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Jaguar XJ220 Grün Metallic Maisto 1:18

Jaguar XJ220 Grün Metallic Maisto 1:18
Aktueller Preis: 42.28 CHF
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Technische Daten
Auto-Marke
Jaguar
Modellhersteller
Maisto
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
31807
100% authentisch
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
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Das Modell Jaguar XJ220 Grün Metallic Maisto 1:18 im Überblick

TL;DR: Maisto bildet im Massstab 1:18 den Jaguar XJ220 von 1992 in Grünmetallic ab, mit öffnenden Türen und Haube über dem Twin-Turbo-V6. Der XJ220 begann 1988 als V12-Allrad-Showcar und ging als Heckantrieb-Sechszylinder in Serie, kurzzeitig schnellstes Serienauto der Welt. Ein zugängliches Stück britischer Supercar-Kontroverse der frühen 1990er.

Wenige Supersportwagen sorgten für so viel Diskussion wie der XJ220: Das Showcar von 1988 versprach einen Zwölfzylinder mit Allradantrieb, die Serienversion kam 1992 mit einem Turbo-Sechszylinder und Hinterradantrieb, zur Enttäuschung mancher Erstbesteller. Trotzdem fuhr der XJ220 kurzzeitig schneller als jedes andere Serienfahrzeug und schrieb damit britische Motorsport-Geschichte.

Maisto Jaguar XJ220: Vom Concept-Car zum Rekordjäger

Der Weg vom V12-Showcar zum Twin-Turbo-V6

Als Jaguar den XJ220 1988 als Concept-Car auf der Birmingham Motor Show zeigte, war das Konzept ein Zwölfzylinder-Mittelmotor mit Allradantrieb, inspiriert von den Renn-Jaguars jener Ära. Bis zur Serienfertigung 1992 änderte sich die technische Basis grundlegend: Ein kompakterer, turboaufgeladener Sechszylinder ersetzte den V12, und der Antrieb wurde ausschliesslich auf die Hinterräder reduziert. Diese Abweichung vom ursprünglichen Versprechen löste unter frühen Bestellern erhebliche Kontroversen aus, weil viele das Fahrzeug aufgrund der Showcar-Spezifikation reserviert hatten, lange bevor die endgültige Technik feststand.

Der Geschwindigkeitsrekord und seine Geschichte

Trotz der technischen Kehrtwende erreichte der XJ220 bei Testfahrten eine Höchstgeschwindigkeit, die ihn 1992 kurzzeitig zum schnellsten Serienfahrzeug der Welt machte, ein Titel, den er nur für kurze Zeit hielt, bevor später McLaren mit dem F1 diese Marke überbot. Die lange, flache Karosserie mit den charakteristischen, weit ausgestellten Radläufen entstand aus reiner Aerodynamik-Notwendigkeit und nicht aus gestalterischer Willkür. JaguarSport fertigte am Ende rund 275 Exemplare, deutlich weniger als ursprünglich geplant.

Diecast-Ausführung und bewegliche Details

Türen, Haube und die lange Silhouette

Dieses Modell öffnet an Türen und Motorhaube, sodass der Turbo-Sechszylinder im Heck sichtbar wird, begleitet von der für Mittelmotor-Supersportwagen typischen, kompakten Motorraumgestaltung. Tür und Haube lassen sich spürbar schwergängig öffnen und bleiben zuverlässig in der gewünschten Stellung. Die grünmetallic Lackierung unterstreicht die extreme Länge der Karosserie und lässt die tief eingezogenen Seitenlinien sowie die markanten Lufteinlässe hinter den Türen klar hervortreten, Details, die den XJ220 von kompakteren Supercars seiner Zeit unterscheiden.

Maistos Zugang zu einem seltenen Supercar

Maisto positioniert sich im mittleren Preissegment des Diecast-Marktes, was sich an einer detaillierten, aber nicht übertriebenen Innenausstattung zeigt, passend zu einem Fahrzeug, dessen Reiz stark von seiner aussergewöhnlichen Länge und Geschichte lebt statt von kleinsten Interieurdetails. Originale XJ220 sind heute selten und entsprechend begehrt, sodass ein Diecast-Modell für viele Sammler den realistischeren Zugang zu diesem speziellen Kapitel der britischen Supercar-Geschichte darstellt. Für Schweizer Sammler, die Fahrzeuge mit dokumentierter Kontroverse schätzen, bietet dieser XJ220 reichlich Gesprächsstoff.

Platz in der Sammlung

Der XJ220 passt gut neben anderen Supersportwagen der frühen 1990er wie dem Bugatti EB110 oder dem Ferrari F40 und zeigt im direkten Vergleich, wie unterschiedlich Hersteller jener Jahre das Thema Höchstgeschwindigkeit interpretierten. Die wechselhafte Entstehungsgeschichte macht den XJ220 zu einem Fahrzeug, das mehr erzählt als reine Fahrleistung, nämlich auch die Grenzen zwischen Showcar-Versprechen und Serienrealität. Im Massstab 1:18 beansprucht die lange Karosserie deutlich mehr Regalfläche als kompaktere Supersportwagen, was beim Platzieren in der Vitrine berücksichtigt werden sollte. Maistos Preislage macht den Zugang zu diesem besonderen Kapitel britischer Automobilgeschichte ohne grosses Budget möglich.

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