
Mercedes C-Class W202 Grün Metallic Maxichamps 1:43

Technische Daten
- Auto-Marke
- Mercedes
- Modellhersteller
- Maxichamps
- Massstab
- 1:43
- Material
- Metall
- Modellzustand
- Neues Modell
- Art.-Nr.
- 940037061
- Baujahr
- 1997
- Epoche
- 1990s
- Karosserieform
- Limousine
- Fahrzeugklasse
- Premium Limousinen
- Öffnungen
- Nein
- Verpackungszustand
- Neu
- Modelltyp
- Strassenmodelle
- EAN / GTIN
- 4012138161993
Das Modell Mercedes C-Class W202 Grün Metallic Maxichamps 1:43 im Überblick
TL;DR: Das Maxichamps Mercedes C-Class W202 im Massstab 1:43 ist ein Druckguss-Modell der Limousine von 1997 in «Green Metallic». Die Baureihe löste den 190 ab und eröffnete die C-Klasse. Das Modell ist geschlossen gegossen, nichts öffnet sich; Metallic-Lack, Fugen und Radstellung bestimmen den Eindruck. Ein Youngtimer für Mercedes-Reihen der 1990er.
Zwischen den Chromlimousinen der 1950er und den Sportwagen der 1990er fehlt in vielen Sammlungen das Alltagsauto. Die W202 füllt diese Lücke. Als Maxichamps Mercedes C-Class W202 1:43 zeigt sich eine Limousine, die nicht auffallen wollte und gerade deshalb ein ehrliches Bild ihrer Zeit gibt: Kunststoffstossfänger, glatte Flächen, ruhige Linien.
Mercedes C-Class W202 1:43 als Nachfolger des 190
Der Beginn der C-Klasse
Mit der W202 führte Mercedes ab 1993 den Namen C-Klasse ein; sie ersetzte den 190 (W201) als Einstiegslimousine der Marke. Das Modelljahr 1997 liegt in der Mitte ihrer Bauzeit. Die Form ist glatt gehalten, mit durchgehender Gürtellinie, breiter Kühlermaske und Stossfängern in Wagenfarbe; das Chrom ist auf Details zurückgenommen. Für ein Modell heisst das: Die Flächen sind gross und einfach, Fehler zeigen sich in der Lackfläche und in den Fugen, nicht in Zierleisten. Wer die Vorlage kennt, schaut auf die Front mit den Scheinwerfern und die Stellung der Räder. Auch die Dachlinie, die sanft zum Heck abfällt, gehört zu den Punkten, an denen man ein gelungenes Modell erkennt.
«Green Metallic» als Lackprobe
Dunkle Metallic-Töne gehören zum Bild der 1990er-Limousinen, und das Modell greift sie als «Green Metallic» auf. Im Massstab 1:43 arbeiten Hersteller mit feinen Effektpigmenten, weil echte Flitter im Verhältnis zu grob wären; der Lack soll als gleichmässiger Schimmer erscheinen, nicht als Körnung. Ein dunkles Metallic-Grün wirkt je nach Licht fast schwarz oder deutlich grün: ein Test, den man mit einem Spot von der Seite und mit gedämpftem Licht von oben durchführt. Ruhig deckende Haube und Dach, ohne Wolken, sind das Zeichen eines sauberen Auftrags. Wer das Modell regelmässig mit einem weichen Pinsel entstaubt, erhält diesen Eindruck über Jahre.
Glatte Flächen: worauf es bei einer geschlossenen Limousine ankommt
Masse, Fugen, Formstabilität
Das Modell besteht aus Druckguss; man erkennt es am Gewicht, das für 1:43 deutlich spürbar ist. Laut Angabe ist die Karosserie geschlossen, es gibt keine öffnenden Teile. Bei einer Limousine mit so wenig Zierrat liegt der Wert in der Präzision der Fugen: Türen, Kofferraum und Haube erscheinen als feine, durchgehende Linien, ohne dass Scharniere Toleranz brauchen. Zeigt der Spalt über die ganze Länge dieselbe Breite, ist das ein gutes Zeichen. Metall bleibt zudem formstabil, was bei langen, flachen Flächen wie Dach und Haube wichtig ist, weil sich nichts mit der Zeit wölbt. Das schafft Ruhe in der Silhouette, die bei der W202 den ganzen Auftritt trägt.
Räder, Scheiben, Leuchten
Entscheidend ist, dass die Räder mittig im Radlauf sitzen und der Spalt zum Kotflügel gleichmässig bleibt. Die Verglasung ist gross und sollte bündig eingesetzt sein, die Fensterrahmen müssen gleichmässig dünn erscheinen. An der Front lohnt ein Blick auf die Scheinwerfer: Klare Kontur und sauber abgesetzte Blinkerfelder zeigen, wie sorgfältig das Modell gearbeitet ist. Am Heck bilden Leuchten und Kennzeichenfeld die Prüfstelle. Auf Augenhöhe zeigt sich auch, ob die Karosserie gerade auf der Unterlage steht. Wer Modelle nebeneinander vergleicht, achtet ausserdem auf die Kontur des Sterns auf der Kühlermaske, die bei 1:43 klein und deshalb ein verlässlicher Gradmesser ist.
Alltag der 1990er in der Mercedes-Chronologie
Wer eine Mercedes-Chronologie über mehrere Jahrzehnte aufbaut, braucht neben Ponton und Heckflosse einen Wagen, der den Wandel zur modernen Limousine zeigt. Die W202 liefert ihn: weniger Chrom, mehr Kunststoff, ruhige Flächen. Als Youngtimer gewinnt sie bei Sammlern, die die Autos ihrer Jugend suchen, an Bedeutung. Im Massstab 1:43 steht sie neben den Limousinen der 1950er und 1960er, die Unterschiede in Höhe, Glasfläche und Zierat sind auf einen Blick lesbar. Das «Green Metallic» setzt einen dunklen Akzent in einer Reihe aus Pastelltönen. Wer das Modell bestellt, erhält ein ruhiges, sachliches Stück für die Vitrine, das bei Schweizer Sammlern mit Blick fürs Detail vor allem durch seine saubere Aussenhaut punktet.















