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Opel Commodore A #7 N. Joossens / J. Marshall Steinmetz 24 Hours of Spa 1972 Minichamps 1:18

Opel Commodore A #7 N. Joossens / J. Marshall Steinmetz 24 Hours of Spa 1972 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 94.31 CHF
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Technische Daten
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
155724607
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
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Das Modell Opel Commodore A #7 N. Joossens / J. Marshall Steinmetz 24 Hours of Spa 1972 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Der Minichamps Opel Commodore A #7 im Massstab 1:18 zeigt den von Steinmetz vorbereiteten Tourenwagen mit Joossens und Marshall bei den 24 Stunden von Spa 1972. Ein Diecast-Modell aus Opels früher Renngeschichte mit seinem prägenden Tuning-Partner.

Steinmetz war für Opel, was AMG für Mercedes war, ein unabhängiger Veredler, der Serienfahrzeuge in ernstzunehmende Rennwagen verwandelte. Dieses Modell zeigt einen dieser frühen Renneinsätze.

Steinmetz und Opels frühe Renngeschichte

In den 1970er-Jahren war Steinmetz die massgebliche Adresse für leistungsgesteigerte Opel-Modelle im Tourenwagensport, und der Commodore A gehörte zu den Fahrzeugen, mit denen dieser Ruf begründet wurde. Anders als Werksteams grosser Konkurrenten traten Steinmetz-Fahrzeuge oft mit privater Unterstützung an, was die Erfolge umso bemerkenswerter machte. Die 24 Stunden von Spa 1972 verlangten von Fahrzeug und Fahrern gleichermassen Ausdauer, auf einer Strecke, die wenig Nachsicht für technische Schwächen liess. Für Sammler, die sich für die Geschichte deutscher Tourenwagen-Veredler interessieren, markiert dieser Commodore einen wichtigen frühen Referenzpunkt.

Diecast-Ausführung der Commodore-A-Rennversion

Minichamps bildet den Commodore A als Zinkdruckguss ab, mit einer Lackierung, die die charakteristischen Steinmetz-Decals und die Startnummer 7 sauber und ohne Verlaufen wiedergibt. Als Diecast-Modell öffnen sich Türen und Motorhaube, was den Blick auf einen reduzierten Renninnenraum mit einfachem Überrollkäfig freigibt. Im Massstab 1:18 zeigt die Karosserie des Commodore die massive, kantige Formensprache früher 1970er-Jahre-Tourenwagen deutlich, ein Kontrast zu den aerodynamisch geglätteten Formen späterer Jahrzehnte.

Ergänzung einer Opel-Renngeschichte-Sammlung

Dieses Modell passt gut neben anderen Steinmetz-Opel-Fahrzeugen oder allgemein neben Tourenwagen der 1970er-Jahre und zeigt, wie unabhängige Veredler die europäische Rennsportlandschaft jener Zeit mitprägten.

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