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Koenigsegg Regera Orange Carbon-Paket FrontiArt 1:18

Koenigsegg Regera Orange Carbon-Paket FrontiArt 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Koenigsegg
Modellhersteller
FrontiArt
Massstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
F071-153
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Koenigsegg Regera Orange Carbon-Paket FrontiArt 1:18 im Überblick

TL;DR: FrontiArts 1:18 Resin-Modell des Koenigsegg Regera aus dem Jahr 2016 zeigt den Hypercar in leuchtendem Orange mit sichtbarem Carbon Package. Ohne klassisches Schaltgetriebe, dafür mit direktem Hybridantrieb, markiert der Regera einen technischen Bruch in der Hypercar-Welt, den FrontiArt als einteilige, fest verschlossene Karosserie originalgetreu nachbildet.

Koenigsegg stellte den Regera 2015 in Genf vor und liess damit ein Konzept Realität werden, das die etablierte Hypercar-Logik infrage stellte: keine Gangstufen, sondern eine feste Übersetzung zwischen Verbrennungsmotor, drei Elektromotoren und den Antriebsrädern. Der Name, schwedisch für «herrschen», passt zu einem Fahrzeug, das seine Leistung nicht über Schaltvorgänge, sondern über pure Drehmomentfülle ausspielt. FrontiArt fängt diese kompromisslose Haltung in Orange ein.

Die Regera-Revolution ohne Schaltgetriebe

Koenigsegg Direct Drive statt klassischem Getriebe

Der Regera ersetzt das klassische mehrstufige Getriebe durch ein System, das Koenigsegg selbst «Direct Drive» nennt: Der Fünfliter-V8 mit Doppelturboaufladung ist über eine feste Übersetzung direkt mit den Hinterrädern verbunden, während drei Elektromotoren zusätzliches Drehmoment liefern und bei niedrigen Geschwindigkeiten die Lücke schliessen, die ein fehlender erster Gang sonst hinterlassen würde. Für die Hypercar-Branche, die sich traditionell über immer schnellere Doppelkupplungsgetriebe definierte, war der Regera damit ein bewusster Gegenentwurf.

Eine der kleinsten Stückzahlen unter den Hypercars

Koenigsegg fertigte den Regera in einer der kleinsten Serien der gesamten Hypercar-Klasse, was das Modell schon zu Lebzeiten zu einem raren Strassenbild machte. Diese Exklusivität erklärt auch, warum Resin-Hersteller wie FrontiArt sich gezielt auf solche Nischenfahrzeuge konzentrieren: Wo grosse Stückzahlen den Aufwand einer aufwendigen Druckguss-Fertigung rechtfertigen, lohnt sich für seltene Hypercars eher eine kleine, handwerklich gefertigte Resin-Auflage.

FrontiArts Resin-Handwerk am Koenigsegg Regera

Warum Resin für Hypercar-Karosserien

FrontiArt hat sich einen Namen als Spezialist für detailreiche Resin-Modelle von Hypercars gemacht, ein Segment, in dem die gegossene Bauweise gegenüber Zinkdruckguss klare Vorteile bietet. Resin lässt sich in engeren Toleranzen fertigen, wodurch scharfe Kanten, dünne Dachsäulen und die tief gezogene Frontschürze des Regera präziser nachgebildet werden können. Die Karosserie ist als einteiliges, fest verschlossenes Element gefertigt, ganz ohne öffnende Türen oder Haube.

Sichtcarbon als markantes Ausstattungsmerkmal

Das «Carbon Package» bezieht sich auf ein reales Ausstattungsmerkmal des Koenigsegg Regera, bei dem grosse Karosserieflächen unlackiert bleiben, um das Fasergewebe des Kohlefaser-Monocoques sichtbar zu lassen. FrontiArt bildet dieses Gewebe mit einer feinen, gerichteten Struktur nach, die unter direktem Licht ein Flechtmuster zeigt statt einer flachen, glänzenden Fläche. Der Kontrast zwischen dieser matten Textur und der glänzenden Orange-Lackierung der übrigen Karosserie ist einer der auffälligsten Aspekte dieses Modells.

Orange und Sichtcarbon im Zusammenspiel

Orange gehört zu jenen Farben, mit denen Koenigsegg immer wieder bewusst Aufmerksamkeit erzeugt, weit entfernt von den gedeckten Tönen klassischer Sportwagenhersteller. An der langen, flachen Karosserie des Regera wirkt der Ton besonders intensiv, weil die extrem niedrige Silhouette kaum Fläche für ruhige Verläufe lässt und die Farbe fast durchgehend in Bewegung erscheint. Unter direktem Licht zeigt sich die Lacktiefe an den Übergängen zu den Sichtcarbon-Flächen am deutlichsten: Der Glanz des Lacks bricht sich dort scharf gegen die mattere, strukturierte Oberfläche des Fasergewebes. Da die Karosserie fest verschlossen ist, konzentriert sich die gesamte Wirkung dieses Modells auf diese Aussenhaut, auf Spaltmasse, Lacktiefe und die Übergänge zwischen Material und Farbe. Bei einem Massstab von 1:18 kommt der extrem flache Regera auf eine Länge von etwa 24 Zentimetern, bleibt dabei aber ungewöhnlich niedrig, was ihn in einer Vitrine sofort von höher bauenden Sportwagen abhebt. Gerade im Vergleich mit weniger auffälligen Hypercar-Farben zeigt sich, wie sehr Koenigsegg auf visuelle Eigenständigkeit setzt, ein Anspruch, den FrontiArt mit dieser Lackierung ernst nimmt.

Ein Hypercar-Statement für die Vitrine

In der Hierarchie der Hypercar-Modelle positioniert sich FrontiArts Regera klar im gehobenen Resin-Segment, unterhalb vollständig handgefertigter Museumsstücke mit beweglichen Teilen, aber deutlich über Massenware aus dem Druckguss-Bereich. Die feste, unlackierte Karosserie mag Sammlern, die Wert auf öffnende Motorhauben legen, zunächst ungewohnt erscheinen, doch gerade diese Geschlossenheit erlaubt die makellosen Spaltmasse und die präzise Fasergewebe-Struktur, die dieses Modell auszeichnen. Neben den Blau- und Schwarz-Varianten desselben Fahrzeugs bildet dieses Orange die auffälligste Option und eignet sich hervorragend als Blickfang in einer Vitrine mit mehreren Hypercar-Generationen.

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