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Ferrari 250 GTO #24 J. Blaton / G. Langlois 2nd 24 Hours of Le Mans 1963 Kyosho 1:18

Ferrari 250 GTO #24 J. Blaton / G. Langlois 2nd 24 Hours of Le Mans 1963 Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 166.67 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08432C
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Ferrari 250 GTO #24 J. Blaton / G. Langlois 2nd 24 Hours of Le Mans 1963 Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Kyoshos 1:18 Diecast-Modell des Ferrari 250 GTO #24 zeigt den Wagen von Jean Blaton und Georges Langlois van Ophem, Zweiter der 24 Stunden von Le Mans 1963. Zinkdruckguss mit öffnenden Türen und Motorhaube, präzise Rennlackierung. Ein zugänglicher Einstieg in Ferraris Renngeschichte ohne Resin-Preis.

Der 250 GTO gehört zu den seltenen Ferrari-Chassis mit lückenlos dokumentierter Le-Mans-Historie, und Kyosho widmet sich mit der Nummer 24 einem Exemplar, das dort 1963 den zweiten Gesamtrang erreichte, direkt hinter einem Werkswagen. Für Sammler, die Rennprovenienz über reine Strassenversionen stellen, ist das ein seltener und nachvollziehbarer Ausgangspunkt für eine thematische Vitrine.

Kyoshos Zinkdruckguss-Handwerk am 250 GTO

Gewicht und öffnende Karosserieteile

Beim Herausheben aus der Box meldet sich zuerst das Gewicht: Zinkdruckguss liegt in der Hand deutlich schwerer als ein Resin-Modell derselben Grösse, und genau dieses Gewicht signalisiert die Materialwahl, bevor man überhaupt einen Blick auf die Lackierung wirft. Türen und Motorhaube öffnen auf Metallscharnieren mit spürbarem Widerstand und bleiben in der gewählten Stellung, sodass der freigelegte V12 dauerhaft sichtbar bleibt, ohne bei jeder Berührung zurückzuklappen. Die Lackierung in kräftigem Rosso Corsa zeigt unter direktem Vitrinenlicht eine gleichmässige Tiefe, und die Decals an den vorderen Kotflügeln sowie an der Fahrertür sind exakt registriert.

Karosserielinien im Vergleich zu Resin-Ausführungen

Sealed-Resin-Spezialisten erreichen beim 250 GTO engere, gleichmässigere Spaltmasse an den Türkanten, weil kein Scharnier toleriert werden muss und die Karosserie als geschlossene Einheit gegossen wird. Kyoshos Diecast zahlt dafür mit funktionierenden Öffnungen: Wer den Motorraum sehen und den V12 mit seinen Ansaugtrichtern begutachten will, kommt hier ohne Resin-Aufpreis zum Ziel. Im direkten Vergleich zeigt sich der Unterschied vor allem an der Kantenschärfe der Türspalten, nicht an der grundsätzlichen Formtreue der Karosserie.

Chassis #24 und der zweite Platz von Le Mans 1963

Jean Blaton alias «Beurlys» und Georges Langlois van Ophem

Der belgische Amateurfahrer Jean Blaton, unter dem Pseudonym «Beurlys» bekannt, teilte sich das Cockpit mit seinem Landsmann Georges Langlois van Ophem. Ihr 250 GTO beendete die 24 Stunden von Le Mans 1963 auf dem zweiten Gesamtrang, hinter einem Werkswagen, aber vor der gesamten übrigen Konkurrenz aus GT- und Prototypenklassen, darunter deutlich stärker motorisierte Fahrzeuge. Für ein privat eingesetztes Fahrzeug bleibt ein solches Resultat aussergewöhnlich, und es erklärt, warum genau dieses Chassis unter Sammlern bis heute besonders gesucht ist.

Der 250 GTO als Referenz der GT-Klasse

Insgesamt entstanden nur 36 Exemplare des 250 GTO, was seinen Rang als eines der begehrtesten Sammlerautos überhaupt begründet. Die Karosserie von Scaglietti und die aerodynamischen Detaillösungen, die auf Giotto Bizzarrini zurückgehen, machten den Wagen der Konkurrenz in der GT-Klasse über mehrere Jahre überlegen. Kyoshos Nachbildung übernimmt diese Proportionen inklusive der charakteristischen Kiemen an den vorderen Kotflügeln.

Platz in einer Sammlung zur Ferrari-Renngeschichte

Als Diecast-Modell im mittleren Preissegment eignet sich dieser 250 GTO als zugänglicher Einstieg in eine Sammlung rund um Ferraris Rennhistorie der 1960er-Jahre, bevor allenfalls teurere Resin-Ausführungen desselben Chassis folgen. Bei rund 25 Zentimetern Länge passt das Modell in eine Standard-Vitrine und wirkt neben kleineren 1:43-Stücken deutlich präsenter, besonders wenn die Motorhaube geöffnet bleibt. Wer die Le-Mans-Ergebnisse des GTO systematisch dokumentieren möchte, findet in der Nummer 24 einen Ausgangspunkt mit nachvollziehbarer Provenienz und einem Preis, der die Einstiegshürde bewusst tief hält, ohne bei der Detailtreue grosse Abstriche zu verlangen.

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