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Ferrari Testarossa Rot Kyosho 1:18

Ferrari Testarossa Rot Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 267.48 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
08422R
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ferrari Testarossa Rot Kyosho 1:18 im Überblick

TL;DR: Kyoshos Ferrari Testarossa im Massstab 1:18 ist ein Druckguss-Sammlermodell des Pininfarina-Entwurfs von 1990 in kräftigem Rot, mit den charakteristischen seitlichen Kühlschlitzen, die den Wagen in den 1980er-Jahren zur Popkultur-Ikone machten. Für Sammler markiert es einen zentralen roten Baustein jeder Sammlung von Flachbau-Supersportwagen jener Dekade.

Kaum ein anderes Detail prägte die automobile Ästhetik der 1980er-Jahre so nachhaltig wie die seitlichen Kühlschlitze des Testarossa. Pininfarina löste damit ein technisches Problem, Kühlluftführung für die seitlich montierten Radiatoren, und schuf dabei zugleich eine der bekanntesten Silhouetten der Marke.

Der Ferrari Testarossa: Pininfarinas Flankenschema als Design-Statement

Seitliche Kühlschlitze und Boxermotor

Die namensgebenden Kühlschlitze an den Flanken leiteten Luft zu den seitlich im Heck montierten Kühlern, eine Lösung, die dem Fahrzeug seine unverwechselbare Breite und die markante Keilform verlieh. Angetrieben wurde der Testarossa von einem Zwölfzylinder-Boxermotor im Heck, montiert längs statt quer wie bei vielen Konkurrenten, was der Karosserie ihre charakteristische Länge gab. Diese technische Lösung war kein Zufall, sondern eine direkte Antwort auf frühere Kühlungsprobleme der Vorgängermodelle, die Ferrari mit dem Testarossa endgültig löste.

Die Rolle als Popkultur-Ikone der 1980er

Kein anderer Ferrari der Dekade wurde so oft mit dem Jahrzehnt selbst gleichgesetzt wie der Testarossa, nicht zuletzt durch seine Präsenz in Fernsehserien und Musikvideos jener Zeit. Diese kulturelle Aufladung macht den Testarossa bis heute zu einem der gefragtesten Sujets unter Sammlern, die die 1980er-Jahre nicht nur technisch, sondern auch atmosphärisch abbilden wollen. Rot bleibt dabei die naheliegendste, aber auch die wirkungsvollste Farbwahl für dieses Fahrzeug.

Kyoshos Ferrari Testarossa im Druckguss: Massstab 1:18

Nachbildung der Strake-Details

Die parallelen Lamellen der seitlichen Kühlschlitze zählen zu den anspruchsvollsten Details, die ein Testarossa-Modell treffen muss, da ungleiche Abstände oder verwaschene Kanten sofort auffallen. Kyoshos Druckguss-Ausführung hält diese Lamellen sauber getrennt und gleichmässig, was der gesamten Flanke die nötige Schärfe verleiht. Auch die breite Heckpartie mit den charakteristischen Rückleuchten ist in den Proportionen stimmig getroffen, ein Bereich, in dem viele günstigere Modelle andernorts Kompromisse eingehen.

Öffnende Elemente und Lackqualität

Motorhaube und Türen öffnen mit spürbarem Widerstand, wobei der Blick unter die hintere Klappe auf eine vereinfachte, aber erkennbare Nachbildung des Zwölfzylinders fällt. Die rote Lackierung zeigt unter direktem Licht eine gleichmässige Tiefe, ohne dass die Übergänge an den Kühlschlitzen unscharf wirken. Diese Kombination aus Interaktion und Lackqualität positioniert das Modell im soliden mittleren Preissegment, zwischen einfachen Einstiegsmodellen und aufwendigen Resin-Ausführungen.

1:18 gegenüber kleineren Massstäben bei Flachbau-Supersportwagen

Bei einer so breiten, flachen Karosserie wie der des Testarossa entfaltet der Massstab 1:18 seine Wirkung besonders deutlich: Die charakteristische Breite verlangt in der Vitrine mehr seitlichen Raum als schmalere Sportwagen ähnlicher Epoche. Wer stattdessen eine ganze Reihe italienischer Supersportwagen auf begrenzter Fläche zeigen will, greift eher zu 1:43, verliert dort aber genau jene Lamellenschärfe und Lacktiefe, die den Testarossa im grösseren Massstab so eindrücklich machen. Für ein einzelnes Ankerstück, das aus mittlerer Distanz überzeugen soll, bleibt 1:18 die naheliegende Wahl.

Testarossa in Rot: Klassische Farbwahl für die Sammlung

Rot bleibt für den Testarossa die am häufigsten gewählte, aber deshalb nicht weniger überzeugende Farbe, weil sie die breite, keilförmige Silhouette optimal zur Geltung bringt. Neben anderen Flachbau-Supersportwagen der Dekade wie dem Lamborghini Countach oder dem Porsche 911 Turbo markiert dieses Modell einen zentralen, unverzichtbaren Punkt jeder Achtziger-Jahre-Sammlung. Wer eine chronologische Reihe italienischer Supersportwagen aufbaut, findet im Testarossa den Übergang von den kantigen Siebziger-Jahre-Formen zu den glatteren, aerodynamischeren Linien der folgenden Dekade, ein Wandel, der sich direkt an der Karosserie ablesen lässt.

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