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Ford Capri 3.0 #11 Allam Motor Services Silverstone Club Circuit Race BSCC 1979 Minichamps 1:18

Ford Capri 3.0 #11 Allam Motor Services Silverstone Club Circuit Race BSCC 1979 Minichamps 1:18
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Technische Daten
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Minichamps
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
Art.-Nr.
155798611
100% authentisch Direkt von den Herstellern
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Das Modell Ford Capri 3.0 #11 Allam Motor Services Silverstone Club Circuit Race BSCC 1979 Minichamps 1:18 im Überblick

TL;DR: Der Minichamps Ford Capri 3.0 im Massstab 1:18 ist ein Diecast-Modell des Rennwagens mit Startnummer 11 von Allam Motor Services, eingesetzt beim Club-Circuit-Rennen der British Saloon Car Championship in Silverstone 1979. Die Karosserie ist geschlossen. Ein Sammlerstück für alle, die britischen Tourenwagensport der späten 1970er in der Vitrine zeigen wollen.

Der Capri war in Grossbritannien ein vertrauter Anblick, auf der Strasse wie auf der Rennstrecke. Dieser Minichamps Ford Capri 3.0 1:18 hält einen Clubrennen-Einsatz fest: Startnummer 11, Silverstone, 1979. Das Modell richtet sich an Sammler, die Tourenwagen abseits der bekanntesten Rennnamen schätzen und den Blick für Details mitbringen.

Minichamps Ford Capri 3.0 im Massstab 1:18

Lange Haube, kurzes Heck, schweres Metall

Der Capri ist ein Coupé mit langer Motorhaube und kurzem Heck, eine Form, die im Massstab 1:18 viel Länge und tiefe Seitenflächen zeigt. Diecast liegt schwerer in der Hand als Resin und bleibt über Jahre formstabil; dafür fallen die Toleranzen etwas grosszügiger aus als bei gegossenem Kunstharz. Bei einer geschlossenen Karosserie fällt das kaum ins Gewicht, denn keine Scharniere verlangen Spielraum, und die Fugen verlaufen als durchgehende Linien. Der Lack liegt auf hartem Metall und glänzt unter einer Vitrinenlampe tief und ruhig. Wer das Modell dreht, achtet am besten auf die Dachlinie und die Neigung der Heckscheibe, denn dort verrät sich jede Ungenauigkeit.

Rennbeschriftung und Prüfpunkte

Allam Motor Services, die Startnummer 11 und die Rennbeschriftung bilden den Kern dieses Modells. Bei Clubrennwagen zählt die Ehrlichkeit der Gestaltung: Schriftzüge sollen plan sitzen und die Karosserielinien respektieren, ohne Versatz an Kanten. Der Abgleich mit einem Originalfoto verläuft in vier Schritten: Haltung gegen Radstand halten, Stand der Räder im Radlauf prüfen, Scheibenrahmen und Chrom anschauen, dann Nummern und Sponsorenflächen vergleichen. So erkennt man auch ohne Spezialwissen, ob ein Hersteller sorgfältig gearbeitet hat. Das gilt für jedes 1:18-Modell, und beim Capri zeigt es sich besonders klar, weil die Seitenflächen gross und ruhig sind.

Britischer Tourenwagensport der späten Siebziger

BSCC und der Club Circuit von Silverstone

BSCC steht für British Saloon Car Championship, die britische Tourenwagenmeisterschaft. Silverstone liegt in Northamptonshire, und der Club Circuit bezeichnet dort eine kürzere Streckenvariante. Der Produktname verweist damit auf ein Rennen im Rahmen dieser Meisterschaft im Jahr 1979. Über Ergebnisse des Wagens macht diese Beschreibung keine Aussage, denn sie stehen nicht in den Produktdaten. Für Sammler zählt vor allem der Zusammenhang: ein klar datierter Einsatz auf einer bekannten Strecke, eingeordnet in eine Meisterschaft mit eigener Tradition.

Der Capri 3.0 als Sportcoupé für viele

Capri 3.0 meint die Version mit Sechszylinder-V-Motor und drei Litern Hubraum. Ford baute den Capri in Köln und im britischen Halewood, und das Coupé war als erschwingliches Sportmodell positioniert. Genau das macht es als Modell interessant: Es zeigt ein Fahrzeug, das viele Menschen kannten, in einer Rennversion. Schweizer Sammler, die den internationalen Motorsport genau beobachten, schätzen solche Stücke, weil sie eine Szene jenseits der grossen Werksteams abbilden. Im Regal erzählt dieses Modell damit eine andere Geschichte als ein Prototyp.

Einordnung in die Sammlung

Der Capri passt neben deutsche und britische Tourenwagen derselben Zeit, etwa als Gegenstück zu einer Limousine der Siebziger mit Rennnummer. Die Silhouette hebt sich ab, und im Massstab 1:18 braucht das Coupé eine Fachtiefe, die in den meisten Vitrinen vorhanden ist. Direktes Licht lässt Lack und Beschriftung altern, eine kühle LED ohne UV-Anteil ist die bessere Wahl. Ehrlich gesagt ist der Einsatz ein Nischenthema, und die Karosserie ist geschlossen, einen Zugang zum Innenraum gibt es nicht. Dafür liegt das Modell im Diecast-Segment preislich zugänglich, und wer es kaufen möchte, findet ein Stück mit klarer Zuordnung und ruhiger Linie.

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