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Ferrari 330 P4 #22 Scuderia Filipinetti Poor Condition 1967 Revell 1:18

Ferrari 330 P4 #22 Scuderia Filipinetti Poor Condition 1967 Revell 1:18
Aktueller Preis: 36.59 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Revell
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
48825-P1
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ferrari 330 P4 #22 Scuderia Filipinetti Poor Condition 1967 Revell 1:18 im Überblick

TL;DR: Dieses Diecast-Modell von Revell im Massstab 1:18 zeigt den Ferrari 330 P4 der Scuderia Filipinetti, Startnummer 22, aus dem Jahr 1967. Angeboten wird dieses Exemplar in gebrauchtem Zustand mit sichtbaren Spuren, eine ehrliche, preisbewusste Möglichkeit, diesen Ferrari-Rennwagen in der Sammlung zu haben.

Die Scuderia Filipinetti aus der Schweiz gehörte in den 1960ern zu den privaten Rennställen, die Ferraris Werksfahrzeuge international einsetzten, und der 330 P4 war dabei eines der begehrtesten Chassis der Epoche.

Der Zustand dieses Exemplars ehrlich betrachtet

Dieses Modell wird bewusst als gebrauchtes Stück mit sichtbaren Gebrauchs- und Lagerspuren angeboten, nicht als makellose Neuware, und genau das macht den Preis für Sammler attraktiv, die den 330 P4 in der Sammlung haben möchten, ohne den vollen Preis eines mängelfreien Exemplars zu zahlen. Der Zinkdruckguss der Karosserie bleibt davon unberührt, das Gewicht in der Hand entspricht weiterhin einem soliden Diecast-Modell dieser Grösse. Revell war in den 1990ern und frühen 2000ern auch mit Diecast-Modellen aktiv, abseits der bekannteren Plastikbausätze der Marke, und dieses Ferrari-Modell stammt aus jener Phase. Wer bereits makellose Rennmodelle besitzt, findet in diesem Exemplar eine ehrliche Alternative für die Vitrinenlücke, ohne Anspruch auf Neuwertigkeit.

Die Scuderia Filipinetti und der 330 P4 in der Rennsportgeschichte

Der 330 P4 war Ferraris Antwort auf die dominanten Ford GT40, konstruiert für die Prototypen-Klasse der internationalen Langstreckenrennen der späten 1960er. Dass die Schweizer Scuderia Filipinetti als privater Rennstall Zugang zu solchen Werksfahrzeugen hatte, zeigt die enge Verbindung zwischen Ferrari und einflussreichen europäischen Teams jener Zeit, ein Thema, das gerade für Schweizer Sammler eine besondere lokale Bedeutung hat. In einer Vitrine mit anderen Ferrari-Rennmodellen der 1960er markiert dieses Modell trotz seines Zustands einen wichtigen Bezugspunkt zur Schweizer Motorsportgeschichte.

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