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Ford Escort Mk1 TC #36 F. Gardner / D. Glemser Grand Prix der Tourenwagen 1968 Minichamps 1:18

Ford Escort Mk1 TC #36 F. Gardner / D. Glemser Grand Prix der Tourenwagen 1968 Minichamps 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
100688136
100% authentisch Direkt von den Herstellern
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Das Modell Ford Escort Mk1 TC #36 F. Gardner / D. Glemser Grand Prix der Tourenwagen 1968 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Minichamps' 1:18 Ford Escort Mk1 TC mit der Startnummer 36 bildet den von Frank Gardner und Dieter Glemser gefahrenen Wagen beim Grand Prix der Tourenwagen 1968 nach. Das Zinkdruckguss-Modell öffnet an Türen, Motorhaube und Kofferraum und zeigt die Twin-Cam-Technik der frühen Tourenwagen-Ära.

Der Escort Mk1 TC, kurz für Twin Cam, war Fords Antwort auf die wachsende Tourenwagen-Konkurrenz der späten 1960er-Jahre und nutzte den von Lotus abgeleiteten Doppelnockenwellenmotor, der dem kompakten Zweitürer unerwartete Schärfe verlieh. Beim Grand Prix der Tourenwagen 1968 traten Frank Gardner und Dieter Glemser mit der Startnummer 36 an, zwei Namen, die in der Tourenwagenszene jener Jahre regelmässig vorne mitfuhren.

Minichamps Ford Escort Mk1 TC #36 im Renndress von 1968

Startnummer, Lackierung und Sponsorendetails

Die Startnummer 36 sitzt gross und klar lesbar auf Tür und Fronthaube, umgeben von den Sponsorenaufdrucken, die für Tourenwagenrennen jener Epoche typisch waren. Minichamps setzt diese Grafiken als saubere Tamponprintung um, ohne Verwischungen an den Rändern, was bei einem Renndress mit vielen kleinen Schriftzügen keine Selbstverständlichkeit ist. Die Grundlackierung folgt der Teamfarbe, mit der Gardner und Glemser 1968 antraten, und die Übergänge zwischen Lack und aufgedruckten Elementen wirken geschlossen statt aufgesetzt. Für ein Modell, dessen Wert stark von der korrekten Wiedergabe der Renngrafik abhängt, ist genau diese Druckqualität der entscheidende Prüfpunkt.

Zinkdruckguss, öffnende Teile und der Twin-Cam-Motor

Türen, Motorhaube und Kofferraumdeckel öffnen sich am Modell, und unter der Haube liegt der Twin-Cam-Motor, der dem Escort TC seinen Namen und seine Wettbewerbsfähigkeit gab. Die Scharniere halten die Klappen in der gewählten Position, ohne dass sie von selbst zufallen, praktisch beim Arrangieren in der Vitrine. Im Innenraum sind der Überrollbügel, die Sportsitze und das kleine Rennlenkrad klar erkennbar, Details, die den Wagen klar von der zivilen Strassenversion unterscheiden. Wer dieses Modell öffnet, sieht direkt, wie konsequent der TC auf Rennbetrieb ausgelegt war.

Der Grand Prix der Tourenwagen als Bühne für den TC

Gardner, Glemser und die Tourenwagenszene von 1968

Frank Gardner, australischer Rennfahrer mit breitem Erfahrungsschatz in Tourenwagen und Formelrennen, und Dieter Glemser, einer der erfahrensten deutschen Tourenwagenpiloten jener Jahre, standen 1968 für genau jene Fahrerqualität, die ein Werksteam für den Grand Prix der Tourenwagen brauchte. Solche Langstrecken- und Sprintrennen für Tourenwagen bildeten in den späten 1960er-Jahren eine wichtige Entwicklungsbühne für Hersteller, die ihre Strassenmodelle unter Wettbewerbsbedingungen testen wollten. Der Escort TC war in diesem Umfeld kein Aussenseiter, sondern ein ernstzunehmender Gegner für die etablierte Konkurrenz.

Minichamps-Vielfalt bei frühen Escort-Renndressen

Minichamps legt den Escort Mk1 TC in mehreren Renndress-Varianten auf, von britischen Rundstreckenrennen bis zu kontinentalen Tourenwagenläufen wie diesem. Für eine Sammlung, die die Breite der frühen Tourenwagen-Ära zeigen will, ergänzt die Startnummer 36 andere Escort-Varianten um ein Stück kontinentaleuropäischer Rennhistorie. Wer mehrere dieser frühen Renndresse nebeneinander aufstellt, erkennt schnell, wie unterschiedlich die Teams Lackierung und Sponsorenflächen interpretierten, obwohl die technische Basis identisch blieb.

Ein frühes Kapitel der Tourenwagen-Geschichte im Regal

Mit knapp 20 Zentimetern Länge im Massstab 1:18 fügt sich der Escort TC unkompliziert in eine Reihe historischer Tourenwagen ein, bevorzugt neben Fahrzeugen aus derselben Dekade, damit die kompakten Proportionen jener Ära nicht neben deutlich grösseren modernen Boliden untergehen. Neben zeitgenössischen Rivalen aus Rundstrecken- und Langstreckenrennen markiert dieser Escort einen frühen Höhepunkt der Markengeschichte, lange bevor die späteren RS- und Cosworth-Generationen folgten. Für Sammler, die Tourenwagen-Historie chronologisch aufbauen, ist diese Startnummer 36 ein Baustein, der direkt an die folgenden Rallye- und DTM-Kapitel von Ford anschliesst.

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