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Ferrari 250 GTO #172 Tour de France Automobile 1964 Kyosho 1:18

Ferrari 250 GTO #172 Tour de France Automobile 1964 Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 239.84 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08434C
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ferrari 250 GTO #172 Tour de France Automobile 1964 Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Kyoshos 1:18 Diecast-Modell des Ferrari 250 GTO zeigt die Livree der Tour de France Automobile 1964 mit Startnummer 172. Die Scaglietti-Karosserielinien und die charakteristischen Lüftungsschlitze sind präzise nachgebildet. Ein Ankerpunkt für Sammler, die Ferraris GT-Rennsportgeschichte der frühen 1960er Jahre zusammentragen.

Die Tour de France Automobile war kein gewöhnliches Rennen, sondern ein mehrtägiger Wettkampf aus Rundstrecken, Bergprüfungen und langen Etappen quer durch Frankreich. Ein GTO, der dieser Belastung gewachsen war, musste mehr können als schnell sein, und genau diese Vielseitigkeit spiegelt Kyoshos Nachbildung wider.

Kyoshos 250 GTO im Tour-de-France-Kleid

Die Tour de France Automobile als Prüfstein

Anders als ein reines Langstreckenrennen verlangte die Tour de France Automobile den Teilnehmern eine Kombination aus Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Fahrkönnen ab, verteilt über mehrere Tage und verschiedenste Streckenabschnitte zwischen Rundkursen und Bergetappen. Ferraris 250 GTO, ursprünglich für Homologationszwecke im GT-Rennsport entwickelt, war für diese Vielseitigkeit gut gerüstet: leicht, aerodynamisch verfeinert und mit einem robusten V12, der auch über lange Distanzen zuverlässig blieb. Kyoshos Modell trägt genau jene Konfiguration mit den für Langstreckeneinsätze typischen zusätzlichen Lüftungsöffnungen und der schlichten, funktionalen Lackierung ohne überflüssigen Schmuck.

Startnummer 172 und die Livree von 1964

Die Startnummer 172 auf Kühlergrill und Türen ordnet dieses Modell einem konkreten Renneinsatz zu, nicht einer generischen Renn-Optik. Kyosho druckt die Nummer und die begleitenden Aufkleber mit scharfen Kanten, ohne Verwischungen an den Rändern, was gerade bei kleinen Ziffern auf gebogenen Karosserieflächen keine Selbstverständlichkeit ist. Die Grundlackierung folgt dem klassischen Rosso Corsa, und die Übergänge zwischen Lack und aufgedruckten Elementen bleiben unter direktem Licht saubere Kanten statt sichtbarer Stufen.

Bau und Wiedergabe im Massstab 1:18

Zink-Druckguss und Karosserielinien

Die Scaglietti-Karosserie des 250 GTO lebt von langen, gespannten Flächen und einem tief heruntergezogenen Bug, und genau diese Linienführung ist im Druckguss anspruchsvoll umzusetzen, weil jede Unregelmässigkeit an einer so klaren Form sofort auffällt. Kyosho hält die Spaltmasse an Motorhaube und Türen eng und gleichmässig, sodass die Silhouette auch aus der Nähe stimmt. Das Modell liegt mit dem typischen Gewicht eines Zink-Druckgussmodells in der Hand, ein haptisches Signal, das zur historischen Bedeutung des Fahrzeugs passt.

Kyoshos Zugang zum GTO-Mythos

Neben Kyosho bieten auch andere Hersteller den 250 GTO in unterschiedlichen Materialien und Preissegmenten an, von versiegeltem Resin mit besonders scharfen Lackkanten bis zu Druckgussvarianten mit öffnenden Elementen. Kyoshos Ausführung positioniert sich mit funktionierenden Türen und Motorhaube im mittleren Segment, eine bewusste Entscheidung für Sammler, die den Innenraum und die Motorpartie sehen wollen, statt ausschliesslich auf maximale Lackpräzision zu setzen.

Der GTO als Ankerpunkt einer Ferrari-Sammlung

Ein Startpunkt für GT-Renngeschichte

Mit rund 24 Zentimetern Länge nimmt der GTO in der Vitrine einen zentralen Platz ein, besonders wenn er neben weiteren Ferrari-Rennmodellen der frühen 1960er Jahre steht. Die Tour-de-France-Livree mit Startnummer 172 unterscheidet dieses Exemplar bewusst von den bekannteren Le-Mans-Versionen und eröffnet damit ein weniger häufig gezeigtes Kapitel der GTO-Geschichte.

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