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Mercedes 220 S W180 Dunkelgrün Maxichamps 1:43

Mercedes 220 S W180 Dunkelgrün Maxichamps 1:43
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Technische Daten
Auto-Marke
Mercedes
Modellhersteller
Maxichamps
Massstab
1:43
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
940033001
100% authentisch Direkt von den Herstellern
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Das Modell Mercedes 220 S W180 Dunkelgrün Maxichamps 1:43 im Überblick

TL;DR: Das Maxichamps Mercedes 220 S W180 1:43 ist ein Druckguss-Modell der Ponton-Limousine von 1956 in «Dark Green». Die Karosserie besteht aus einem Stück, nichts öffnet sich: Chromzier, Lackfläche und Radstellung tragen den Eindruck. Ein Baustein für Sammler, die Mercedes-Limousinen der 1950er in der Vitrine aufbauen.

Der Name «Ponton» beschreibt eine Karosserie, bei der die Kotflügel nicht mehr als getrennte Formen auf dem Rahmen sitzen, sondern in die Seitenwand übergehen. Beim 220 S W180 ergibt das eine ruhige, breite Flanke. Maxichamps überträgt diese Fläche in den Massstab 1:43, und gerade glatte Flanken zeigen, wie sauber ein Modell gegossen und lackiert ist.

Mercedes 220 S W180 1:43: die Ponton-Limousine von 1956

Selbsttragende Karosserie und Sechszylinder

Die Ponton-Mercedes läuteten Anfang der 1950er den Abschied von der Trennung zwischen Rahmen und Kotflügeln ein; der 180 (W120) war 1953 der erste Mercedes mit selbsttragender Karosserie. Die W180-Reihe folgte 1954, und die Variante 220 S kam 1956 mit mehr Leistung und aufwendigerer Ausstattung als das Basismodell. Unter der Haube arbeitet ein Sechszylinder, das hebt die Baureihe über den Vierzylinder-180. Für das Modell bedeutet das längere Proportionen als beim kleineren Bruder. Beim Vergleich mit dem Original achtet man auf das Verhältnis von Haubenlänge zu Kabine; die Kabine sitzt eher weit hinten, und genau diese Gewichtung macht die Ponton-Limousine auf den ersten Blick erkennbar.

«Dark Green» und die Chromzier

Dunkelgrün gehört zu den Farben, die auf Fotos oft schwarz wirken und erst im Licht aufgehen. Unter einer hellen Vitrinenlampe zeigt sich, ob der Lack einen Grünton trägt oder fast neutral bleibt. Die Ponton-Limousinen sind reich an Chrom: Kühlergrill mit grossem Stern, Stossstangen, Zierleisten und Radkappen. Hier trennt sich bei Modellen im Massstab 1:43 sauberer Druck von dickem Auftrag. Eine feine, durchgehende Leiste ohne Absatz wirkt glaubwürdig, während breite Silberflächen den Lack erschlagen. Wer das Modell auf Augenhöhe dreht, sieht rasch, ob die Chromteile klar abgesetzt sind und die Scheibenrahmen gleichmässig laufen. Ein dunkler Lack verlangt zudem regelmässiges Abstauben mit weichem Pinsel.

Geschlossener Body: Prüfen von aussen

Druckguss, Gewicht und gleichmässige Spaltmasse

Das Modell besteht aus Druckguss und hat die entsprechende Masse in der Hand; Metall bleibt formstabil und verzieht sich auch nach Jahren im Regal nicht. Die Karosserie öffnet sich laut Angabe nirgends. Für eine Ponton-Flanke ist das ein Vorteil: Türfugen und Linien laufen ohne Scharnierspiel, und die glatte Seitenwand bleibt ruhig. Die Spaltmasse sollten über die ganze Länge gleich breit erscheinen, besonders an den Türen und am Kofferraumdeckel. Wer sich für Mechanik interessiert, findet bei einem geschlossenen Modell keinen Motorraum zum Betrachten; der Gegenwert ist eine Oberfläche, die man ohne Kompromisse beurteilen kann. Eine Karosserie aus einem Stück liest sich wie ein ruhiger Block.

Räder, Verglasung und Stand

Die Ponton-Limousine steht hoch und aufrecht, mit schmalen Reifen und glatten Radkappen. Bei 1:43 gilt: Die Räder müssen mittig im Radlauf sitzen, der Spalt zwischen Reifen und Kotflügel soll gleichmässig sein, und das Modell darf auf einer ebenen Fläche nicht wippen. Die Verglasung der 1950er ist grosszügig, mit schlanken Säulen. Wirkt eine Scheibe eingesunken oder schlägt ein Rahmen zu dick auf, merkt man es sofort. Auch das Heck mit seinen kleinen Leuchten ist eine Prüfstelle: Sind Kontur und Farbe der Leuchten sauber abgesetzt, spricht das für sorgfältige Arbeit. Zehn Sekunden Seitenansicht ersetzen jede Spezifikationsliste, und ein Blick von schräg vorn bestätigt, ob die Frontpartie symmetrisch sitzt.

Ponton-Reihe im Regal

Die Mercedes der 1950er erzählen eine Entwicklung: vom schlichten Vierzylinder der Baureihe W120 über den Sechszylinder des 220 S bis zur grossen Limousine der Baureihe W186. Im Massstab 1:43 stehen mehrere dieser Fahrzeuge auf einem einzigen Regalboden nebeneinander, ohne viel Platz zu beanspruchen; ein Fahrzeug dieser Grösse misst gut zehn Zentimeter. Das Dunkelgrün setzt sich von hellen Farben ab und sorgt für ruhige Abwechslung in einer Reihe aus Weiss, Grau und Rot. Wer eine Mercedes-Chronologie plant, findet hier den mittleren Baustein: Er zeigt die Ponton-Form in ihrer ausgereiften Variante. Das Modell lässt sich bestellen und ist für Sammler gedacht, die auf Linie und Lack mehr geben als auf Spielerei.

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