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Mercedes W125 #12 R. Caracciola Grand Prix 1937 CMC 1:18

Mercedes W125 #12 R. Caracciola Grand Prix 1937 CMC 1:18
Aktueller Preis: 181.30 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Mercedes
Modellhersteller
CMC
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
M-052
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Mercedes W125 #12 R. Caracciola Grand Prix 1937 CMC 1:18 im Überblick

TL;DR: CMCs 1:18 Diecast des Mercedes W125 #12 rekonstruiert Rudolf Caracciolas Grand-Prix-Fahrzeug von 1937, mehrteilig in Metall gefertigt mit öffnender Motorabdeckung. Gebrauchtes Modell, Karton mit Lagerspuren. Einer der leistungsstärksten Grand-Prix-Wagen der gesamten Vorkriegs-Ära.

Der W125 gilt als einer der leistungsstärksten Grand-Prix-Rennwagen der 1930er-Jahre, gebaut in einer Zeit, in der die Grand-Prix-Formel kaum Leistungsgrenzen setzte. Rudolf Caracciola gehörte zu den prägenden Fahrern dieser Silberpfeil-Ära.

Metallkonstruktion des CMC W125

CMC baut den W125 aus einer hohen Zahl einzelner Metallteile, was dem Modell echtes Gewicht und mechanische Tiefe verleiht. Die Motorabdeckung lässt sich öffnen und zeigt den nachgebildeten Achtzylinder-Motor, das schlanke, offene Fahrwerk mit den charakteristischen Speichenrädern ist detailliert ausgeführt. Bei einem offenen Vorkriegs-Rennwagen wie diesem liegt die Detailarbeit besonders auf dem Chassis und dem Cockpit, Bereiche, in denen CMC traditionell auf hohe Teilezahl statt vereinfachte Formen setzt, was breitere Übergänge an den Anschlagpunkten mit sich bringt.

Caracciola und die Silberpfeil-Ära 1937

Die Silberpfeile der 1930er-Jahre, zu denen der W125 zählt, dominierten den Grand-Prix-Sport jener Epoche mit einer Motorleistung, die erst Jahrzehnte später wieder erreicht wurde. Caracciola war einer der erfolgreichsten Fahrer dieser Ära und trug massgeblich zu Mercedes' Ruf in dieser Zeit bei. Für eine Sammlung, die die technische Entwicklung der Vorkriegs-Grand-Prix-Wagen zeigt, markiert der W125 einen der leistungsstärksten Punkte dieser Chronologie.

Zustand und Sammlungswert

Das Modell ist gebraucht, der Aussenkarton zeigt Lagerspuren, während die filigranen Metallteile des Modells selbst unversehrt bleiben. Eine staubfreie Vitrine mit indirektem Licht schützt das offene Fahrwerk und die Speichenräder langfristig. Neben dem früheren Alfa Romeo P3 zeigt der W125 den technischen Fortschritt der Grand-Prix-Rennwagen innerhalb nur eines Jahrzehnts.

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