5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen

Konto eröffnen

Mercedes 300 W186 Grau Maxichamps 1:43

Mercedes 300 W186 Grau Maxichamps 1:43
Aktueller Preis: 30.08 CHF
Letztes Stück an Lager
Voraussichtliche Lieferung: 28.10-02.11.2026
Versand ab 13.00 CHF Mit Tracking & versichert
5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Mercedes
Modellhersteller
Maxichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
940039061
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Mercedes 300 W186 Grau Maxichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Das Maxichamps Mercedes 300 W186 im Massstab 1:43 ist ein Druckguss-Modell der Oberklasse-Limousine von 1951 in «Grey». Der Wagen trägt den Übernamen Adenauer-Mercedes. Das Modell hat eine geschlossene Karosserie: Aufrechte Linien, Chromzier und Lackfläche entscheiden über den Eindruck. Ein Fixpunkt für Sammler deutscher Nachkriegsautos.

Als Mercedes 1951 den 300 vorstellte, war er das Aushängeschild einer Marke, die sich gerade neu aufstellte. Der Spitzname «Adenauer-Mercedes» erinnert daran, dass Bundeskanzler Konrad Adenauer ihn als Dienstwagen nutzte. Als Maxichamps Mercedes 300 W186 1:43 steht er nun aufrecht und würdevoll im Regal, mit hoher Kühlermaske und sichtbar getrennten Kotflügeln.

Mercedes 300 W186 1:43: die Staatslimousine der frühen Bundesrepublik

Sechszylinder-Flaggschiff mit Vorkriegsform

Der 300 war das erste Nachkriegs-Flaggschiff von Mercedes, angetrieben von einem Dreiliter-Sechszylinder mit obenliegender Nockenwelle. Seine Form greift noch auf die Zeit vor dem Ponton zurück: Die Kotflügel sind als eigene Formen sichtbar, die Kühlermaske steht hoch und aufrecht, die Karosserie ruht auf einem Rahmen. Für ein Modell heisst das viele senkrechte Linien und wenig Rundung. Das ist anspruchsvoll, denn Abweichungen von der Senkrechten fallen sofort auf. Wer die Vorlage vor Augen hat, prüft das Verhältnis zwischen der hohen Front und der langen Flanke sowie die Heckpartie mit dem aufrechten Kofferraum. Auch der Abstand zwischen Vorderrad und Tür gehört zu den Punkten, an denen man ein stimmiges Modell erkennt.

«Grey» und die Chromzier der Oberklasse

Grau passt zu diesem Wagen, weil es die Chromteile in den Vordergrund stellt: Die grosse Kühlermaske mit Stern, die Scheinwerferringe, die Stossstangen und die Zierleisten sind die hellsten Flächen. Bei 1:43 bestimmt die Feinheit dieser Teile den Eindruck. Dünne, klar abgesetzte Linien wirken glaubwürdig; zu breite Silberflächen lassen das Modell spielzeughaft erscheinen. Ein unauffälliges Grau ist ausserdem ein Test für die Gleichmässigkeit des Lacks, denn Unregelmässigkeiten treten ohne farbige Ablenkung deutlich hervor. Schräg von vorn, unter einer warmen Lichtquelle, zeigt sich am besten, wie die Spiegelung über Haube und Kotflügel läuft. Wer das prüft, urteilt genauer als jede Datenzeile.

Geschlossener Druckguss: Beurteilung am Regal

Was die Masse über die Bauart sagt

Druckguss aus Zinklegierung gibt auch einem Modell von über zehn Zentimetern Länge Gewicht, und diese Masse wirkt bei einer Staatslimousine stimmig. Die Karosserie ist laut Angabe ein einziges, geschlossenes Stück. Wer ein solches Modell wählt, entscheidet sich für Oberflächenpräzision statt Zugang zum Innenraum, und bei einer Form mit so vielen langen, geraden Linien ist das sinnvoll: Die Fugen zwischen den Türen laufen als feine Rillen ohne Scharnierspiel. Metall bleibt zudem über Jahrzehnte formstabil, was bei der hohen, geraden Dachpartie hilft; ein leichterer Werkstoff würde sich bei Wärme eher verziehen. Der Verzicht auf Mechanik ist hier ein Gewinn an Ruhe.

Räder, Scheiben und Heckpartie

Die Reifen der Oberklasse sind schmal mit hohem Profil, die Radkappen gross und glatt; sie müssen mittig im Radlauf sitzen. Die Verglasung zeigt schlanke Rahmen, und die Heckscheibe ist vergleichsweise klein, was den Hauch von Vorkriegsform verstärkt. Prüfen Sie ausserdem, ob das Modell gerade auf allen vier Rädern steht; auf einer glatten Fläche ist das ein einfacher Check. An der Front lohnt ein Blick auf die Symmetrie von Scheinwerfern und Kühlermaske. Bei der grossen Fläche der Motorhaube sieht man ausserdem, ob die Lackhaut gleichmässig deckt. Am Heck zeigen Stossstange und Leuchten, wie genau gedruckt wurde, und beides lässt sich mit blossem Auge beurteilen.

Ein Fixpunkt der Nachkriegs-Chronologie

Der 300 markiert in einer Mercedes-Reihe der 1950er die obere Grenze: Gegenüber den Ponton-Limousinen 180 und 220 S wirkt er hochbeiniger und formeller, ein Wagen aus einer älteren Gestaltungsschule. Im Regal macht gerade dieser Kontrast den Reiz aus. Im Massstab 1:43 lassen sich alle drei nebeneinander zeigen, ohne die Vitrine zu füllen. Schweizer Sammler, die Wert auf historische Einordnung legen, finden hier ein Modell mit klarer Geschichte, ohne dass die Vitrine zum Museum werden muss. Wer die Marke chronologisch aufbaut, bestellt den 300 als ersten grossen Baustein und ergänzt später die Limousinen der 1960er. Das neutrale Grau verbindet sich mit fast jeder Nachbarfarbe und hält den Auftritt ruhig.

30.08 CHF
30.08 CHF
0