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Jaguar SS100 Roadster Schwarz Bburago 1:18

Jaguar SS100 Roadster Schwarz Bburago 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Jaguar
Modellhersteller
Bburago
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
3006-M3
100% authentisch
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Jaguar SS100 Roadster Schwarz Bburago 1:18 im Überblick

TL;DR: Bburago zeigt im Massstab 1:18 den Jaguar SS100 Roadster von 1937 in Schwarz, Zinkdruckguss mit öffnenden Türen und Haube. Der Vorkriegsklassiker mit fliessenden Kotflügeln und langer Motorhaube entstand, bevor sich SS Cars 1945 in Jaguar umbenannte. Ein zugänglicher Einstieg in britische Vorkriegsgeschichte.

In den 1930er Jahren baute SS Cars mit dem SS100 einen der schönsten britischen Roadster seiner Zeit, mit langer Motorhaube, fliessenden Kotflügeln und einem Preis, der ihn für viele erschwinglicher machte als vergleichbare Konkurrenten von Bentley oder Alvis. Der Name Jaguar existierte zu dieser Zeit nur als Modellbezeichnung.

Der SS100 vor der Umbenennung in Jaguar

Von SS Cars zur Marke Jaguar

William Lyons gründete SS Cars in den 1920er Jahren und machte mit Modellen wie dem SS100 aus den Sportwagenträumen eines Mittelstands eine erschwingliche Realität, ohne auf die fliessenden Proportionen teurerer Konkurrenten zu verzichten. Erst 1945, nach dem Zweiten Weltkrieg und wegen der negativen Assoziationen der Initialen SS, benannte sich das Unternehmen in Jaguar um, ein Name, der zuvor bereits einzelne Modelle geziert hatte. Der SS100 von 1937 steht damit noch vollständig in der Vor-Jaguar-Ära, mit langer Motorhaube, freistehenden Scheinwerfern und knapp geschnittenen Kotflügeln, die das Design der Marke bis in die Nachkriegszeit prägten.

Zinkdruckguss mit öffnenden Türen und Haube

Bburago fertigt dieses Modell aus Zinkdruckguss mit öffnenden Türen und Fronthaube, sodass sich der nachgebildete Reihensechszylinder und das schlichte, lederbezogene Cockpit betrachten lassen. Die Scharniere halten die Klappen zuverlässig in geöffneter Stellung, ein Detail, das dem Modell über die reine Aussenansicht hinaus Tiefe verleiht. Diese mechanische Zugänglichkeit passt zu Bburagos Rolle als Einstiegshersteller für klassische Automobilgeschichte. Die schmalen Chromstossstangen und die grosse Frontscheinwerfer-Chromfassung setzen klare Akzente gegenüber dem schwarzen Lack.

Schwarze Lackierung und Bburagos Preissegment

Lackqualität und Detailtreue

Die schwarze Lackierung liegt gleichmässig über der Karosserie und lässt die fliessenden Linien des Vorkriegsdesigns klar hervortreten, besonders an den geschwungenen Kotflügeln, die ohne moderne Pressformtechnik von Hand geformt wurden. Die Speichenräder im Stil der Epoche und die schmale Windschutzscheibe entsprechen der Proportion des Originals, die aufgesetzten Zusatzinstrumente auf der Motorhaube sind als feine Details erkennbar.

Entry-Level-Diecast für Vorkriegsliebhaber

Bburago positioniert sich im Massstab 1:18 im zugänglichen Preissegment, deutlich unterhalb spezialisierter Resin-Hersteller, die Vorkriegsklassiker in aufwendigen Kleinserien anbieten. Diese ehrliche Preispositionierung macht deutlich, wofür man bezahlt, und wofür nicht. Für den ersten Vorkriegswagen im Regal ist das ein nachvollziehbarer Kompromiss zwischen Zugänglichkeit und Detailtiefe. Die lange Motorhaube und die knappe Fahrgastzelle bleiben auch ohne aufwendige Innenraumarbeit überzeugend erkennbar.

Ein Startpunkt für Vorkriegssammlungen

Neben teureren Resin-Ausführungen britischer Vorkriegsklassiker bietet dieser Bburago-SS100 einen zugänglichen Einstiegspunkt, der die fliessende Roadster-Silhouette zu einem Bruchteil des Preises auf die Vitrine bringt. Der Massstab 1:18 lässt die lange Motorhaube und die knapp geschnittenen Kotflügel gut zur Geltung kommen, Proportionen, die den SS100 auch neben teureren Bentley- oder Alvis-Modellen derselben Epoche bestehen lassen. Für Sammler, die eine britische Automobilchronologie aufbauen, markiert dieser SS100 den Ausgangspunkt vor der Umbenennung in Jaguar. Wer unsicher ist, ob Vorkriegsklassiker die eigene Sammlung bereichern, findet hier einen risikoarmen, aber geschichtsträchtigen Testlauf.

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