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Smart Roadster Schwarz Bburago 1:18

Smart Roadster Schwarz Bburago 1:18
Aktueller Preis: 43.09 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Smart
Modellhersteller
Bburago
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
34099-M1
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Smart Roadster Schwarz Bburago 1:18 im Überblick

TL;DR: Bburagos 1:18 Diecast-Modell des Smart Roadster in Schwarz zeigt den kompakten Zweisitzer, den Mercedes' Kleinwagenmarke Smart zwischen 2003 und 2005 baute, mit Turbomotor und Hinterradantrieb, jedoch nie offiziell in Nordamerika verkauft. Ein Einstiegsmodell für Sammler, die europäische Nischen-Sportwagen der frühen 2000er-Jahre schätzen.

Der Smart Roadster war ein ungewöhnliches Projekt: ein winziger Zweisitzer mit Hinterradantrieb und Turbomotor, gebaut von einer Marke, die sonst für Stadtautos bekannt war. Bburago bringt dieses kurzlebige, aber bis heute geschätzte Modell im Massstab 1:18 auf die Vitrine.

Bburagos kompakte Diecast-Umsetzung

Der Roadster teilt sich technische Wurzeln mit dem Smart Fortwo, wirkt aber durch die flache, sportlich gestreckte Karosserie völlig anders. Bburagos Zink-Druckguss-Modell gibt diese ungewöhnliche Proportion, kurzer Radstand, niedrige Gürtellinie, spitze Front, überzeugend wieder, auch wenn die Feinheiten der Targa-Dachlinie und der markanten Lufteinlässe im Einstiegssegment vereinfacht ausfallen. Der Schwarzton wirkt gleichmässig, ohne die metallische Tiefe teurer Lackierungen zu erreichen, und das Interieur bleibt auf die wesentlichen Formen reduziert. Bei einer Fahrzeuglänge, die deutlich unter der eines klassischen Roadsters liegt, fällt das Modell im Massstab 1:18 entsprechend kompakt aus, was es zu einem angenehm platzsparenden Sammlerstück macht.

Ein kurzlebiges Kapitel europäischer Kleinwagen-Sportlichkeit

Der Roadster entstand aus dem Wunsch, Smarts Stadtauto-Philosophie auf ein sportliches Fahrerlebnis zu übertragen, mit Turboaufladung und Hinterradantrieb in einem Segment, das solche Technik selten bot. Die Produktion endete jedoch bereits nach wenigen Jahren, offiziell aus wirtschaftlichen Gründen, was den Roadster heute zu einem Nischenfahrzeug macht, das viele Sammler erst nachträglich schätzen lernten. Anders als der Fortwo wurde der Roadster nie offiziell in Nordamerika angeboten, was ihn für US-Sammler zu einer echten europäischen Rarität macht. Für eine Sammlung ungewöhnlicher Kleinwagen-Sportler der frühen 2000er-Jahre liefert dieses Modell einen Baustein, der sich gut neben anderen kurzlebigen Nischenfahrzeugen dieser Dekade einordnen lässt.

Platz für ein kurioses Nischenfahrzeug

In einer Vitrine wirkt der kompakte Roadster neben grösseren Sportwagen fast wie eine Miniatur im Miniaturformat, was gerade den Grössenkontrast zwischen Fahrzeugklassen anschaulich macht. Wer eine thematische Reihe rund um ungewöhnliche europäische Kleinserien aufbaut, findet im Smart Roadster ein Gesprächsthema, das die meisten Sammler zuerst überrascht und dann interessiert. Als Einstiegsmodell bleibt der Anspruch bescheiden, die Geschichte dahinter ist es nicht.

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