversion von 1963 in «Blue Metallic». Die Limousine mit Heckflossen und verlängertem Radstand ist als geschlossene Karosserie gegossen. Beurteilt wird sie über Proportionen, Lackfläche, Chromteile und Stand. Passend für Sammler von Mercedes-Oberklasse der 1960er.

Heckflossen, viel Glas und Chrom an den richtigen Stellen: Der 300 SE der Baureihe W112 war Anfang der 1960er die Wahl für Käufer, die Komfort und Technik über Sportlichkeit stellten. Das Maxichamps Mercedes 300 SE W112 Lang 1:43 hält diese Haltung fest, in der Langversion mit gestrecktem Radstand.

Mercedes 300 SE W112 Lang 1:43: Luftfederung und gestreckter Radstand

Technik der W112-Spitzenversion

Die Baureihe W112 war die technisch aufwendigere Version der Heckflossen-Limousine: Sechszylinder mit Benzineinspritzung, Luftfederung und grosszügige Ausstattung. Das «E» im Namen verweist auf die Einspritzung, das «S» auf die gehobene Klasse. Die Langversion mit verlängertem Radstand kam 1963 hinzu und bot mehr Raum im Fond. Am Modell zeigt sich die Technik indirekt: Der Stand ist ein Merkmal der Luftfederung, denn der Wagen sitzt satt und gleichmässig auf seinen Rädern. Stimmt der Abstand zwischen Reifen und Kotflügel auf allen vier Ecken, wirkt die Silhouette richtig; steht ein Modell vorne zu hoch, kippt der Gesamteindruck. Dieser Blick auf den Stand ist bei einer Limousine dieser Klasse wichtiger als jedes Detail.

Länge sichtbar machen

Die Langversion lässt sich am Modell an einem Punkt prüfen: der Länge der hinteren Tür und dem Abstand zwischen Hinterachse und Türkante. Wirkt die Flanke gestreckt, aber nicht wie ein Zerrbild, stimmt das Verhältnis. Das «Blue Metallic» liefert dazu die Fläche: Metallic-Lack im Massstab 1:43 beruht auf feinen Pigmenten, weil echte Effektpartikel im Verhältnis viel zu grob wären. Ob das Blau kühl oder dunkel erscheint, entscheidet das Licht; von oben zeigt sich der Schimmer auf Haube und Dach am deutlichsten. Chromleisten an Flanke und Fensterrahmen sollten dünn und klar abgesetzt sein, sonst überdeckt das Silber das ruhige Blau und lässt die Limousine schwerer wirken.

Eine Karosserie aus einem Stück: Beurteilung von aussen

Druckguss, Gewicht, durchgehende Fugen

Druckguss verleiht dem Modell die Masse, die zu einer schweren Oberklasse-Limousine passt, und hält die langen, geraden Flächen über Jahre stabil. Die Karosserie öffnet sich laut Angabe nirgends. Gerade bei der Langversion ist das nützlich: Die Fugen der vier Türen laufen ohne Scharnierspiel als feine, gleichmässige Linien, und die Gürtellinie wird nur von den Türgriffen unterbrochen. Wer mit dem Fingernagel über die Türkante fährt, spürt eine saubere Rille. Der Preis für diese Ruhe ist der fehlende Zugang zum Innenraum; was man sieht, sieht man durch die Scheiben, und das genügt für ein Vitrinenmodell, das über seine Aussenhaut überzeugen soll.

Räder, Glas und Heckflossen

Die Heckflossen sind das markanteste Detail dieser Baureihe, und ihre Kontur sollte an der Oberkante deutlich, aber nicht scharfkantig wirken. Die Rückleuchten sitzen in den Flossen; sauber abgesetzte Farbe an dieser Stelle zeigt, wie sorgfältig das Modell bedruckt wurde. Die Verglasung der Limousine ist gross, mit schlanken Säulen, die bei 1:43 schnell zu dick geraten. Räder und Radkappen sollten mittig im Radlauf stehen. Betrachten Sie das Modell auf Augenhöhe: Die Karosserie verläuft parallel zur Unterlage, der Stand wirkt satt, und die Chromteile an Front und Heck bleiben klar abgesetzt, ohne zu dominieren.

Grossformat der 1960er im Kleinformat

Neben den Ponton-Limousinen der 1950er setzt der 300 SE den nächsten Schritt in einer Mercedes-Reihe: Die Formen werden eckiger, die Fensterflächen wachsen, die Technik rückt in den Vordergrund. Wer die Entwicklung zeigen will, stellt Ponton und Heckflosse nebeneinander, und der Massstab 1:43 macht das auf einem einzigen Regalboden möglich. Das «Blue Metallic» liefert einen kühlen Kontrapunkt zu den warmen Farben der früheren Jahre. Für Schweizer Sammler, die Oberklasse mit technischer Substanz schätzen, ist die Langversion die interessantere Wahl gegenüber der kurzen Variante, weil sie die Repräsentationsaufgabe deutlicher zeigt. Das Modell lässt sich im Shop bestellen und braucht nur wenig Regaltiefe.

44.72 CHF
44.72 CHF
0