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Ferrari F40 Perlweiss Kyosho 1:18

Ferrari F40 Perlweiss Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 304.07 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
08416PW-G
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ferrari F40 Perlweiss Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Der Ferrari F40 in Pearl White ist Kyoshos 1:18-Diecast-Nachbildung des 1987 vorgestellten Supercars in einer selten gewählten Farbe abseits des üblichen Rosso Corsa. Als letzter von Enzo Ferrari persönlich freigegebener Wagen markiert der F40 einen Wendepunkt in Maranellos Geschichte und bildet ein aussergewöhnliches Stück für jede Ferrari-Sammlung.

Fast jeder F40, den man kennt, ist rot. Genau deshalb fällt diese Pearl-White-Ausführung sofort auf, sowohl am Originalfahrzeug als auch an Kyoshos Nachbildung im Massstab 1:18.

Der F40 als Enzo Ferraris letztes Statement

Kevlar, Doppelturbo und kompromisslose Leichtbauweise

Der F40 entstand 1987 zur Feier von Ferraris vierzigjährigem Bestehen und war konzeptionell ein Rennwagen mit Strassenzulassung: eine Karosserie aus Kevlar- und Kohlefaser-Verbundwerkstoffen, ein Innenraum ohne jeglichen Komfortluxus und ein Doppelturbo-V8, der dem Wagen eine für die Zeit aussergewöhnliche Leistung verlieh. Diese Kompromisslosigkeit unterschied den F40 deutlich von den komfortorientierten Supercars anderer Hersteller jener Jahre und machte ihn zu einem der reinsten Ausdrucksformen dessen, was ein Ferrari-Supersportwagen damals sein konnte, ohne Zugeständnisse an Alltagstauglichkeit.

Die letzte persönliche Freigabe durch Enzo Ferrari

Enzo Ferrari, damals bereits im hohen Alter, gab den F40 noch persönlich zur Produktion frei, bevor er im darauffolgenden Jahr verstarb, was dem Wagen bis heute einen besonderen symbolischen Status verleiht. Für Sammler, die Maranellos Geschichte chronologisch verstehen, markiert der F40 damit einen doppelten Wendepunkt: das Ende der Ferrari-Ära, in der der Gründer selbst über jedes Modell entschied, und den Beginn der modernen Supercar-Philosophie, die Ferraris nachfolgende Generationen prägte.

Pearl White als aussergewöhnliche Farbwahl

Kyoshos Lackausführung jenseits von Rosso Corsa

Die überwiegende Mehrheit der gebauten F40 verliess das Werk in Rosso Corsa, weshalb helle Lackierungen wie dieses Pearl White am Original selten blieben und entsprechend auffallen. Kyosho arbeitet den perlmuttartigen Farbton mit sichtbarer Lacktiefe unter direktem Licht heraus, ein Effekt, der bei heller Lackierung deutlicher hervortritt als bei dunklen Farbtönen. Die kantigen Linien der Karosserie, der markante Heckflügel und die charakteristischen Lufteinlässe an den Seitenflanken treten in Weiss klarer hervor als im gewohnten Rot, wodurch sich Details zeigen, die an roten Exemplaren leichter übersehen werden.

Zinkdruckguss-Verarbeitung und Detailtiefe

Das spürbare Gewicht des Zinkdruckgusses vermittelt beim Anheben sofort die solide Fertigungsqualität, mit der Kyosho seine Ferrari-Modelle traditionell ausstattet, deutlich massiver als ein Resin-Pendant gleicher Grösse. Die öffnende Fronthaube und Motorabdeckung gewähren Einblick in den nachgebildeten Motorraum, ein Zugeständnis an Zugänglichkeit, das eine versiegelte Resin-Ausführung nicht bieten würde, dafür jedoch mit geringfügig weniger scharfen Karosseriekanten einhergeht. Beide Ansätze haben beim F40 ihre Berechtigung, je nachdem, ob Motorraumdetail oder maximale Linienschärfe im Vordergrund steht.

Ein aussergewöhnliches Stück für die Supercar-Sammlung

Neben mehreren roten F40-Exemplaren wirkt diese Pearl-White-Ausführung wie eine bewusste Abwechslung, ein Stück, das durch seine Seltenheit an Farbwahl zusätzliches Interesse weckt. Bei rund 24 Zentimetern Länge im Massstab 1:18 fügt sich der F40 gut proportioniert neben andere Supercars der späten 1980er-Jahre ein. Für Sammler, die Maranellos Supercar-Chronologie mit einer Abweichung vom Erwarteten ergänzen möchten, ist dieses Exemplar eine begründete Wahl.

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