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Shelby Cobra 427 S/C Schwarz Kyosho 1:18

Shelby Cobra 427 S/C Schwarz Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 150.41 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Shelby
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
08048BK
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Shelby Cobra 427 S/C Schwarz Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Kyosho bildet den Shelby Cobra 427 S/C in Schwarz im Massstab 1:18 als Druckguss-Modell nach, den grossvolumigen Roadster, den Carroll Shelby in den 1960er-Jahren auf Basis des AC-Chassis entwickelte. Offene Karosserie, breite Reifen und satte Lacktiefe machen dieses Modell zu einem kraftvollen Solitär in jeder Sammlung klassischer Sportwagen.

Carroll Shelby verpflanzte einen grossvolumigen Ford-V8 in das leichte Chassis des britischen AC Ace und schuf damit einen der brutalsten Roadster der 1960er-Jahre. Die S/C-Version, kurz für Semi-Competition, verschärfte dieses Konzept mit noch mehr Leistung und einer noch direkteren Fahrwerksabstimmung.

Der Shelby Cobra 427 S/C als Grossmotor-Roadster der 1960er

Vom AC Ace zum amerikanischen Kraftpaket

Die Cobra begann als britischer AC Ace mit zierlichem Leichtbau-Chassis, bevor Carroll Shelby einen amerikanischen Grossmotor in diese Karosserie einpflanzte und damit ein Fahrzeug schuf, das leichter war als die meisten europäischen Konkurrenten und zugleich über deutlich mehr Leistung verfügte. Diese radikale Philosophie, möglichst viel Motor in möglichst wenig Gewicht zu packen, prägte den Ruf der Cobra bis heute als eines der unmittelbarsten Fahrerlebnisse der Automobilgeschichte.

Semi-Competition als eigene Klasse

Die S/C-Bezeichnung, kurz für Semi-Competition, stand für eine Version zwischen reinem Strassenwagen und Rennfahrzeug, mit verschärfter Fahrwerksabstimmung und oft ohne die Komfortdetails der zivilen Cobra. Genau dieses Zwischenstadium macht die S/C-Version für Sammler interessant, die den Übergang von Strassenwagen zu Rennfahrzeug dokumentieren möchten.

Offene Karosserie, schwarze Lackierung und Kyoshos Umsetzung

Karosserieform und Gewicht

Kyosho fertigt die Cobra in Zinkdruckguss, spürbar am Gewicht, sobald das Modell aus der Verpackung gehoben wird, deutlich schwerer als vergleichbare Kunststoffnachbildungen. Die offene Karosserie ohne festes Dach erlaubt einen ungehinderten Blick auf das Cockpit und die freistehenden Überrollbügel. Auch die Überrollbügel und die freiliegende Lenksäule sind als separate, plastisch geformte Teile ausgeführt statt als flache Anbauten.

Lackierung und Detailtreue

Die tiefschwarze Lackierung zeigt unter direktem Licht eine gleichmässige Tiefe ohne sichtbare Wolkenbildung, ein Qualitätsmerkmal, das bei dunklen Farbtönen schwieriger zu erreichen ist als bei helleren Lackierungen. Die breiten Reifen und die tief liegenden Aussenauspuffrohre sind als eigenständige Bauteile erkennbar. Die Speichenfelgen mit ihrer schlanken Struktur setzen einen weiteren Kontrast zur massiven Erscheinung der Karosserie.

Ein Solitär zwischen den Rallye-Modellen der Sammlung

Anders als die Rallye- und Rennmodelle dieser Kyosho-Reihe steht die Cobra für reine Strassenperformance ohne Renngeschichte im eigentlichen Sinn, was sie zu einem bewussten Kontrastpunkt in einer thematisch breiter angelegten Sammlung macht. Bei rund 22 Zentimetern Länge beansprucht das offene Modell moderaten Regalplatz. Staubfreie Lagerung ist bei offenen Modellen besonders wichtig, weil Sitzflächen und Armaturenbrett ungeschützt der Raumluft ausgesetzt sind. In der mittleren Preisklasse dieser Kyosho-Reihe darf man diese Detailtiefe an Cockpit und Auspuffanlage erwarten, während die letzte Lackfeinheit handlackierter Resinmodelle im gehobenen Segment naturgemäss eine Stufe darüber liegt.

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