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Ferrari 328 GTS Rot Kyosho 1:18

Ferrari 328 GTS Rot Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 216.26 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08185R
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ferrari 328 GTS Rot Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Kyosho's 1:18-Diecast-Modell zeigt den Ferrari 328 GTS in Rosso Corsa, die letzte grosse Weiterentwicklung der V8-Mittelmotor-Reihe vor dem Wechsel zum 348 im Jahr 1989. Das Modell reproduziert das abnehmbare Targadach und die charakteristischen Kiemenlufteinlässe mit sauberer Lacktiefe und exakten Proportionen.

Zwischen dem 308 und dem 348 markiert der 328 GTS den Reifepunkt einer Formensprache, die Pininfarina über ein Jahrzehnt verfeinerte. Kyosho hält diese Proportionen im Massstab 1:18 fest, in kräftigem Rot und mit dem markanten Targadach offen zur Schau gestellt.

Der 328 GTS am Ende einer V8-Generation

Von 3,0 auf 3,2 Liter Hubraum

Der 328 übernahm die Grundarchitektur des 308 Quattrovalvole, vergrösserte den V8 jedoch auf 3,2 Liter und steigerte damit Leistung und Elastizität gegenüber dem Vorgänger deutlich. Äusserlich blieb die von Pininfarina gezeichnete Silhouette weitgehend erhalten, wurde jedoch mit überarbeiteten Stossfängern und leicht veränderten Lufteinlässen an den Kotflügeln aktualisiert. Die GTS-Variante behielt das abnehmbare Targadach, das Ferrari bereits beim 308 eingeführt hatte, und verband damit offene Fahrfreude mit der strukturellen Steifigkeit eines Coupés. Als letzte grosse Ausbaustufe vor dem Generationswechsel zum 348 im Jahr 1989 gilt der 328 vielen Kennern als der ausgereifteste Vertreter dieser Baureihe.

Targadach und Kiemenlufteinlässe als Erkennungsmerkmale

Die seitlichen Kiemenlufteinlässe hinter den Türen leiten Kühlluft zum Mittelmotor und prägen das Profil des 328 ebenso wie das markante Targadach, das sich zur Verstauung hinter den Sitzen ablegen lässt. Diese Kombination aus Funktionalität und Formgebung macht den 328 zu einem der ausgewogensten Designs der klassischen Ferrari-V8-Reihe, weder so aggressiv wie spätere Modelle noch so zurückhaltend wie frühe 308-Ausführungen.

Kyoshos Wiedergabe von Lack und Proportionen

Rosso Corsa unter direktem Licht

Bei einem klassischen Ferrari in Rot entscheidet die Lacktiefe massgeblich über den Gesamteindruck des Modells. Kyosho trägt die Farbe gleichmässig auf, sodass die Reflexion an den gerundeten Kotflügeln ohne sichtbare Übergänge verläuft, ein Detail, das unter direktem Vitrinenlicht besonders auffällt. Das Zinkdruckguss-Chassis öffnet an Türen, Motorhaube und dem hinteren Kofferraumdeckel, wodurch der V8 unter der Heckklappe sichtbar wird, wenn auch mit der für diese Preisklasse üblichen Vereinfachung der Motordetails. Die Kombination aus spürbarem Metallgewicht und sauberer Lackierung positioniert das Modell im soliden mittleren Preissegment für klassische Ferrari-Diecast.

Massstab 1:18 gegenüber kleineren Ferrari-Sammlungen

Wer eine möglichst breite Übersicht über Ferraris V8-Geschichte anstrebt, wählt oft den kompakteren Massstab 1:43, um mehr Modelle auf gleichem Raum zu zeigen. Der 328 GTS im Massstab 1:18 eignet sich dagegen für Sammler, die einzelne Meilensteine der Baureihe mit voller Detailtiefe darstellen möchten, etwa die Kiemenlufteinlässe oder das Targadach in geöffnetem Zustand. Beide Ansätze lassen sich kombinieren, wenn die Vitrine sowohl eine breite Übersicht als auch einzelne Schwerpunktmodelle im grösseren Format vorsieht.

Eine Ergänzung für die klassische Ferrari-V8-Reihe

Mit rund 22 Zentimetern Länge fügt sich der 328 GTS problemlos neben einem 308 oder einem 348 in dieselbe Vitrinenreihe ein und zeigt die Entwicklung der Baureihe über drei Modellgenerationen. Für Sammler, die eine chronologische Ferrari-V8-Reihe aufbauen, schliesst dieses Modell eine wichtige Lücke zwischen den frühen 308-Varianten und dem moderneren 348. Die offene Targaversion bietet dabei einen anderen Blickwinkel als ein geschlossenes Coupé, da die Innenraumdetails ohne geöffnete Türen sichtbar bleiben, ein praktischer Vorteil für die permanente Aufstellung in einer dicht bestückten Vitrine.

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