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Ferrari Testarossa Schwarz Kyosho 1:18

Ferrari Testarossa Schwarz Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 326.02 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08425BK
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ferrari Testarossa Schwarz Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Kyosho fertigt den Ferrari Testarossa in Schwarz im Massstab 1:18 aus Druckguss. Die seitlichen Kühlschlitze und die extrem flache Karosserie prägten das Bild des Supersportwagens der späten 1980er-Jahre, hier in solider Diecast-Bauweise mit beweglichen Anbauteilen umgesetzt.

Der Testarossa steht für eine Ferrari-Ära, in der Breite und Flachheit der Karosserie zum eigentlichen Statussymbol wurden, ein Design, das bis heute sofort erkennbar bleibt.

Bewegliche Anbauteile für die markanten Kühlschlitze

Die seitlichen Kühlschlitze des Testarossa, die Kritiker damals als «Käsereibe» verspotteten, verlangen von einem Modell klar definierte, präzise geformte Lamellen, sonst wirkt die charakteristische Seitenpartie flach und detaillos. Kyosho trifft diese Struktur mit deutlicher Tiefenwirkung, unterstützt vom Gewicht des Zink-Druckgusses, das dem Modell beim Anheben sofort die massive Substanz eines echten Diecast-Klassikers vermittelt. Türen und Motorhaube lassen sich öffnen und geben den Blick auf den flach eingebauten Zwölfzylinder frei, ein Zugang, den eine versiegelte Kunstharzversion diesem Fahrzeug nicht bieten könnte. Die schwarze Lackierung liegt tief und ruhig, ein Farbton, der die breite, flache Silhouette eher unterstreicht als das auffälligere Rosso Corsa.

Der Testarossa in Ferraris Modellgeschichte

Als Nachfolger des 512 BB etablierte der Testarossa ab 1984 ein völlig neues Breitenverständnis für Ferrari-Strassenmodelle, mit einem Mittelmotor-Konzept, das bis in die 512 TR- und F512-M-Nachfolger weiterlebte. Kyosho zählte über Jahre zu den Herstellern, die sich intensiv mit Ferrari-Strassenmodellen dieser Ära beschäftigten, und die daraus entstandene Detailkenntnis zeigt sich an vielen Stellen dieses Modells. Für Sammler von Ferrari-Klassikern der 1980er-Jahre bleibt der Testarossa ein zentraler Baustein neben 288 GTO und F40.

Ein Fixpunkt der Achtzigerjahre-Sammlung

Neben 288 GTO und F40 vervollständigt der Testarossa das Bild einer Dekade, in der Ferrari mit immer flacheren, breiteren Formen experimentierte, und bleibt dabei bis heute das zugänglichste Kapitel dieser Ära.

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