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Maserati Ghibli Braun Metallic Maxichamps 1:43

Maserati Ghibli Braun Metallic Maxichamps 1:43
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Technische Daten
Auto-Marke
Maserati
Modellhersteller
Maxichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
940123320
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Maserati Ghibli Braun Metallic Maxichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Das Maxichamps Maserati Ghibli 1:43 ist ein Diecast-Modell des Grand-Touring-Coupés im Baujahr 1969 in Brown Metallic. Die Karosserie ist ein geschlossener Guss ohne öffnende Teile, sodass Linie, Lacktiefe und Fugenbild zählen. Das Modell passt zu Sammlungen italienischer Klassiker der Sechzigerjahre und zu Giugiaro-Entwürfen.

Lang, flach und ruhig: So steht der Maserati Ghibli auf der Strasse, und so lässt ihn das Maxichamps Maserati Ghibli im Massstab 1:43 im Regal stehen. Der geschlossene Metallkörper in Brown Metallic lenkt den Blick auf die Linie, die den Wagen berühmt gemacht hat.

Maxichamps Maserati Ghibli 1:43: flacher Keil in Brown Metallic

Das Modell besteht aus Diecast. Zinkdruckguss gibt einem langen Coupé das nötige Gewicht und hält die flachen Flächen über Jahre in Form.

Lange Haube, tiefe Linie

Der Körper ist ein einteiliger Guss. Haube, Türen und Kofferraum sind als feine Linien eingearbeitet, nichts bewegt sich. Beim Ghibli ist das ein Gewinn, denn die Form besteht aus einer einzigen, flach auslaufenden Linie von der Nase bis zum Heck. Prüfen Sie, ob die Front gleichmässig abfällt und ob die Dachlinie sauber ins Heck übergeht. Auf so langen Flächen zeigt sich jede Welle im Lack sofort, und genau deshalb lohnt der Blick im Streiflicht.

Brown Metallic im Regal

Braune Metallic-Töne sind in einer Modellreihe selten und fallen daher auf. Im Streiflicht wechselt der Ton je nach Blickwinkel zwischen dunklem Braun und hellerem Bronzeschimmer. Auf einem harten Metallkörper liegt der Lack in der Regel tief; die Lupe zeigt, ob Embleme und Scheinwerfer sauber abgesetzt sind. Die Farbbezeichnung bleibt Brown Metallic; ein bestimmter Originalfarbton wird damit nicht behauptet.

Giugiaros Ghibli

Maserati stellte den Ghibli 1966 auf dem Turiner Salon vor. Gezeichnet wurde er von Giorgetto Giugiaro bei Ghia, gebaut bis 1973.

Gestaltet bei Ghia

Unter der langen Haube arbeitete ein V8-Motor, der Wagen war ein klassischer Grand Tourer mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Der Name verweist auf einen Wüstenwind; Maserati vergab in jener Zeit häufig Namen von Winden. Das Modelljahr 1969 liegt mitten in der Bauzeit. Für Sammler ist weniger die Technik entscheidend als die Gestalt: eine Linie, die bis heute als Vorbild für Coupés gilt.

Ghibli neben Mangusta

Giugiaro zeichnete bei Ghia auch den De Tomaso Mangusta. Beide Modelle im gleichen Massstab nebeneinander gestellt, zeigen zwei Antworten auf dieselbe Handschrift: hier der Frontmotor-Tourer, dort das Mittelmotor-Coupé. Das ergibt ein Regalbrett mit klarer Aussage über italienisches Design der späten Sechzigerjahre.

Einordnung in der Vitrine

Mit gut zehn Zentimetern Länge ist der Ghibli eines der grösseren Modelle einer 1:43-Reihe und behauptet sich neben kompakteren Nachbarn. Ehrlich gesagt hat der Massstab Grenzen: Der Innenraum ist verkleinert angedeutet. Wer das Modell kaufen möchte, achtet auf gleichmässigen Glanz über die langen Flächen. Stellen Sie es bei seitlichem Licht auf, damit der Lack seine Tiefe zeigt, meiden Sie direkte Sonne und reinigen Sie es mit einem weichen Pinsel statt mit einem Tuch.

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