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Ferrari F40 Perlweiss Italy Kyosho 1:18

Ferrari F40 Perlweiss Italy Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 305.69 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
08416PWT-G
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ferrari F40 Perlweiss Italy Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Der Ferrari F40 «Italy» in Pearl White ist Kyoshos 1:18-Diecast-Nachbildung der europäischen Marktspezifikation des Supercars von 1987, ohne die für US-Modelle jener Zeit vorgeschriebenen Anpassungen an Stossfängern und Beleuchtung. Für Sammler, die Marktvarianten vergleichen, ergänzt dieses Exemplar die Standard-Pearl-White-Ausführung sinnvoll.

Zwei fast identische F40 in Pearl White, und doch unterscheiden sie sich in einem Detail, das viele Sammler übersehen: der Marktspezifikation. Diese «Italy»-Ausführung zeigt, wie stark Zulassungsvorschriften das Erscheinungsbild eines Supercars beeinflussen konnten.

Marktspezifikationen als Sammlerthema bei Ferraris der 1980er-Jahre

US-Vorschriften und ihre Auswirkung auf die Karosserie

Supercars der 1980er-Jahre mussten in den USA strengere Stossfänger- und Beleuchtungsvorschriften erfüllen als in Europa, was bei zahlreichen Modellen jener Ära zu sichtbar unterschiedlichen Front- und Heckpartien zwischen Markt-Versionen führte. Der F40 blieb von dieser Praxis nicht ausgenommen, und Fahrzeuge, die für den US-Markt ausgeliefert wurden, trugen entsprechend angepasste Details gegenüber den europäischen Originalversionen. Für Sammler, die sich intensiv mit Karosserievarianten beschäftigen, gehört dieser Unterschied zu den feineren, aber durchaus sichtbaren Details, die den Wert einer originalgetreuen Nachbildung erhöhen.

Warum Kyosho die europäische Auslegung wählt

Diese als «Italy» bezeichnete Ausführung folgt der europäischen, unveränderten Werksauslegung des F40, wie sie ursprünglich in Maranello konzipiert wurde, ohne die zusätzlichen Anbauteile, die für andere Märkte notwendig waren. Für einen Sammler, der die «reinste» Werksversion des F40 sucht, ist genau diese Spezifikation relevant, weil sie der Auslegung entspricht, die Enzo Ferrari selbst noch freigab. Wer beide Marktversionen im Regal nebeneinander stellt, sieht die Zulassungsgeschichte des Fahrzeugs unmittelbar, ein Aspekt, der über die reine Farboptik hinausgeht.

Kyoshos Pearl-White-Ausführung im Detail

Lackqualität und Karosseriekanten

Die perlmuttartige Lackierung zeigt unter direktem Licht eine sichtbare Tiefe, die bei heller Farbgebung deutlicher zur Geltung kommt als bei Rosso Corsa, dem am Original weitaus häufiger gewählten Farbton. Die kantigen Linien der Karosserie, insbesondere am Heckflügel und an den seitlichen Lufteinlässen, treten in Weiss klarer hervor, und die Fugen der öffnenden Fronthaube schliessen gleichmässig, ohne die Linienführung zu unterbrechen. Das Zinkdruckguss-Gewicht liegt spürbar in der Hand, ein deutliches Signal solider Verarbeitung im mittleren bis gehobenen Preissegment, in dem Kyosho seine Ferrari-Modelle traditionell positioniert.

Zwei Exemplare, eine ehrliche Preisfrage

Wer beide Pearl-White-Ausführungen erwägt, sollte sich bewusst sein, dass sich die Karosserien selbst kaum unterscheiden und der Wert dieser «Italy»-Variante vor allem in der historischen Genauigkeit liegt, nicht in einem völlig neuen Erscheinungsbild. Für Sammler, denen es primär um die Optik geht, reicht meist eines der beiden Exemplare, für jene mit Interesse an Marktgeschichte lohnt sich der direkte Vergleich beider Versionen im Regal.

Zwei Versionen, eine sinnvolle Ergänzung

Wer bereits die reguläre Pearl-White-Ausführung besitzt, findet in diesem «Italy»-Exemplar keine radikale Abwechslung, sondern eine feine, geschichtlich begründete Variante, die das Thema Marktspezifikation greifbar macht. Bei rund 24 Zentimetern Länge im Massstab 1:18 lässt sich das Stück problemlos neben anderen F40-Varianten aufstellen. Für Sammler mit Interesse an den Feinheiten der Ferrari-Modellpflege der 1980er-Jahre ist dieses Exemplar eine lohnende Ergänzung.

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