10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen

Konto eröffnen

Koenigsegg Regera Grün Getöntes Carbon FrontiArt 1:18

Koenigsegg Regera Grün Getöntes Carbon FrontiArt 1:18
Aktueller Preis: 362.60 CHF
Letztes Stück an Lager
Voraussichtliche Lieferung: 30.09-05.10.2026
Versand ab 24.00 CHF Mit Tracking & versichert
10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — Konto gratis eröffnen
Sicher bezahlen mit
Technische Daten
Auto-Marke
Koenigsegg
Modellhersteller
FrontiArt
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
AS010-110
100% authentisch
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Koenigsegg Regera Grün Getöntes Carbon FrontiArt 1:18 im Überblick

TL;DR: FrontiArts 1:18-Resin-Modell des Koenigsegg Regera zeigt den schwedischen Hypercar von 2016 in grün getöntem Carbon-Finish. Die Karosserie ist eine geschlossene Resin-Schale ohne bewegliche Teile, mit durchgehend sichtbarem Faserverlauf. Der Regera gilt als früher Vertreter des Direct-Drive-Antriebs ohne klassisches Schaltgetriebe, ein Modell für Hypercar-Sammler mit Anspruch auf Detailtreue bei Karosserie und Oberflächenstruktur.

Der Regera verzichtet als eines der ersten Serienfahrzeuge komplett auf ein herkömmliches Schaltgetriebe und verbindet Verbrennungsmotor sowie Elektromotoren über ein Direct-Drive-System direkt mit den Hinterrädern. FrontiArt, spezialisiert auf hochdetaillierte Hypercar-Resinmodelle, überträgt diese technische Besonderheit ins 1:18-Format und zeigt die grün getönte Carbonoberfläche in einer Qualität, die dem Anspruch anspruchsvoller Sammler an Präzision entspricht.

Der Koenigsegg Regera und sein Direct-Drive-Antrieb

Ein Hypercar ohne klassisches Getriebe

Koenigsegg stellte den Regera 2015 vor und brachte damit ein Antriebskonzept in Serie, das zuvor kaum ein Hersteller so konsequent umgesetzt hatte: Ein Verbrennungsmotor treibt über ein einstufiges Direct-Drive-System direkt die Hinterachse an, unterstützt von Elektromotoren, die bei niedrigen Geschwindigkeiten die fehlenden unteren Gänge kompensieren. Diese Lösung vereinfacht den Antriebsstrang mechanisch erheblich, verlangt aber eine hochkomplexe Steuerung der Elektromotoren, um die fehlende Gangabstufung unmerklich auszugleichen. Für Kenner moderner Antriebstechnik zählt der Regera damit zu den technisch eigenständigsten Hypercars seiner Generation, unabhängig von reinen Leistungswerten. Der Regera bleibt damit ein Referenzpunkt, wenn Sammler über alternative Antriebskonzepte jenseits klassischer Motorenlogik sprechen.

Schwedische Kleinserienfertigung als Massstab

Koenigsegg fertigt seine Fahrzeuge in sehr kleiner Stückzahl im schwedischen Ängelholm, fernab der etablierten Hypercar-Zentren in Mitteleuropa oder Grossbritannien. Diese Kleinserienfertigung erlaubt es dem Hersteller, an Karosserie und Fahrwerk Lösungen umzusetzen, die bei grösseren Stückzahlen wirtschaftlich kaum vertretbar wären, etwa die extensive Verwendung von Carbonfaser für praktisch die gesamte Aussenhaut. Die grün getönte Carbonoberfläche dieses Modells verzichtet bewusst auf eine deckende Lackierung und zeigt stattdessen den Faserverlauf selbst als Gestaltungselement, eine Optik, die im Hypercar-Segment zunehmend gefragt ist und die besondere Sorgfalt bei der Fertigung sichtbar macht.

FrontiArts Resinguss und die grün getönte Carbonoberfläche

Resin als Werkstoff für Carbonoptik

FrontiArt hat sich auf hochdetaillierte Hypercar-Resinmodelle spezialisiert und nutzt den Werkstoff gezielt dort, wo scharfe Kanten und komplexe Flächenverläufe gefragt sind, etwa an den Lufteinlässen und der Diffusor-Struktur des Regera. Resin nimmt Farbe und Struktureffekte wie den grün getönten Carbonlook feiner auf als Zinkdruckguss, weil das Gussverfahren engere Toleranzen an scharfen Kanten erlaubt. Das geringere Gewicht im Vergleich zu einem Metallmodell fällt beim Anheben sofort auf, ein Materialunterschied, den erfahrene Sammler unmittelbar einordnen, ein Hinweis auf die Materialwahl statt auf mindere Qualität. Die Klarlackschicht über der simulierten Carbonstruktur liegt gleichmässig auf, ohne die darunterliegende Faserzeichnung zu verwischen.

Eine geschlossene Karosserie als konsequente Umsetzung

Die Karosserie dieses Modells ist eine geschlossene Schale ohne bewegliche Türen oder Fronthaube. Bei einem Hypercar mit derart komplexer Aerodynamik ist das eine folgerichtige Entscheidung, weil gerade die durchgehenden Flächen zwischen Front, Seitenschweller und Heckdiffusor den optischen Reiz des Fahrzeugs ausmachen und durch Fugen unterbrochen würden. Wer die Karosserie genau betrachtet, findet fein gravierte Lufteinlässe und einen Heckflügelansatz, der ohne sichtbaren Übergang aus der Karosserielinie hervorgeht, ein Ergebnis, das nur eine einteilige Formgebung so konsequent liefert. Für Sammler, die Wert auf makellose Flächenführung statt auf einsehbare Innenräume legen, ist das die richtige Priorität.

Position in einer Hypercar-Sammlung

In einer Sammlung, die moderne Hypercars nach Antriebskonzept statt nach Hersteller ordnet, markiert der Regera den Übergang von klassischen Mehrganggetrieben zu direkten Antriebslösungen, ein technischer Wendepunkt, der sich neben Fahrzeugen mit konventionellem Getriebe deutlich abhebt. Im Massstab 1:18 liefert das Format genug Fläche, um die grün getönte Carbonoberfläche und die aerodynamischen Details aus der Nähe zu würdigen, ohne dass die Vitrine dafür übermässig viel Platz beanspruchen muss. Gegenüber Zinkdruckguss-Hypercars anderer Hersteller positioniert sich FrontiArt klar im Resin-Segment für anspruchsvolle Sammler, die Wert auf Oberflächentreue statt auf reine Materialschwere legen. Ein Stück, das technische Innovation und handwerkliche Umsetzung gleichermassen zeigt.

362.60 CHF
362.60 CHF
0