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Ferrari F40 Totip Jolly Club #2 Gelb Bburago 1:18

Ferrari F40 Totip Jolly Club #2 Gelb Bburago 1:18
Aktueller Preis: 94.31 CHF
Ausverkauft

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Technische Daten
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Bburago
Massstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
Art.-Nr.
3332-Y1
100% authentisch Direkt von den Herstellern
5-Lagen-Karton Schaumstoff-Polsterung innen
Einfache Rückgabe 14 Tage, keine Fragen gestellt
Sichere Zahlung 256-Bit-SSL-Verschlüsselung

Das Modell Ferrari F40 Totip Jolly Club #2 Gelb Bburago 1:18 im Überblick

TL;DR: Bburagos 1:18-Diecast des Ferrari F40 trägt die gelbe Totip-Jolly-Club-Lackierung mit Startnummer 2, eine Anspielung auf die italienische GT-Rennkultur der späten 1980er-Jahre. Der 1987 präsentierte F40 war der letzte von Enzo Ferrari persönlich genehmigte Ferrari und der erste Serien-Ferrari über 200 Meilen pro Stunde.

Der F40 gilt als einer der bedeutendsten Ferrari überhaupt, und diese gelbe Renn-Lackierung mit Totip- und Jolly-Club-Schriftzügen bringt zusätzlich einen Hauch der italienischen GT-Motorsport-Kultur der späten 1980er-Jahre auf die Karosserie.

Die Totip-Jolly-Club-Lackierung im Bburago-Diecast

Jolly Club zählte zu den bekannteren italienischen Rennställen jener Jahre, vor allem im Rallyesport, trat aber auch in verschiedenen GT-Wettbewerben an, während Totip als italienisches Sportwetten-Unternehmen zu den typischen Sponsoren italienischer Motorsport-Lackierungen jener Ära gehörte. Diese Kombination auf einem gelben F40 mit Startnummer 2 folgt dem optischen Vorbild echter GT-Renneinsätze, wie sie der F40 in seiner Wettbewerbsversion tatsächlich bestritt, auch wenn diese konkrete Lackierung als Sondervariante zu verstehen ist statt als exakte Nachbildung eines einzelnen Renneinsatzes. Der Zinkdruckguss-Körper gibt die keilförmige, von aerodynamischen Überlegungen geprägte Karosserie des F40 originalgetreu wieder, inklusive des markanten Heckspoilers, der zu den bekanntesten Designelementen des Fahrzeugs zählt.

Der F40 als letztes Vermächtnis Enzo Ferraris

Enzo Ferrari genehmigte den F40 1987 persönlich, kurz vor seinem Tod im darauffolgenden Jahr, was das Fahrzeug bis heute zu einem symbolischen Abschluss seiner direkten Beteiligung an der Marke macht. Mit seinem Biturbo-V8 wurde der F40 zum ersten Serien-Ferrari, der die Marke von 200 Meilen pro Stunde überschritt, ein technischer Meilenstein, der die Supercar-Klasse jener Zeit neu definierte. Kompetitionsversionen des F40, unter anderem von der Werkstatt Michelotto aufgebaut, traten zudem erfolgreich in verschiedenen GT-Meisterschaften an. In einer nach Jahrzehnten geordneten Ferrari-Sammlung markiert der F40 den Übergang von den analogeren 1980er-Jahre-Supercars zu den technisch komplexeren Nachfolgern wie dem F50, und diese gelbe Renn-Lackierung ergänzt eine klassische Strassenversion um eine sportlichere Perspektive.

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