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Koenigsegg Regera Schwarz Carbon-Paket FrontiArt 1:18

Koenigsegg Regera Schwarz Carbon-Paket FrontiArt 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Koenigsegg
Modellhersteller
FrontiArt
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
F079-179
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Koenigsegg Regera Schwarz Carbon-Paket FrontiArt 1:18 im Überblick

TL;DR: FrontiArts 1:18 Resin-Modell des Koenigsegg Regera aus dem Jahr 2016 zeigt den Hypercar in Schwarz mit sichtbarem Carbon Package, einer zurückhaltenden Farbwahl, die den Fokus ganz auf die Karosserieform lenkt. Ohne klassisches Schaltgetriebe, dafür mit direktem Hybridantrieb, bildet FrontiArt den Regera als fest verschlossene, einteilige Karosserie nach.

Schwarz gehört zu den anspruchsvollsten Farben im Modellbau, weil jede Unebenheit und jeder Übergang ohne den Ablenkungseffekt einer kräftigen Farbe sofort auffällt. Am Regera, dessen Karosserie 2015 als radikaler Bruch mit klassischer Hypercar-Technik vorgestellt wurde, tritt diese Zurückhaltung in einen bewussten Dialog mit den unlackierten Carbonflächen des Carbon Package. FrontiArt nutzt genau diesen Kontrast.

Ein Antriebskonzept ohne Schaltstufen

Direktantrieb als technisches Statement

Der Regera verzichtet komplett auf ein Schaltgetriebe und koppelt den Fünfliter-V8 mit Doppelturboaufladung über eine feste Übersetzung direkt an die Hinterräder. Drei Elektromotoren gleichen jene Drehmomentlücke aus, die bei niedrigen Geschwindigkeiten ohne erste Gänge entstehen würde, und übernehmen zusätzlich das Anfahren aus dem Stand. Für eine Marke, die traditionell technische Alleingänge über Stückzahlen stellt, ist dieser Antriebsstrang eine konsequente Fortführung der eigenen Ingenieursphilosophie.

Seltenheit als Sammlerargument

Wie fast alle Koenigsegg-Modelle entstand der Regera in einer sehr kleinen Serie, was das Fahrzeug von Beginn an zu einer Rarität machte, die im Strassenverkehr praktisch nie zu sehen war. Für Sammler bedeutet das: Ein sorgfältig gefertigtes Resin-Modell wie dieses ist oft die einzige realistische Möglichkeit, Proportionen und Details aus nächster Nähe zu studieren.

FrontiArts Materialspiel am Koenigsegg Regera

Enge Toleranzen durch gegossene Fertigung

FrontiArt hat sich auf detailreiche Resin-Umsetzungen von Hypercars spezialisiert, ein Segment, in dem die gegossene Bauweise engere Toleranzen erlaubt als Zinkdruckguss. Am extrem flachen Regera mit seiner tief gezogenen Frontschürze zahlt sich das aus: Kanten bleiben scharf, Übergänge bleiben exakt. Die Karosserie ist als einteiliges, fest verschlossenes Element gefertigt, ganz ohne öffnende Türen oder Haube, was der ohnehin flachen Silhouette zusätzliche Ruhe verleiht.

Sichtcarbon gegen mattes Schwarz

Das Carbon Package ist ein reales Ausstattungsmerkmal, bei dem grosse Karosserieflächen unlackiert bleiben, um das Kohlefasergewebe des Monocoques sichtbar zu lassen. In Schwarz tritt dieser Effekt besonders deutlich hervor, weil der Glanzgrad zwischen der satten, tiefschwarzen Lackierung und der matteren Textur des Carbons genau abgestimmt sein muss, sonst verschwimmen beide Flächen zu einer einzigen dunklen Masse. Gelingt der Übergang, wie hier, wirkt die Karosserie trotz der zurückhaltenden Farbwahl alles andere als unauffällig, eher wie eine bewusst leise gehaltene, fast unterkühlte Erscheinung, wie sie unter Kennern gelegentlich als «Q-Car»-Ästhetik bezeichnet wird.

Schwarz, Textur und die Kunst der Zurückhaltung

Eine schwarze Lackierung verzeiht keine Nachlässigkeit: Ohne die Ablenkung einer kräftigen Farbe fallen Unregelmässigkeiten in der Oberfläche sofort auf, gerade an den grossen, flachen Seitenflächen des Regera. FrontiArt begegnet dieser Herausforderung mit einer gleichmässigen, tiefen Lackschicht, die unter direktem Licht sauber zwischen mattem Carbon und glänzendem Lack unterscheidet, statt beide Materialien optisch zu vermischen. Genau an den Übergängen zeigt sich die handwerkliche Sorgfalt am deutlichsten: Dort, wo die Fasergewebe-Struktur in die Lackfläche übergeht, verläuft die Trennlinie exakt und ohne Ausfransungen. Da die Karosserie fest verschlossen bleibt, liegt der gesamte Fokus auf dieser Aussenhaut, auf Spaltmassen, Lufteinlässen und der extrem niedrigen Frontpartie. Bei 1:18 kommt der Regera auf rund 24 Zentimeter Länge, bleibt dabei aber ungewöhnlich flach und wirkt neben höher bauenden Sportwagen fast bodennah. Wer diese Zurückhaltung schätzt, wird das Modell als leise, aber äusserst präzise gearbeitete Studie der reinen Karosserieform begreifen.

Die dunkle Variante im Hypercar-Trio

Innerhalb der Hypercar-Modelle liegt FrontiArts Regera im gehobenen Resin-Segment, spürbar über Massenware aus dem Druckguss-Bereich, aber unterhalb vollständig beweglicher Museumsstücke mit geöffneten Motorräumen. Neben den Orange- und Blau-Varianten desselben Fahrzeugs bildet dieses Schwarz die zurückhaltendste, aber keineswegs am wenigsten anspruchsvolle Option, weil gerade dunkle Lackierungen die geringste Fehlertoleranz erlauben. Für eine Vitrine mit mehreren Hypercar-Generationen setzt dieses Schwarz einen ruhigen Gegenpol zu farbenfroheren Nachbarn und funktioniert gerade deshalb als eigenständiger Blickfang.

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