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Koenigsegg Regera Blau Carbon-Paket FrontiArt 1:18

Koenigsegg Regera Blau Carbon-Paket FrontiArt 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Koenigsegg
Modellhersteller
FrontiArt
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
F079-173
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Koenigsegg Regera Blau Carbon-Paket FrontiArt 1:18 im Überblick

TL;DR: FrontiArts 1:18 Resin-Modell des Koenigsegg Regera aus dem Jahr 2016 erscheint in kräftigem Blau mit sichtbarem Carbon Package, einer Farbwahl, die an die schwedischen Nationalfarben des Herstellers erinnert. Ohne klassisches Schaltgetriebe, dafür mit direktem Hybridantrieb, bildet FrontiArt den Hypercar als fest verschlossene, einteilige Karosserie nach.

Koenigsegg, im schwedischen Ängelholm ansässig, greift bei Sonderfarben immer wieder auf Blau und Gelb zurück, die Farben der Landesflagge, und unterstreicht damit die nationale Herkunft eines Fahrzeugs, das technisch weit über gewöhnliche Hypercar-Standards hinausgeht. Der Regera, 2015 in Genf vorgestellt, ersetzt das klassische Getriebe durch eine feste Übersetzung und drei Elektromotoren. FrontiArt hält diese Eigenständigkeit in Blau fest.

Direktantrieb statt Schaltstufen im Regera

Ein Getriebe ohne Gangstufen

Der Regera verzichtet vollständig auf ein mehrstufiges Getriebe und verbindet den Fünfliter-V8 mit Doppelturboaufladung über eine feste Übersetzung direkt mit den Hinterrädern. Drei Elektromotoren übernehmen dabei jene Aufgaben, die sonst niedrige Gänge erfüllen würden, etwa das Anfahren aus dem Stand oder das Nachschieben von Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen. Für eine Marke, die sich stets über technische Alleingänge statt über Stückzahlen definiert hat, ist dieser Antriebsstrang ein konsequenter Ausdruck der eigenen Philosophie.

Kleinserie mit Sammlerwert

Wie die meisten Koenigsegg-Modelle entstand auch der Regera in einer sehr kleinen Serie, was das Fahrzeug von Anfang an zu einem raren Anblick auf öffentlichen Strassen machte. Diese Exklusivität übertragt sich direkt auf den Modellmarkt: Wer den Regera studieren möchte, ist in der Praxis fast ausschliesslich auf sorgfältig gefertigte Resin-Modelle wie dieses angewiesen, da Originale kaum je zugänglich sind.

FrontiArts Umsetzung des Koenigsegg Regera in Resin

Präzision durch gegossene Bauweise

FrontiArt widmet sich schwerpunktmässig detailreichen Resin-Umsetzungen von Hypercars, einem Segment, in dem die gegossene Fertigung gegenüber Zinkdruckguss engere Toleranzen und schärfere Kanten ermöglicht. Am extrem flachen Regera mit seiner tief heruntergezogenen Frontschürze zahlt sich das direkt aus: Kanten und Übergänge bleiben scharf, statt durch grössere Fertigungstoleranzen leicht verwaschen zu wirken. Die Karosserie ist als einteiliges, fest verschlossenes Element gefertigt, ganz ohne Türen oder Haube zum Öffnen.

Sichtcarbon als reales Ausstattungsdetail

Das Carbon Package ist ein reales Ausstattungsmerkmal des Koenigsegg Regera, bei dem grosse Teile der Karosserie unlackiert bleiben, um das Kohlefasergewebe des Monocoques sichtbar zu lassen. FrontiArt reproduziert dieses Gewebe mit einer feinen, gerichteten Struktur, die unter direktem Licht ein Flechtmuster erkennen lässt, statt eine glatte, einfarbige Fläche zu zeigen. Der Übergang zwischen dieser matten Textur und der glänzenden blauen Lackierung gehört zu den technisch anspruchsvollsten Stellen des gesamten Modells.

Blau, Carbon und schwedische Identität

Blau zählt zu den Farben, mit denen Koenigsegg immer wieder gezielt auf die eigene schwedische Herkunft verweist, sei es in reinen Vollfarben oder, wie hier, im Zusammenspiel mit unlackierten Carbonflächen. An der extrem niedrigen, lang gestreckten Karosserie des Regera wirkt der Ton satt und ruhig, ein Kontrast zu den aggressiveren Farbtönen, die viele andere Hypercar-Hersteller bevorzugen. Unter direktem Licht zeigt sich die Lacktiefe besonders deutlich an den Übergängen zu den Sichtcarbon-Bereichen, wo der Glanz des Lacks scharf gegen die mattere, strukturierte Fasergewebe-Oberfläche abgesetzt ist. Da die Karosserie komplett geschlossen bleibt, konzentriert sich die gesamte Detailarbeit auf diese Aussenhaut: auf Spaltmasse, auf die Übergänge zwischen Farbe und Textur, auf die Schärfe der Lufteinlässe. Bei 1:18 kommt der Regera auf etwa 24 Zentimeter Länge, bleibt dabei aber ungewöhnlich flach, was ihn neben höher bauenden Sportwagen deutlich abhebt. Für Sammler mit Interesse an skandinavischem Industriedesign liefert diese Farbwahl einen zusätzlichen kulturellen Anknüpfungspunkt.

Der Regera als schwedisches Kapitel der Hypercar-Sammlung

Innerhalb der Hypercar-Modelle positioniert sich FrontiArts Regera im gehobenen Resin-Segment, spürbar über Massenware aus dem Druckguss-Bereich, aber unterhalb vollständig beweglicher Museumsstücke mit geöffneten Motorräumen. Für eine Sammlung mit Fokus auf schwedische oder skandinavische Hersteller bildet dieses Blau einen naheliegenden Ausgangspunkt, gerade weil die Farbwahl direkt auf die Herkunft der Marke verweist. Neben den Orange- und Schwarz-Varianten desselben Fahrzeugs setzt dieses Blau den ruhigsten, aber keineswegs unauffälligsten Akzent und eignet sich gut als zentrales Stück in einer thematisch sortierten Hypercar-Vitrine.

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